Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1937-03-04 · Heft 9 (4.3.1937) · page 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 9 (4.3.1937)
Date
1937-03-04
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2446951-2450961-2450970--82842-2540800
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

1 4. März 1937_ .Familien-Nachrichten. Geb u r t e n : Eine Tochter; Moritz Goldmann und iFrau Fanny geb. Malinowski, Berlin W. 50, Ans.* bacherstr. 23, Ptirim 5697;- — Eine Tochter, Dr. Tschisik und Frau r,Bella' geb. Kohn, Haifa-Heralia, Bet Sayonne. — Einen Sohn, Benno Frank und Frau Ilse geb. Löwenthal, Somborn bei Hanau. B a r.mi.z w'ath :. Siegfried, Sohn .des Herrn Rhilipp Kahan und Frau Mathilde geb. Michalski, Hanv bürg, Hansastr; 36, Kaus-Synagoge »Tips ^np'V rasr- — Mennij Sohn des- Herrn Ephraim Adler und Frau Ijna-geb,. Klebe. Burgpreppach 8*ip*i naw. — Manfred, Sohn des Herrn Lehrer Josef Sulzbacher und Frau-Lina geb. Bravmann, Hanau a. M., *np>'i nav- - G.es t o r b en,: Samuel- Behrend, Hamburg Brahms-Allee 15, 79 Jahre. Die Frankfurter Woche.; Joel Adler ^"Xf Am .7. Adar betteten wir-Joel Adler auf dem Friedhof der Israelitischen Religionsgesellschaft zur letzten : Ruhe. Ein : arbeitsreiches^ von Verantwortungsbewußtsein :ausgefölltes Leben war es, es war reich an Mühen,. und groß waren- -die Opfer, die der Dahingeschiedene brachte, und nicht ununterbrochen schien für sein Haus die helle Sonne des ungetrübten Glückes. Joel Adler aber, blieb der Aufrechte, er blieb der Mann, dem bekannten Rabbinerhaus Adler aus Burgpreppach entstammend, der seinen Königs* weg ging. Und'als er, vor sechs Jahrzehnten, in der aufstrebenden; .vom sichtbaren Wirken des Meisters i»*ST geformten Frankfurter Adaß Jeschurun sein Zuhause fand und die einzige" Tochter Elieser Pp se n' s V"XT, des Mitbegründers der Israelitischen Religionsges^llschiaft, heimführte; war ihm dieses Glück ein Ansporn für sein weiteres Leben. Nicht allein, daß er sich mit Fleiß und-Umsicht seinem Geschärt widmete und seine zahlreiche Familie in Ehren ernähren konnte, der jüdischen Erziehung seiner Söhne widmete er, in harmonischer Zusammenarbeit mit seiner ihm gleichgesinnten wackeren Gefährtin, die ihm vor 20 Jahren in die Ewigkeit vorausging, seine übrige Kraft. . ' Bei der Bestattung zeichnete Herr Rabbinats* assessor Dr. ^Elieser Posen, als iNeffe, das Bild seines Onkels, in Anlehnung an die. laufende Sidroh. Charakteristisch für die taurohverwpbene Art des Verstorbenen war sein Ausspruch am letzten Schab5 hos vor seinem Tode, als ihm sein Sohn aus der Sidroh vortrug: „Das ist eine hkisfür mich." Ein treuer Sohn seiner ihm teuer gewordenen - Kehilloh, eine geschlossene Persönlichkeit eigner Prägung ging in diesem. 86Jährigeh' dahin, ein Stück Geschichte der Israelitischen Religiönpgesellschaft.,, rraxin Raphael RoSenbaum V"XT» (Ein Mann von starken menschlichen und jüdischen Qualitäten, ein Freund der Thpra und der Menschen, war . Raphael R 6® enb aum , ■ der nach kurzer Krankheit' dieser Tage von Jims gegangen ist. Ein würdiger Enkel. von Rabbi Mendel Rosenbaum, ^*st in Zell, führte er in Frankfurt mit Hilfe der gleichgearteten Gattin ein Haus,, das eine Heimstätte für Thora Awoda und n*»x war. Als sich der Siebziger in den letzten Jahren Von -seiner geschäftlichen Täs tigkeit zurückzog, widmete er sich mit ganzer Kraft und mit ^der ganzen Glut seiner Seele dem Thorastudium. So oft man zu ihm kam, fand man ihn bei dem