Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 19 (11.5.1933)
- Date
- 1933-05-11
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 4 Nr. 4 Der I s r a e l et iBlätter 11. Mai 1933 der Jugendgruppe den städtischen Behörden und der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg für ihre stets verständnisvolle Unterstützung in finanzieller und materieller Hinsicht dankte. Ein besonderes Dankeswort fand er für die Damen und Herren, die in unermüdlicher Arbeit und in selbstloser Hingabe für die Ausgestaltung dieses Heimes gewirkt haben. Er überbrachte auch die Grüße des Mitbegründers und langjährigen ,cüheren Vorsitzenden, Herrn Wolf S. Jacobson. Er ging dann dazu über, in großangelegter Rede und tiefschürfenden Ausführungen den Aufgaben- und Pflichisnkreis der Agudajugend zu umreißen. Unter Anführung vieler Stellen aus dem Tnach wies er der Jugend ihre Wege, die in Selbsterziehung und Einordnung in den Klall-Jisroel sich zur höchsten g'ttgewollten Vollendung führen soll. Seine Forderungen gipfelten in den Worten: sich immer und überall des altjüdischen Zieles, des Emmes, des Din und des Scholaums bewußt zu sein. Es folgte NUN ein Psalmgesang von Herrn Joses Frankel. Danach ergriff Herr David U l I m a n n, Kassel- Hamburg das Wort, um seine Wünsche auszusprechen. In kurzen Ausführungen sprach er über Daas, Tipferes und Rachamim, von der Bedeutung des Cheschban Hanefesch für jüdische junge Menschen und richtete an die agudistische Jugend ein Mahnwort, sich stärker als bisher zu Emunas Chachomim zu erziehen, denn aus den Vertrauen zum Führer ergebe sich das Vertrauen zu sich selbst, das nötig sei, um Ewed Haschem zu werden. Alsdann überbrachte im Namen der Ortsgruppe Herr Jskar E Manuel deren Grüße und Wünsche für das weitere Gelingen der Arbeit, welche die Ortsgruppe stets zu fördern versuchen werde. Schließlich sprach noch Herr Markus Lange, Nürnberg-Hamburg. Er forderte klares und eindeutiges Bekennen zur Organisation der Agudas Iisroel. Zum Abschluß richtete der Vorsitzende der Jugendgruppe einige herzliche Worte an die Erschienenen und forderte zu weiterer Mitarbeit und regem Besuch aller Veranstaltungen auf, damit es auch von diesem Heime heiße: Ma Tauwu auholecho Jggkauw! Leipzig. Vor kurzem fand die ordentliche Generalversammlung der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Leipzig, statt. Die wesentlichsten Punkte des Tätigkeitsberichtes, den Max Spiegel erstattete, waren folgende: Nausch-Chaudesch-Adar-Feier mit Vortrag von Hirsch Merkin,- Adar-Aktion zu Gunsten des Erez Jisroel-Schulwerkes: Veranstaltung in größerem Rahmen zu Gunsten Keren Hatauroh und Erez Iisroel; öffentlicher Vortrag von Herrn Dr Nathan Birnbaum („Aktivismus"): halachifche Vorträge am Pessach von Beer Rvgosnitzky und David Kylow, sowie „Acharon schel Pessach"-Feier im Haufe Sr. Ehrw. Herrn Rabb. Rogosnitzky; „Lag- Beomer"-Feier mit Vortrag von Herrn Dr. M. Lipfchütz, („Von der Krisis der Philosophie zum Glauben"); Schewuaus-Nachlernen mit Drusch von Hirsch Merkin („Kabolas Hatauroh"). Im Laufe des Sommers mehrere Wanderfahrten; Herausgabe eines Luach 