Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 18 (1891)
- Issue
- 1 (1891)
- Date
- 1891-01-01
- Page
- Seite 295 (sequence 298)
- Language
- German
- Belongs to
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295 Hierdurch wird die ganze Molad-Berechnung auf eine Addition gegebener Zahlen zuräckgeführt. Zeigen wir an unserem ersten Beispiel (1. Tischri 5653), wie sich jetzt die Rechnung gestaltet: Molad der Schöpfung — 2,21620 200 Cyklen (s. I. 2) — 537,92438 90 ״ (s. I. 9) — 32,06597 7 ״ (s. I. 7) — 4,82735 9 Jahre (s. II. 9) — 1,89595 578,92985 Scheidet man aus 578 Tagen die vollen Wochen aus, so bleibt als Molad Tischri 4,92985 (Donnerstag). Zur Kontrolle, ob eine »Verschiebung* stattfindet, müssen die Formeln für die drei übrigen D’chijoth (ausser »Adu*) ebenfalls in Dezimal brüchen vorliegen. Es ist »Jach* 0,75, »Gatrad* 3,38287 und »B’tu Thakpat« 2,64798.