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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1881-01-01 · 1 (1881) · p. Seite 184

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
8 (1881)
Issue
1 (1881)
Date
1881-01-01
Page
Seite 184 (sequence 187)
Language
German
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184 Lerner S. 100b, 101a, 102a, a; 6 Mal: S. 110b, lila, b, b, 112a, a: 4 Mal: S. 119a, b, b, 120a; 1 Mal: S. 144a; 7 Mal: S. 160b; 161b, b, b, 152 b, b, 153 a, b; 5 Mal: S. 167 b, 170 a, 171a, a, a, 2 Mal: S. 178a, a; 1 Mal: S. 198b). 3) mit 8 זש״ה Mal: (1 Mal: S. la (?); 1 Mal: S. 10a (?); 1 Mal: S. 29b; 1 Mal: S. 57a (?); 4 Mal: S. 76a, b, 77b, b; 1 Mal: S. 98b; 1 Mal: S. 123b (?); 6 Mal kommen hinzu, 1 Mal: S. 134 a (?); 1 Mal: S. 143 b (?); 1 Mal: 157 a; 1 Mal: 176 a), die aber zweifelhaft sind, da sie bald in 2 Manuscripten (Msc. Carmoly und Oxford, Carmoly und Parma), bald nur in einem sich befinden (Parma oder Carmoly). 4) mit 7 הה״ד Mal: (1 Mal: S. 68b; 1 Mal: S. 149b; 1 Mal: S. 174b; 4 Mal: S. 179 b), 5) mit 1 כתיב Mal, 2 Stellen (2 Mal: S. 21a (?), 22a (?); 1 Mal: S. 147 a) sind zweifelhaft, da hier nur die ältere Pesikta in Betracht gezogen wird. Die entschieden jüngeren Piskoths, wie S. 103 a—105b, worüber weiter unten, die 24. und 31. sind außer Acht gelassen worden. Diese 2 Stellen aber S. 21a, 22 a sind nicht bloß deshalb, weil sie Msc. Carmoly und Oxford (Bub. Amn. ״2״) nicht kennen, sondern auch aus inneren Gründen (vgl. S. 21b: לכך נאמר זכור und 22 a כתיב זכור וכתיב אחד ... ,לכך נאמר לץ תכה) als jung zu betrachten. Schon aus den Eingangsformeln ergibt sich, daß die P. d. K. auf einer weitern Stufe der Entwicklung steht: כתיב ist in B. r. nächst כתה die häufigste Formel (vgl. v. I. S. 172), in der P. d. K. kommt sie nur 1 Mal vor; זש״ה dagegen, welches in der Pesikt. d. K. nächst כתה am gebrauchtesten ist, findet sich im B. r. nur einmal und ist auch an dieser einzigen Stelle verdächtig (vgl.v.J. S. 174); זש״ה aber herrscht in den späteren Agadoth fast durchgängig (vgl. v.J. S. 174). Eine Vergleichung der S chl ußfo rmel n in den beiden Agadawerken führt zu einem ähnlichen Resultat. Der Verfasser von ״zur Composition 2c.״ erkennt (S. 167 a) die Formenstrenge der Pesikta darin, ״daß ihr Urheber für sämmtliche Proömien einer Piska sich immer derselben Formel bedient rc.״ und belegt seine Behauptung mit 10 Stellen. Jndeß finden sich unter diesen 10 Piskoth 2, in welchen nicht alle Proömien den gleichen Schluß haben: P. 25 (nicht 7, fonbern 8) schließt das 9. Proöm (S. 159 b) . .. חייך שבן בנך שובה ישראל , das 10. aber ואח״כ הוא מחזירן ... ש״ר; in P. 28 (nicht 4, sondern 3) haben die darauf folgenden 4 Proömien einen von den vorhergehenden und auch von einander abwei׳ chenden Schlußsatz (178a, 181 b). Wenn aber auch von diesen 10 Piskoth eine jede für ihre Proömien einen und denselben Schluß hätte, so läßt sich doch nicht allgemein behaupten, daß in jeder Piska sämmtliche Proömien gleich schließen, da dies unter 28 Piskoth (4 sind jung: P. 24, 26 (?), 29 31) bei 18 nicht der Fall ist. Wir wollen daher auch diesen Punkt genauer feststellen.

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