Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Dritter Band (1769)
- Issue
- Neuntes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 131 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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LS sXO LS »z« nennet sey. Alle ihre Hinderet würden sich alsdenn fürchten zu ihnen zu nahen. Durch das Schütteln aber, bitten sie, solle Gott einen Zufluß von dem Segen des P aradießes, und desHaußesGottes sie genießen lassen; übrigens aber sie also ansehen, als wenn sie dieses Gebot mit sammt den 6i z. Geboten die davon abhiengen, vollkommen erfüllet und gehalten hakten. DeNn sie hätten, ha die Absicht, in Furcht und 2iebe, den Namen des Heiligen Hochgelobten, und seiner Schechina, ingleichen den Namen m mit ni vollkommen dadurch zu vereinigen, im Namen des ganzen Israeli Nun folget, ein ander Gebet, das also lautet : „Gelobet seyst du Jehovah, unser Gott, König der Welk, der du uns durch deine Gebote, geheiliget Haft, und uns befohlen, den Lulaf zu Nehmem Gelobet -- daß du uns lebendig, und aufrechterhalten, und uns diese Zejr erreichen lassen." Nach vollendeten Segen kehret der Vorsänger nun den Eßrog wieder-um, Und schüttelt den Palmzweig dreymahl gegen Morgen zu, dreymahl gegeN Abend, eben so oft gegen Mittag, und auch gegen Mitternacht. Ferner dreymahl nach der Höhe über sich, und eben so vielmahl unter sich. Jedoch darf er bey dem Schütteln sich selbst nicht mitumwenden, sondern er muß sein Gesicht beständig gegen Morgen gewendet seyn lassen. — Neben dem Vorsänger stehet ein anderer vornehmer Jude aus ser I 2 Ge-