5693 für die Städte Leipzig, Berlin, Frankfurt a. M.; der Monat Ellul stand im Zeichen eines besonderen Mussar- Programms. Am Rausch Haschonoh sprach Elieser Oppenheimer über: „Wesen der Tschuwoh"; besonderer Anteilnahme erfreuten sich die im Winter regelmäßig stattgefundenen Freitagsabends-Feiern und gemütlichen Beisammensein am ferner eine Vortragsreihe von Elieser Oppenheimer über „Vom geistigen Erfassen der Tauroh" und Chanuka-Vortrag von Sr. Ehrw. Herrn Rabb. Melamed über „Humanität und Religion". Im Kislew (Dezember) fand eine Doppel-Sijum-Feier über „Nedorim und Raufch-Hafchonoh" mit gleichzeitiger „Schaß^-Verlofung statt; ferner ein Diskussionsvorvortrag von Leo Rosenbaum über: Grundsätzliches einer Agudäs-Jisroel-Jugendgruppenarbeit, und schließlich Berichterstattung von -Hirsch Merkin über die Halberstädter Delegiertentagung der AJJO. Diese Ereignisse des vergangenen Zeitabschnittes, die stets starkes Interesse von Seiten der Mitglieder und Freunde der Agudas Iisroel gefunden hatten, führten zu einer erhöhten Aktivität der Jugendgruppe und einer starken gemeinschaftlichen Verbundenheit seiner Mitglieder. Der Kassenbericht erbrachte den Beweis, daß die Jugendgruppe trotz der allgemein verschärften Wirtschaftskrise über gutgeordnete finanzielle Verhältnisse verfügen konnte. Die Bilanz schloß mit einem guten Ergebnis ab. Nach Entlastung des Vorstandes wurde über die eingegangenen Anträge debattiert. Die Diskussion der G. V. bewegte sich um die im Vordergrund stehenden Probleme der Agudas Iisroel, die schon letztens bei der Halberstädter Delegiertentagung der AJJO. ihre stärkste Beachtung fanden. Der von der Generalversammlung gewählte Vorstand setzt sich aus folgenden Leuten zusammen: 1. Vors. Hirsch Merkin. David Eolemann, Israel Flam, Salomon Schwarzmann, Aron Sezemski, Simon Spiegel, Max Weiß, zu Kassenrevisoren wurden Alfred Kosiner und Max Wanderer benannt. Der neugewählte Vorstand wird sein Augenmerk darauf richten, die Beschlüsse der G. V. in die Tat umzusetzen und die bisherige Agudaarbeit weiterhin erfolgreich zu gestalten. Breslau. Am Dienstag, den 31. Januar, sprach Sr. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Klein, Nürnberg vor einer sehr gut besuchten Versammlung im Lessingsa'al über das Thema „Was bietet und was fordert Agudas Iisroel in der Jetztzeit?" Er sagte, daß die heutige Zet mit ihrer Not eine Mahnung an die Menschen sei, die die Zeit beeinflussen und sie formen. Die geistige Situation unserer Zeit ist gekennzeichnet durch eine Selbstvergottung, eine Verleugnung jeder Autorität und jedes realwirkenden ethischen Maßes, das metaphysisch und transzendent über uns waltet., Dem deutschen Juden ist der äußere Eindruck seiner Haltung zum Beispiel wichtiger als die konsequente Befolgung der Gesetze G'ttes, Der Sinn der Aguda ist also kurz der, daß die Wirklichkeit des gütlichen Wirkens wieder dem.'Denken des Juden wirklich werde. Der Jude soll erkennen, daß jüdisches Schicksal nicht durch seinen Träger selbst entscheidend bestimmt wird, sondern durch , seine Stellung zu G'tt. Praktisch hat die Aguda zu diesem Ziele.beigetragen, durch