offenen Folianten. KeinGemoroschiur, keinLernvortragi an dem Raphael Rosenbaum nicht teilnahm. Wo jüdische. Menschen •' zur Pflege jüdischen Geistes und jüdischer Geselligkeit beisammen wären, sah man Raphael Rosenbaum in vorderster Reihe. Noch vor kurzem - sahen wir Raphael Rosenbaum, strahlenden Antlitzes wie immer, beim großen . Sijum des Schaß= Vereins,; beim Morgenlernen des Mekor Chajim, bei den SabBatvÖTträgen"des Liwjath Ghen, in der Schaß- Kippe und überall, wo sich ihm Gelegenheit zum Thoraaustausch darbot. Ein kleiner Unfall riß ihn, wie wir glaubten,1 für einig©'Zeit aus-unserer Mitte.- Wir warteten auf sein Wiederkommen, und begleiteten ihn am Tino» rpayn auf dem Friedhof -der israelitischen Religiqnsgeseltschaft zur letzten Ruhe. Unser Gemeinderabbiner schilderte an der Bahre die nyra* rnty» des Heimgegangenen/ abe«oii4ers seine glühende Liebe zur Thörä in beredten Worten, Sein Andenken wird bei uns fortleben. ' n"33un Sitzung der Gemeindevertretung „Israelitische ■ Gemeinde".?, 1 Nach Eröffnung.. 'der.:.Sitz^.#)ie^i8t>ai, -.23..- Febr*?) durch den Vorsitzenden 'gratulierte er« Herrn "Willy M;,a in z anläßlich seaues; 60; Geburtstages namens der D e r 1 s r a e Ii t Gemeinde. '-Der- Vorstandder •■Beratungsstelle">■ für Wirtschaftshilfe setzt sich nunmehr wie folgt zusam» men: Oberregierungsrat a; D. Direktor B e r g m a n n , sowie den Herren Bloch, G e r 1 i c h , Hecht und Dr. Reinste i.n. -In di© Sichel- und Flersheim=Stiftung wurde Herr Dr. K i r c h h e i m «ntsandt. Auf dem Friedhof - Eckenheimerlandstraße ist die Erweiterung des Männerfeldes auf der linken Seite notwendig geworden.' Herr Regierungsbaumeister Fritz N a t h a.n wird mit den Arbeiten beauftragt. Vorbehalt* lieh der Nachprüfung werden vorläufig bis zu RM, 7000.— ZU diesem Zwecke bewilligt. Die Vorarbeiten werden von der Friedhofsgärtnerei ausgeführt. Frau Henriette Friedberg, Ichenhausen, hat der Gemeinde eine Bücherspende zum Andenken an ihren im Kriege gefallenen Sohn zukommen lassen, die die Gemeindevertretung mit .Dank annahm. Ferner hat der inzwischen aufgelöste Verein Montefiore der Gemeinde verschiedene Gegenstände zu getreuen Händn übrlassen. Die Synagoge des Krankenhauses Gagernstraße hat eine ThoraroUe geschenkt bekommeh anläßlich des bevorstehenden 70. Geburtstages des Herrn Höc h st er, Laudenbach. Diese ThoraroUe wird am Geburtstagstage in Gebrauch genommen werden. Für die Anbringung der Luftschutzanlagen an den Gemeindehäusern wird nach einer Vorlage von Herrn Dr. Reinstein ein Betrag bis zu RM. 915— bewilligt. Gemäß einem Beschluß der „Gemischten Finanzkommission" und auf Vorschlag von Herrn Dr. Geiger wird der Steuersatz für 1937 jetzt nach dem des Jahres 1936 festgesetzt, und zwar das Gemeimdegeld und die Kultussteüer wie vorher: 27% Proz. 'Kultussteuerzuschlag auf die Reich&einkommensteuer oder Lohnsteuer; 33*/3 Proz. Zuschlag auf die Reichsvermögenssteuer, sofern keine Veran* lagung zur Einkommensteuer erfolgt. Herr Dr. Geiger erläuterte noch, daß diese Festsetzungen Geltung haben, sofern keine wesentlichen Aenderungen dm Etat eintreten. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, eine Ermäßigung oder Erhöbung dieser Sätze eintreten zu lassen. 'Ha. Verein Mekor Chajim. Im Rahmen der öffentlichen Vorträge spricht die* Sen Samstagabend (r-iaar »ssia) im Vereinslokal," Hans Handwerker. 