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Der Israelit · 1926-10-28 · Heft 44 (28.10.1926) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 44 (28.10.1926)
Date
1926-10-28
Page
– (sequence 13)
Language
German
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28/Oktober 1926. vermifcykes Berichtigung. Der Artikel: Erklärungsversuch wiai inn in Nr. 40 unseres Blattes stammt aus der Feder des Herrn Dr. meo. M. G a l e w s k i, Posen. Der Autorname wurde vom Setzer übersehen. Frankfurt a. IR., 25. Okt. Es wird für das Lehrgut Hirfchhof der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel eine pädagogisch geschulte und in den jüdischen Lehrfächern bewanderte Persönlichkeit als geistiger Führer und Lehrer der Eleven gesucht. Der Posten eignet sich speziell für Anwärter des Lehrerberufs, die Gelegenheit juchen, auch Prioatstunden obzuliegen. Näheres siehe Jnjerat in dieser Nummer. Berlin, 4. Oktober. Vor einigen Tagen wurde hier der Jugendbund Beth-Zion gegründet, der hauptsächlich aus Mitgliedern des Synagogenvereins Beth-Zion besteht. Zweck des Bundes ist die Aufrechterhaltung der alten Tradition sowie Förderung derselben, Stärkung des jüdischen Bewußtseins. Der angegebene Zweck wird durch wöchentliche Zusammenkünfte zu erreichen gesucht, in denen Fragen der Wissenschaft, Literatur, Kunst, durch- Vorträge und gegenseitige Besprechungen erörtert werden.' Der Verein ist vollständig frei von politischen Tendenzen. Am 25. September fand die erste ösefntliltzk DkNllmmluüg m Aliims sllitt. Die üuBtnt Ml' MO Mutzt war. Neben einigen Ansprachen non Mitgliedern und Gästen hielt der Gründer des Vereins Rabbiner Dr. E. Landau eine längere Rede, in der er u. a.. ausführte, daß das Sukkothfest der Zeit gleicht, in der. es fällt. Das jüdische Volk gleicht dem Fest. Wir denken nur an die Gegenwart, nicht an die Zukunft. Die Jugend ist aber die Zukunft der Menschheit. Dr. Landau spricht von. der Synagogengemeinde Beth-Zion, deren erste Pflicht es ist, die Jugend zu unterstützen. Alsdann legt Dr. Landau Zwecke und Ziele des Bundes dar. Der Vorstand, der vorläufig bis zum 1. Januar 1927 amtiert, setzt sich wie folgt zusammen: erster Vorsitzender Josef Fachler, zweiter Vorsitzender Julius Jaskarsec, Schriftführer Jakob Pinczower, Rendant Leo Stein, Bibliothekar.» Herbert Weinlaub. INährisch-Ostrau, 3. Okt. Vor kurzem fand in Mährisch-Ostrau die feierliche Einweihung des nach orthodoxjüdischem Ritus erbauten Tempels statt. Der schöne Bau wurde nach den Plänen des Architekten Roger von Baumeister Skoretzki erbaut. Die Thorarollen wurden in festlichem Zuge aus der Wohnung des Dr. Max Beer vor den Tempel gebracht, wo die gesamte Kultusgemeinbevertretung mit dem Präsidenten Dr. Alois Hilf an der Spitze, den Zug erwartete. Herr Dr. Hilf hielt an Dir Mßmnming tim mmnök AWrsm, W snr meihungsroven würben non Den Herren DtaDOiner Dr. Spiro, Dr. Horn, Rabbiner Dr. Baß und Dr. Färber gehalten. Es ist dies in Böhmen, Mähren, Schlesien, der einzige orthodox-jüdische Tempel, der in den letzten Jahrzehnten erbaut wurde. Wien, 10: Oktober. Aus Geldmangel mußte dieser Tage die israelitische Taubstummenanstalt, die sich in früheren Jahrest des größten Ansehens über die Genzen Oesterreichs hinaus