die Beis-Iaakob^Schulen, durch Thoralehrhäuser u. ä. Auch ist eine Aguda-Erziehung für, einen Teil unserer Kinder das Gegengewicht gegen die rote Assimilation. Ebenso groß, vielleicht noch größer, ist die ideelle Leistung. Ein Beispiel: Die Aguda stellt im Osten die Einigkeit zwischen den früher so gegensätzlich eingestellten Richtungen der Chassidim und Misnagdim her. In Deutschland hat die Aguda durch Gründung des „Esra" einen für die thoratreue Jugend bedeutenden Wert geschaffen. Die Aguda darf nun fordern die Mitarbeit der Religiösen, die konstante Begeisterung und Treue der Anhänger und die Unterstützung aller nur jüdisch Interessierten Die tatsächlichen Leistungen wären noch größer und würden auch vielmehr der ungeheuren Notwendigkeit entsprechen, wenn mehr Geld da wäre, z. B. für das jüdische Schulwerk oder für Erez Iisroel. Eines ober muß die Aguda von jedem Juden verlangen: Verständnis für ihre Ziele und für ihren' Kampf für G'tt, Thora und das jüdische Volk. M. b. Z. Drisk (Polen). An der großen Agudas Jisrvel-Kreiskonferenz in den letzten Tagen von Adar nahmen 150 Delegierte aus verschiedenen.Städten teil. Die Agudaführer aus Warschau waren erschienen. Der 2000 Wlenscheu fassende Saal war von Gästen überfüllt. Rach einer Eröffnungsrede des Herrn Rabbiner Glück begrüßte Dep. Münzberg die Konferenz im Namen der C. K. der A. I. in Polen. Es sprach der Brisker R a w, und dieser Rede folgten mehrere Begrüßungsansprachen, auch im Namen der Behörden. Das erste Referat hielt Rabbi I. M. L e w i n über das Thema „Was i st und was will Agudas Iisroel?" Ihm folgte Dep. Münzberg mit einem Referate über „Die politischen Richtlinien der Orthodoxie". Beide Referate wurden mit großem Beifall ausgenommen. Speziell über die Aufgaben der Agudas Iisroel im W i l n a e r Gebiet referierte Parnes A S. Friedmann. — In den folgenden Arbeitssitzungen nahmen Erziehungsfragen den größten Raum ein. An die Referate knüpft sich eine lebhafte Debatte an. Die dritte Sitzung befaßte sich ausschließlich mit Erez Jisroel-Problemen. Die Mitteilung, daß demnächst die Aguda dis Möglichkeit haben werde, Zertifikate in größerer Anzahl auszugeben, wird mit stürmischer Ovation ausgenommen, ebenso die Mitteilung, daß an mehreren Punkten des Landes Hachfchara-Schulen errichtet werden. In einer Resolution wird u. a. dagegen Protest erhoben, daß die Alija vornehmlich in die Hand einer Partei gelegt fei, die nicht als Vertreterin der Masten betrachtet werden kann und eine gleichmäßige Bewilligung von Zertifikaten an die Agudas Iisroel gefordert. Rowno. Vor kurzem fand hier in Anwesenheit zahlreicher Delegierten und Rabbiner eine Kreiskonferenz der Agudas Iisroel für Wolhynien statt. Im Gegensatz zu Kongreß-Polen hat die Organisierung der orthodoxen Iudenheit in der Agudas Iisroel in Wolhynien erst viel später eingesetzt, was für die Orthodoxie einen uneinbringlichen Schaden verursacht hat. Die Propagandaarbeit der zionistischen und anderen „freien" jüdischen Organisationen hat bedauerlicherweise bei der Orthodoxie keinen organisierten Widerstand gesunden, was einen nicht zu