Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1847)
- Date
- 1847-12-01
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ö d er .' ., .ri^k7e?, j Fz ll .; .6 '-.' JsraetttM und Freunds ZsmM - r : herausgegeben - - ■ '< . i..% , , ' ton ‘.' ■'' .’•'• .; I. C. Hartmmm. "Dezember 1847- S. Jährg«n»H. Die Cntwicklung der relrgMenMe^im Judenthmn , Christenttzum und Aslarn. (Schluß des Artikels.)-^) MiXmf. ) Hören wir nun Herrn Ph. Urtheil übervie Bewegungen der Muzeit und seine Ansicht über' die, Zukunft der Religion. - Zunächst bekehrt er uns in der II.Vorlesung über die BedmÄüg der Reformation. Sie sei, sagt er-,'' weit mehr eine gesellschaftliche als eine religiöse gewesen, sie habe zwar die Macht der Kirche und das Formwesen gebrochen, aber de» Dogmatismus Mich die starren Symbole erst recht ausgebildet. -Damit sei ein Mve^ Kampfsbedingt gewesen und durch dektMMMalismüs gekommene rlDas chiftorische ChSistenthttM hM-sirss iAseiner Unzülänglichkeft aufgethan, -Und so sei es denn natürlich/ daß eine Pattheiiiiemi düs bestehende in seiner ganzen Geltung aufrechv-echUten wollewährend-eine zweite alles Bestehende hinwegzüthun sich-bemühe--und -eine dritte von der llnhaltbarkeit des Bestehenden zwar überzeugt doch retten wolle, was sich reiten lasse. Die erste, orthodoxe Pärthei-/habe allem eüre an sich bestimmte und wohl geordnete/Basis, doch könne sie dir Vernunft nur aus Millkühr abweisen, - wte/dsm die Drchodoxienur ans der kindlich Naive« Smfe eine Wahrheit sei, während der entwickelte Mensch sich nur dahin zurück zwänge, theils um feiner Rühe 15