Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Zweyter Band (1768)
- Issue
- Sechzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 247 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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KU OXO KU M DK, und Gott meiner Väter, laß es doch die. geMlig seyn die Scharten der Lewon<r, oder des Mondes, wieder aus zu füllen, d. i. die Flecken des Mondes weg zu bringen , damit, in ihm nicht die geringste Vett Minderung mehr sey, und daß da^Licht desMon» des sey, als das Licht der Sonne; wie er in den sieben Schöpfungs Tagen beschaffen war, ehe noch fein Licht vermindert wurde; denn es heißt ja die beyden großen Lichter, auf daß die Morte der Schrift bestätiget werden: Und sie werden firchen den Jehovah ihren Gott, und David ihren König Amen!'* - -; Die Ursachen, warum man den Mond unter. freyen Himmel einsegnen und warum man seine silbbqthlichen Kleider anhaben muß, findet man in dem Talmud Tract. Sanhedrin. Denn daselbst spricht R: Acha, ein Sohn Chanitts im Nämen des R. Jost: und IoHannn. Bey einem jeden, der ben Neumond zu gehöriger Zeit einsegnet, ist es eben so viel, als wenn ed das Angesicht der Schechina, oder herrlichen Majestät Gottes, bewiWommet oder empfangen hätte. —.' Und das'Buch Ez Lhajim, macht S.;v. folgende Vergleichung r Wenn jemand sollte einem großen Herren entgegen gehen, ihn zu empfangen, MwWe er sich gewiß befleißigen, seine besten Kleider anzülegen, und ihm damit vor seinen Hause entgegen gehen. Wie viel mehr aber ist man nicht, verpflichtet dem Angesicht der Schechina, wohl O.4 M