unterschätzenden Abfall Jugendlicher zur Folge hatte. Die Führer der Orthodoxie in Wolhynien haben daher bereits vor längerer Zeit beschlossen, eine straffe agudistische Oranisation .zu schaffen, welche sich inzwischen bereits segensreich auswirkt. Die Kreiskonferenz beschäftigte sich mit allen die Orthodoxie berührenden Problemen, insbesondere mit Erziehungsfragen der männlichen und weiblichen Jugend. Es wurden verschiedene Beschlüsse gefaßt und es ist zu erwarten, daß Agudas Iisroel nunmehr auch in Wolhynien dis Wortführerin im jüdischen Leben wird. Großwardein. Unter großer Beteiligung fand kürzlich die Generalversammlung der Agudas Jisroel-Jugendorganifation in Großwardein statt. Von den verschiedenen wichtigen Problemen, die behandelt wurden, nahm die Keren Hajischuw-Frage den breitesten Raum ein. Die Großwardeiner Jugendgruppe hat besonders in den letzten drei Monaten über beträchtliche Erfolge in der Arbeit für Erez Iisroel hinzuweifen. Nach Beendigung der Diskussion wurde die Neuwahl des Vorstandes vorgenommen und die Herren Eugen Feldmann, L. Friedmann, B. Gottlieb, Jlles Pollack, Ignaz Fisch, Zoltan Oppenheim. I. Herling, I. Koppelmann, K. Kolmann, B. Weiß, Ernst Kirsch und B. Rosenthal neubezw. wiedergewählt. Der neue Vorstand wird sofort die Vorbereitungen zur Einberufung der Landeskonferenz in Angrff nehmen. Cs gibt im Lande eine ganze Reihe von Ortsgruppen, die nur in losem Verhältnis zu einander stehen, obwohl ein intensives Zusammenarbeiten unbedingt notwendig ist. Die Landeskonferenz soll die einzelnen Gruppen auf ein gemeinsames Arbeitsprogramm einigen. Die Konferenz wird für den 10. Siwan nach Großwardein berufen werden. - Sadagora. Der Sadagorer Rebbe, Großrabbiner Mordechai Friedmann, ist in Begleitung seines Sekretärs, nach Erez Iisroel abgereist. Am Bahnhof hatten sich die Mitglieder der großrabbinischen Familie und zahlreiche Anhänger eingefunden, um in herzlicher Weise Abschied zu nehmen. Der Sadagorer Rebbe, bekanntlich ein Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Agudas Iisroel, wartete schon seit Jahren sehnsüchtig auf die Gelegenheit,, einmal selbst im Heiligen Lände sein zu können. Diesen Wunsch zu erfüllen, siel ihm jetzt um so leichter, als er von zahlreichen Anhängern in Erez Iisroel gebeten wurde, dorthin zu kommen. Großrabbiner Friedmann wirst voraussichtlich bis nach Schwuos im Lande verbleiben, wo er auch im Interesse des Klall tätig sein und sich für die Gewährung von Einwanderungszertifikaten für orthodoxe Olim an die Aguda einfetzen will. Auf feinem Wege begleiten ihn die besten Wünsche seiner Anhänger und Freunde.. Spendenliste See Palästina-Centrale der Ägudas Iisroel Frankfurt am Main, Postscheckkonto 53 900 Asm. Keren Erez Iisroel. (Schulwerkfond.) Frankfurt a. M.: Chervra Kadischa. Marktberülzhöim 5, Kultusgem. Marktberolzheim 10, Chewras Gemillas Chaffodim 5, Hugo Marx, Chicago 5, Frau Ledermann, Re arsteinach 1.50, Meier Kaufmann, Gr. Krotzenburg 5, Moses Verberich II, Gr. Krotzenburg 3.50, Gustav Schmidt, Gr. Krotzenburg 3, Moses Schmidt, Gr. Krotzenburg 3, Mofes Schmidt, Gr. Krotzenburg 2, Herr Schmidt. Gr. Krotzenburg 5, Löwenberg, Gr. Krotzenburg 3, Max Löbenberg, Haren 5, A. Bacharach 1. Frau Hilf Seligenstadt —.50, Frau E. Hammelburger, Seligenstadt 1. Frau Helene Marx, Seligenstadt 1, August Bender, Seligenstadt 3, Aron Mayer, Seligenstadt 7, Frau Jvf ,hann Götz, Seligenstadt 2, Frau Bernhard Bacharach, Seligenstadt 1, Martin Bamberger, München 5. Frau Kaufmann Löh, Dieburg 3, Joses Weil, Dieburg 1, Moses Reis, Eppertshausen 3, Leopold Simon, Münster. 