18, um 9 Uhr Herr Rabbiner Josef J. Hprovitz über „Zwischen den Erlösungsfesten". Zu ,dem Vortrag sind auch 'Damen herzlich willkommen. Wie im vorigen Jahre sollen auch in'diesem Jahre eine Reihe von Dinimvörträgen gehalten; werden über die-speziellen Vorschriften für Peseach. Die Vorträge sind auch für Damen vorgesehen, und wir zweifeln Sicht daran, daß auch in diesem Jahre diese Veranstaltung großen Beifall finden wird. Den Vortragszyklus hat Herr Rabb,=Ass. Dr. E. P o sen übernommen. Der erste Vortrag findet Sonn t a g. Nachmittag, 6,15 Uhr, anschließend an Mincha-G'ttesdiehst im Hörsaal Friedberger/Anlage statt. Die weiteren Vorträge im Rahmen dieses Zyklus' werden wir noch : veröffentlichen. " Aus technischen Gründen findet diesen Schabbps- Vprmittag der Dinimvortrag im Anschluß an Schul nicht im Hörsaal statt,; sondern im Sitzungszimmer. Im Rahmen der jüdisch-wissenschaftlichen Lehrkurse setzt Sonntagabend /Herr Studienrat Josef Kaufmann seine Tefillohbetrachtungen fort, und zwar findet der Kurs ausnahmsweise erst um 8.30 Uhr statt Jüdische Frauenvereinigung. Agudistische Frauen-Ortsgruppe, Am Montag, den-15. Februar, sprach Herr Lehrer K 6 s t e r i c h über das Thema „FörderkUsse — Hilfsschule — Anstalt" : (vom Lehrer aus gesehen), Redner führte Folgendes aus: Die abnormen psychischen Zustände und Vorgänge, die sich im Kindesalter abspielen, sind für die Erziehung von solcher Bedeutung, daß wir ihnen ein viel zu geringes Interesse entgegenbringen.. Die chronisch verlaufenden Entartungsformen und die;von Geburt. auf bestehenden' geistigen -Schwächezustände werden meist in der Geräuschlosigkeit Ihrer Symptome nicht aW Ausfluß eines kranken Geistes gewürdigt. Am leichtesten gewöhnen sich Eltern'an diese Zustände und erblicken oft etwas Natürliches darin. Nicht von allen psychöpatischen "Erscheinungen, nur von den Schwach5 sinnigen unter den .Psychopaten, sprach der Referent. Er ging zunächst auf die Ursache des Problems des Schwächsinnes .ein. Die Gesamtpersönlichkeit, die ihren Ausdruck in den Handlungen und Aeußerungen des Individuums findet, ist .das Ergebnis von Anlag e und Milieu. Beide .Erziehungsfaktoren wurden in ihren '^Wechselwirkungen dargestellt. Die Frage: „Wie kann geholfen .werden?", wurde dahin _ Nr, 9 Seite 15 beantwortet,' daß das- Ziel der Erziehung für "den Schwachsinnigen, soziale Brauchbarkeit, nur in einer gut geleiteten Anstalt erreicht werden kann. Referent schildert dann die diesbezüglichen Verhältnisse in unserem jüdischen Laiger ausführlich und forderte, daß Eltern, Lehrer unid Psychiater für diese geistig armen Menschen eine' hohe Verantwortung fragen. Die Kosten für die . Erziehung der Schwachsinnigen werden niemanden reuen, denn gerade die Erziehung der Schwachsinnigen ist Wechsel auf die Zukunft. — Die. Anwesenden folgten mit Interesse den hochinteressanten Ausführungen des Redners. Frankfurter Vereinskalender« Verein Mekor Chajim. . Schabbos abends . 9, Uhr im Vereinslokal, Vortrag des Herrn Rabb. Joseph J. Horovitz über: „Zwi* sehen den Erlösungsfesten" (auch Damen}. Sonntag nachm. 6.15 Uhr im Hörsaal, Pessach-Dihim Herr R.=A. Dr. E. Posen. , /" (Alles andere wie 'üblich,) Jahrzeitsstiftiingen. Schabbos. 6. März : Fratf Mirjam Hirsch-Stiftung. . Schabbös, 6. März : Frau Fanni Joseph geb. Carlebach- Stiftung. ■ i . Sonntag, 7. März :, Clementine Goldschmidt-Stif tung. Sonntag, 7. März; Olga Lion-Stiftung. Dienstag, 9. März; Therese Roos geb. Hirsch-Stiftung. Dienstag, 9. März1: Leo Homburger-Stiftung. Dienstag, 9. März:.