Nachrichtendienst
- Journal
- Nachrichtendienst
- Volume
- 1926-1927
- Issue
- Heft 6 (April 1927)
- Date
- 1927-04-01
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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— 17 — XI. aus Zeitschriften Wir veröffentlichen nachstehend Aufsätze aus dem Gebiet der jüdischen Wohlfahrtspflege u n d Sozial Pädagogik, die feit Januar 1926 in Zeitungen und Zeitschriften erschienen sind. (Siehe auch Nachrichtendienst vom Dezember 1925.) I. Allgemeines. — Grundlagen der jüdischen Wohlfahrtsarbeit. Die geistigen Grundlagen der jüdischen Wohlfahrtspflege. Dr. Leo Baeck, Berlin. Zedakah, Dez. 25. Die gegenwärtige Lage der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland. Dr. Jakob Segall, Berlin. Zedakah, Dez. 25. Zuknnftsfragen der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland. Eugen Caspary. Zedakah, Dez. 25. Zenträlwohlfahrtsstelle und Landesverband. San.-Rat Dr. Ollendorff, Barmen. Zedakah, Dez. 25. Die Chewra Kadischa in Deutschland. Dr. Jakob Segall, Berlin. Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden, 2. Halbjahr 25. Jüdisches Wohltun in Osteuropa. Marg. Eämmerer. Der Schild, Nr. 27, 9. 10. 1925. Grundlagen jüdischer Wohlfahrtspflege. Dr. Ernst Simon. Menvgrah Nr. 6/7 1926. Zedakah. Dr. Max Seelig. Gemeindeblatt Frankfurt a. M. Januar 27, Nr. 5. — Die Juden in der Wohlfahrtspflege. Dr. A. Just, Breslau. C.B.Ztg. Berlin 28. 1. 27. Nr. 4. Soziale Pionierarbeit der Juden. Paul Frank. Israelitisches Familienblatt Hamburg 21. 10. 26. Nr. 50. Soziale Aufgaben des Lehrerverbandes. M. Steinhardt. Jüd. Schulzeitung. April 26. Zur Geschichte des Hilfsvereins der deutschen Juden. Artur Goldschmidt. Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden, 4. Jahrgang, dir. 3/4, 5/6. Opfer sozialer Ungestalt. Helene Hanna Thon. Jüd. Rundschau. v. 5. 4. 27. Nr. 27. Orthodoxie und soziales Gefühl. R. Moses Auerbach, Berlin. Korrespondenzblatt der Agudas Jisroel Frankfurt a. M. 2. Jahrgang. Nr. 5. Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. Br. Dr. W. Seeligsohn. Der Orden Bne Briß, März 1927, Nr. 3. Chewra Kadischa in Altona l827—1927. Rabbiner Duckesz. Die Laubhütte April 1927. Nr. 5. 6. 7. II. Wirtschaftliche Fürsorge und sozialpolitische Grenzgebiete. Probleme der jüdischen Wanderfürsorge. Sch. Rudel, Berlin. Zedakah, Dez. 25. Probleme gegenwärtiger jüdischer Wanderfürsorge in Deutschland. Dr. Max Kreuzberger. Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden, 2. Halbjahr 25. Zur Problematik des jüdischen Arbeitsnachweiswesens. Gertrud Prochownik, Berlin. Zedakah, Dez. 25. Die Aufwertung und die freie Wohlfahrtspflege. Ministerialrat Dr. Wölz. Zedakah, Dez. 25. Die Verordnung über die Fürsorgepflicht und ihre praktische Auswirkung für die jüdische Wohlfahrtspflege. Leopold - Grünbaum, Hannover. Zedakah, -Dez. 25. Die Fürsorge für wirtschaftlich Notleidende. Ministerialrat , Dr. Wittelshöfer. Zedakah, August 1926. Die Fürsorge für wirtschaftlich Notleidende. Dr. Georg Baum. Zedakah, August 1926. Jüdische Wanderfürsorge in Deutschland. Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden. 4. Jahrg. Nr. 3 4. Sozialpolitik und soziale Fürsorge im jüdischen Gesetz. Maria Königshöfer, Cannstatt. Blätter des Jüdischen Frauen bundes, Nr. 8 u. 9. Altersfürsorge. Hede Fischt. Sondernummer des Gemeinde blattes der israelitischen Religionsgemeinde Dresden. Fe bruar 1927. Jüdische Berufsberatung, Seligmann, Leiterin der Berufs beratungsstelle Frankfurt a. M. „Ter Jüd. Handlverker", Mai 1927. III. I u g e n d w o h l f a h r t und Ge f ä h r d e t e n - f ü r sorg e. Aus jüdischen Kinderschicksalen. Dr. Willi Kohn, Breslau. Der Jugendbund Nr. 14, 12. August 26. Bahnhofshilfe. Martha Ollendorff, Berlin. Blätter des Jüd. Frauenbundes, 5, Febr. 26. Asoziale und Psychopathen als Erziehnngsobjekte. Jüd. Schul zeitung, Sept. 26. Jüdische Jugendwohlfahrt. Dr. Fritz Lamm, Berlin. Zeda kah, Dez. 25. Jüdische Jugendwohlfahrtspflege in Berlin im Licht der Statistik. Dr. Jakob Segall. Sondernummer des Gemeinde blattes, Dezember 1925. Jüdische Jugendfürsorge. Edith Schulhöfer. Bayr. isr. Ge meindezeitung Nr. 10, 6. II. 25. Schule und Haus. Edith Cohn. Sondernummer des Ge meindeblattes Berlin, Dez. 1925. Das gefährdete Kind. Dora Silbermann. Sondernummer des jüdischen Gemeindeblattes. Dez. (1925). Die Not der Gefährdeten. Paula Ollendorff. Zedakah, Dez. 25. Die Behandlung des schwer erziehbaren Kindes. Dr. Wladimir Eliasberg. Zedakah, Dez. 25. Schafft jüdische Jugendämter. Willy Salinger. Der Jugend bund, Nr. 11, 1. 7. 26. „Das Kind" in der Gemeinde-, Wohlfahrts und Jugeno pflege. Eugen Caspary. Sondernummer des jüdischen Ge meindeblattes. Dez. (1925). Sammelvormundschaft der jüdischen Gemeinde. Dr. Fritz Lamm. Sondernummer des jüdischen Gemeilldebtattes Dez. (1925). Das Berliner Jüdische Mütter- und Kinderheim. E. Dvr mitzer, Nürnberg. Aus der Welt der jüdischen Frau, Nr. 23. Die jüdischen Kindergärten, Heime und Horte in Ottos; - Berlin. Marg. Loewenthal. Sonderriummer des jüdischen Gemeindeblattes Channukka 5686 (1925). Kinderhifstruppe für Neu-Isenburg. Adelheid Kulp. Blätter des Jüdischen Frauenbundes, Dez. 25. Jüdische Jugendnol und Jugendhilfe. Obermagistratsral Tr. Friedrich Ollendorff. Zedakah, August 1926. Jüdische Jugendnöt und Jugendhilfe. Hilde Ottenheimer. Zedakah, August 1926. Jüdische Kinderfürforge. Dr. Hans Lubinski, Kowno. Jüd. Rundschau, Nr. 84. 26. 10. 1926. Die pädagogische Führung des Heims. B. S. Blätter des Jüdischen Frauenbundes, Nov. 26. Grundlagen und Grundsätze der Heilpädagogik. Georg Sawady. Jüd. Schulzeitung, 2. Jahrgang, Nr. 6. 1926. Die Fürsorge für jugendliche Psychopathen. Lehrer Georg Sawady. Zedakah, August 26. Channukka in der offenen Fürsorge. Dora Silbermann, Berlin. Blätter des Jüdischen Frauenbundes, Nov. 26.