3, Wolf May, Münster 1, Eduard Vogel, Münster 2, Bernhard Moses, Eppertshausen 30, Frl. Hermann, König 2. Max Marx, König 3, Leopold Rapp, Gr. Umstadt 1, Oppenheimer, König 3, Ludwig Lichtenstein, Gr. Umstadt 1, Firma Ifaac Rapp.. Gr. Umstadt 1, Stern-Feilchenfeld 5, Josef Bacharach, Hers seid 5. Freiburg: Dr. Norb Mosczytz 3. Freudenburg: S. Samue!-Well 11.50. Frieörichstadt: dch. Rabb. Dr. Cohen: v. Jof. Schulz, Altona 10, Sal. Gitter, Hamburg 10, Dr. R. Lerner 5, NN. 3, R. Hirsch, Hamburg 20, NN. 5, Pohoryles u. Eo., Hamburg S, zuf. 58. Fürth (Bayern): dch. Raphael Fellheimer: Keren Erez Iisroel 128.70, R. CH. Sp. 87, Schlachm. Abl. Frau Bernh. Oppenheimer 1, zuf. 216.70, dch. Verband gesetzestreuer jüdischer Jugendvereine Bayerns 50. Fulda: dch. Eduard Stisbsl: R. CH. Sp. für 6 Monate 96, Schlachm. Abl. 85, Spiel 16.80 zuf. 196.60. Z. Nußbaum 5, dch. Lehrer I. Möller von Israelitische Gemeinde 25. Gelsenkirchen: Frau Louis Meyer 10, dch. Frau Fanny Meyer 37.44, dch. Willy Seewald: v. Dr. Grstnfeld 3, Adolf Stern 2, Abr. Fröhlich 2, RR. 1, RR. 1, RR. 1, RR. —.50, Israel. Gem. 8.80, W. Seewald 6. zus. 25.30. Gersfeld: Simon Katz 24. Gießen: dch. Rabb. Dr. Hirschfeld 14.70. Gr. Krotzenburg: dch. Lehrer Julius Schuster 14.70, v. Josef Wallen II 1, Josef Wallen HI —.20, S. Wallen 1, L. Wallen —50, Münz —.50, Löb —.25, H. Strauß 2, M. Schmidt 2, G. Schmidt 1, M. Kaufmann 3, N. Kaufmann 2, I. Kaufmann 2, Löbenberg 2, M. Verberich 5, NN. 10, Spenden 30, zus. 53.45, Frau Lehrer Berlinger 3. Guxhagen: dch. Ifaac Katzonberg aus der Synagogenbüchse 48.62. Halberstadt: dch. Rabb. Dr. Schlesinger: R. Eh. Sp. für 7 Monate: Rabb. Dr. Auerbach, Dr. med. Auerbach, Rosa Auerbach, Rabb. Dr. Schlesinger, Rabb. Dr. Frankl, Lehrer Lundner, Lehrer Eschwege, Josef Bachmann. I. Berlin, Fanny Kober, Grete Strauß, Resi Frenkel, Alfred Cahn, Frauengruppe, NR. insges. 198, Adar-Aktion 78, Lehrer Lundner anl. seiner Hochz. 10. Halsdorf: Lehrer Levr 8. Hamburg: Agudas Jisroel-Jugendgruppe 7 Monate R. Eh. Sp. 105. Max Lerner 10, Lipmann Schlesinger 3, I. Lieber 2, Felix Strautz 15, E. Badrian 3, Max Joshua 6, Frau H. Mainz 10. Hanau: Frau Em. Rosenthal 5, Max Löbenberg 2. Hannover: dch. Julius Löbenstein 40. Hardheim: I. Urspringer 10. Heidingsfeld: Samml. dch. Hauptlehrer S. Grünfeld 60. Hettbronn: dch. Kurt Flamm 92.30. Heldenbergen: dch. Lehrer Höchster 12.10. Hersfeld: dch. Lehrer Emanuel 50.51. Höchberg: Sal. Bravmann 5, dch. Lehrer Eldod: v. Frau Ullmann, Würzburg 2, Schulw. Spende 5, Schülw. Sp. 10.50, Frau Köstrich 3, Frau Dr. Birk 1.10, Schulwerk Sp. 10, zus. 31.60. . (Wettere Spenden folgen in einer späteren Hummer.)