-Rabbiner Isaac Strauß-Stiftung.x Mittwoch, 10. März : Direktor Mendel. Hirsch-Stiftung. Donnerstag, 11. März.: Sofie Bier geb. Heller-Stiftung' „Jüdisch-wissenschaftliche LehrknrSe". Sonntag abend 8-30 Uhr im Vereinslokal: „Ausgewählte Stücke aus der Tefillo". Herr Studienrat Jt Kaufmann. tiwfath Chen. Der* Sabbatvortrag fällt diesmal aus. Agada& Jisioel-Ortsgrnppe. Thora and Massar. Herr Rabbiner Josef Horovitz, Fichtestr. 5. jeden nar, 15.45 Uhr, D^n fsn iso. Herr Dozent J; Ehrentreu. w\n mit p»BnBö, Sonntag nach nnaa rhsn, Uhlandstr. 39- Herr Rabbiner Mannes, rrona vt, Schabbos 4 Uhr Hans Handwerkstr. 38. .; Herr R -A. Dr. E. Posen bot m», Sonntag 18-19 Uhr, Wittelsb^oher Allee 11. Herr B. Rachelsohn, «TTna n3»a Diepstag 2Ö.3Ö Uhr. Sandweg 6 c. R.-A- Dr. M. Schlesinger, nzv 'as für Baalebatim, Mittwoch 20.30 Ühr und Schabbos nach Mincho Schwanenstraße 12. . Herr J. Sofer,"'»"P täglich 12-13 Uhr am Sonntag 11-12 Uhr, jetzt Hans Handwerkstr. 18- Herr Zuntz. uvn vrm, Sonntag nach TPitw, Rabbinatszimmer' Friedberger Anlage 4. Herr Isidor Weiß, l'» 'on xvn (für Jugendliche) Sonntag und Dienstag 20 30 Uhr, Fichtestr. .5'tr&t für Jugendliche, Schabbos 1/24 Uhr, yn WT'K Rio? (für Baalebatim), Montag und Mittwoch 18.30-^ 19.30 Uhr ebenda. - Der Sehiur vor nnw unter Leitung des Herrn Isidor Weiß (mywoa) findet um 6.15 Uhr, Montag bis Donnerstag. im^ Höfsaal der I: R. G. statt. Jüdischer Tarnerbund E. V. Einladung zur rordentlichen Generalversammlung am Montag, den 15. „März abends 9 Uhr in unserem Heim, Hans Handwerkstr. 30. Anträge sind bis spätestens 10. März 1937 an Herrn A. Eschwege, Wittelsbacher Allee 4 zu.irichteni . / - Gebafzeiten. ' 'Ti|3e ^np'i nai?; Freitag abend 5.40 '-V Samstag, nas»n 6.50 ' > . V Samstag niprgl 8,00 :; i Samstag nachm. i.00 und 4.3Ö : - Samstag abend 7.00 Wo cheng 'ttesdienst: .. " Hauptminjan in" der Synagoge 6.30 2. Minjan 7,30 An G'ttes dienst anschließend : Lernen des o«n .^a- Vereins im Hörsaal , . ' '■' Naehmittags 6.00 f Tefillmlegen am Morgen 6.05 Wir taujC'h enf auf -15. April eine: tüchtige Köchin ' gegen hoheö Lohn in unser streng rituell geführtes Haiis. i > - fud.i Altersheim, Gai^ingen. (Friedrichsh'eim)'. Ä'ngeW eVScVeri an'dei^ Vorsitzenden: Freiburg i. Br. Rempartstr. 8. W I r s u c h e n ■ für unser streng rituell geführtes Krankenhaus; ein e tueh tige_ Krankönfchwetter Isr. Krctnkenhmis, Mannheim >r -Collinisträße 47/53. ' Speiide der Jüdiaelien Winlerliilfe! ■ N T ü c.h t i g 6. Krankenschwester mit Staatsexamen übernimmt über Pesach oder länger, Vertretung in Anstalt, Privat, Sprechstundenhilfe, streng-rituell. Off. unt. D.100 an Zigarrenb. Jeidel^ Ffan., Sandw.Qß.6. Für' unsere 16 jä^-kräf ^Tochter tiutguter Schulfcild. u.belo'nd.'Kenntn. in Iwrith u; Engl. ireSai"Haystochtfer ingtit. steerigfromm. Familie: Gute, Behandlung Hauptbedingung.; Ang. unt. 3721c Exp. Für 17 jähr. Sohn aus gut,, iromm.Fam. wird Stelle als Volontär in grSßerem Betrieb, mög^chst^einhandl., Frankfurts oder Umgegend ge s u.ch' t< Angebbte unter 3720c an die Exp. Üsi Bl> sucht Arbelt im Hausb.,geh< auch als Hausbursche nach änaw; iOff*,U.37p4cE. für morgens gesucht. Off.ünt.37i2ca:'Exp. Witwe,' 37 Jalire, «015» Kindern. (Jungfe' tt Mädchen im Alter vpn '7 ' ^^f^} sehr vertaögend, sucht sich'' 1 1 : wiedei" zu weptieiratehi Nur gesetzestreue Bewerber unt; 3714cEkp; Für 24jährige Toclfter bester, deutscher Familie, orthodoxer ebenbürtiger -\ langer Mitgift vorhanden. Off. unt p7ip,c ,a. d. Exp,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.