Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 4 (4.1849)
- Date
- 1849-04-01
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2554541-2554598-2554603--00989-2556804- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
W kMSWt gm»O« hin , einer Anzahl Judendie mich oft Wuchte«, -Pas Mort Gottes zu predigen und zu orklärm. Auch-habe ich meine besondere Sorgfalt auf das geistliche Wohl der heilshegierige« Seelen gerichtet; außer Moses, dem persischen Juden, Hessen ich ftüher erwähnte, und der Frau des Eliahu, habe ich «och einen andern Juden Namens H— im Unterrichte, und ich habe hinreichend Grund, daß er und feine Familie ernst und auftjchtig die Wahcheit suchen. So lange als er unter den Juden bleibt, ist er, was die irdischen Dinge betrifft, vollkommen unabhängig, aber wie es ihm ergehen wird, wenn er Christum, den Gekreuzigten bekennen wird, das können alle die voraussehen, welche die Juden kennen. Ich freue mich, Ihnen zehn Pfund Sterlinge für verkaufte Wbeln übersenden zu können, und bitte, uns so viel Schriften als möglich zu übersenden; denn ob wir reisen oder nicht reisen könnenso haben wir Mittel und Wege, die Juden in den entferntesten Theilen mit der Bibel zu versehen. Ich habe einige von den Büchern - die ich neulich erhielt, an Herrn S lern in Mosul gesandt, die ohne Zweifel ihm von großem Nutzen sein werden. ■ Mit Dank gegen Gott füge ich hinzu,, daß ich von Herrn Stery mit der Post über Constantinopel ein Briefchen erhielt, woraus ich ersehe, daß er zum Theil von dem Fieber genesen istmit welchem er so schwer heimgesucht wurde; er war jedoch noch zu 'schwach, ausführlicher zu schreiben: Er rühmt sehr die große Sorgfalt uyd Aufmerksamkeit, die ihm von Herrn und Frau Nossam zu Theil wurde. Diesen Briefen von Sternschuß wird noch ein Brief von dM oben erwähnten Herrn Prediger Stern, datirt Mosul den 23; December, hinzugefügt, den wir unfern Lesern auch nicht poreythMn wollen.. Dieser Brief lautet: Während meiner Krankheit ließen sich jüdische Rabbinerchristliche Bischöfe und Geistliche von niedrigerem Range täglich «Mh meinem Besindey erkundigen. Einige von den Chachamim Mhhinen) haben-mich auch seitdem besucht- und ich hoffedaß