erfreuen konnte und an der berühmte jüdische Pädagogen und Gelehrte wirkten, geschlossen werden. Bern, 5. Okt. Unvergeßlich bleibt allen Teilnehmern die Feier der Thoraweihe in der Berner Synagoge am Vorabend des Simchas-Thora. Mit „Ma tauwu" war die Feier vom Chore eingeleitet, danach erfolgte das Minchagebet, sodann setzte der Chor das „Wajhi binßoa" ein, worauf sämtliche Vorstandsmitglieder zur heiligen Lade emporstiegen und die sieben Thorarollen mit prachtvollem alten und neuern Silberschmuck aus der Hand des Gemeindepräsidenten empfingen und zum Haupteingang der Synagoge schritten im feierlichen Zuge, während der Chor das berühmte „Sse-u Sch'orim" von Naumbourg sang, und nahmen Aufstellung unter dem blumenumkränzten Baldachin, wo die sieben Thorarollen ihre Schwester Thora erwarteten. Als dann die beiden Flügeltüren des Haupteinganges sich auftaten und die neue Sefer Thora in prangvollem Blumenschmucke sichtbar wurde, da hatte 'jeher, bas Gefühl „hier sprechen Jahrtausende zu uns". 'i>äs unsterbliche ©oliestoori firomi itt Macht aus jüdischem Herren. SSorDeier, Ehar und Gemeinde sangen dann das „Ono hauschiono no" solange bis der feierliche Zug um die gefüllte Synagoge vollendet war. Dann sang der Chor das Uwnuchau Jomar, und nach , der Festpredigt und Maariw, Kidusch und Schlußchor war die seltene Feier harmonisch und würdig abgeschlossen und hinterließ einen tiefen Eindruck, was noch am andern Morgen bei den Thoraspenden spontan zum Ausdruck kam. Selbstredend wird im ersten Jahre nur aus dem neuen Sefer geleint werden, soweit der Wochenabschnitt allein in Betracht kömmt. Es bewahrheitet sich wieder das köstliche Wort von Israel: „Scheinbar schlafe ich, indes mein Herz wach bleibt". Bremen, 1. Oktober. Die Mikwa, die bisher. von privater Seite durch den Verein Mikwe Jisroel unter großen persönlichen Opfern der Mitglieder unterhalten wurde, ist von der Gemeinde übernommen worden. Sie wurde einer gründlichen Renovation unterzogen und in /einem Zustand versetzt, der auch den kultiviertesten Ansprüchen genügt. Die völlig veraltete Heizungsanlage Der Israelit Nr. 44 Seite 13 ist durch Dampfheizung, ersetzt worden.. Der Korridor und. -srn. OSarfejimmer tfifreunbltcf; gej’iaXfei morben,, &te keinen feilen selbst, pon denen die eip^ erst fertige gestellt woroen ist, sind mit weißen Fliesen bekleidet und in mit allem Komfort ausgestattete Laderäume verwandelt worden, die jeder Privatwohnung zur Zierde gereichen würden. Um die tatkräftige Durchführung oer Renovation hat sich der erste Borsteher der Gemeinde, Herr Max Markreich besonders verdient gemacht. Bad kifsingen. 10. Oktober. In Würzburg wurde heute der „Schochtimverband" für Bayern gegründet, oem sofort mehrere Herren beigetreten sind. Der Verband hat sich zur Aufgabe: gemacht, einen geeigneten Schochtimstand zu gründen, um die Stellung der Schochtim nach jeder Hinsicht zu vertreten , und zu heben. In den vorläufigen Vorstand wurden gewählt: Neustädter, Bad Kifsingen, Kurzweil, Treuchtlingen, Lutz inski, Schweinfurt und Sonn, Würzburg. Es ist zu wünschen, daß alle Schochtim im Hauptberufe als ordentliche Mitglieder, ebenso alle nebenamtlich als Schochtim amtierenden Herren als außerordentliche Mitglieder dem Verbände beitreten, damit in Bälde eine Verbesserung desmov erstehe. Berlin, 10. Okt. Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden sucht zum 1. Januar des kommenden Jahres einen Geschäftsführer bezw. eine Geschäftsführerin, da sich Dr. Jakob Segall, der bekannte Statistiker, der seit m LMMsMirn m MsHUtssWung inni h«ttk, infolge Anwachsens seiner ärzmchen Latigkeil genötigt gesehen hat, sein Amt niederzulegen. Die Anstellungsbedingungen, sowie die Anforderungen, die an den Geschäftsführer gestellt werden, sind aus dem Inseratenteil dieser Nummer zu ersehen. ‘ Kiel, 12. Okt. Der Vorstand der Israelitischen Gemeinde Kiel schreibt uns: Uns wird mitgeteilt, daß sich Personen von hier nach auswärts wenden, um in anderen Städten Gelder für angeblich in Kiel zu gründende oder zu unterhaltende jüdische Institutionen zu sammeln. Wir teilen mit, daß die Gemeinde Kiel für sämtliche Institutionen und Bedürfnisse selbst sorgt und kein Anlaß besteht, solche Sammlungen zu unterstützen. INosbach, 24. Okt. Dem Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde Mosbach ist ein Stempel: „Louis Frank, Weinhändler, Mosbach" von einem Unterstützungssuchenden gestohlen worden. Der Betreffende ist nunmehr in vielen Gemeinden Deutschlands aufgetaucht und zwar unter folgenden Namen: Siegfried Rosenbaum, geb. 16. 2. 1884 zu Filehne, Siegfried Weil, geb. 22. 6. 1886 zu Tungen, Siegfried Bloch, geb. 22. 6. 1886 zu Würzburg, Louis Frank, geb. 12. 4. 1899 zu Neustadt. Alle Gemeinden und jüdischen Wohlsahrtsorganisationen werden gewarnt für den Fall, daß einer der Obengenannten oder irgendein ant>em Spetent mit einem Ansmeis her Gemeinde Mnsbüch oorsprichl. Sprechsaal. Einige Bemerkungen zur Methodik derv''11V'V für junge: Kaufleute. Die nachfolgenden Zeilen mögen lediglich eine kleine Ergänzung darstellen zu dem in Nr. 42 des „Israelit" veröffentlichten, sehr beachtenswerten Artikel gleicher Ueberschrift des Herrn Bernhard S. Jacobsohn, Hamburg. Es ist begrüßenswert, daß dieses für die nächste Zukunft der jüdisch-orthodoxen Jugend eminent wichtige Problem gerade j e tz t aufgeworfen wird in einer Zeitz da eine erfreulicherweise große Anzahl von Bildungsstätten (Jefchiwaus ausgenommen) die bevorstehenden Wintermonate zur intensiven „Lehrarbeit" auszunutzen gewillt ist. Ohne Zweifel mag festgestellt werden, daß mehr wie zuvor die jüdische Jugend Deutschlands sich für die Tauroh und ihre Ideale interessiert und begeistert, daß überhaupt der sogen. Lerneifer zugenommen hat.' Der einzig sicher erfolgversprechende Weg, den Durst der Wißbegierigen zu stillen, die Jeschiwas, ist nicht jedem geöffnet. Schwierigkeiten verschiedenster Natur machen es oft selbst den daran sehr interessierten Eltern unmöglich, ihr Kind ein volles Jahr nur lernen zu lassen. Die nach angestrengter geschäftlicher Tätigkeit freien Abendstunden werden für den Besuch der Schiurim bestimmt; hier muß es Aufgabe der Lehrenden Jeinj itjven ■©üjülem — die oft sehr ermüdet find — in leicht verstünvlicher Weift &en Lelftstvff yeiWbNngen, Große Bedeutung möge hierbei der Zusammensetzung der einzelnen Lerngruppen zugemessen werden. Junge Leute, die kraft ihrer jüdischen Vorbildung im Lernen schon vorgeschritten sind, findet man oft gemeinsam im Schiur mit weniger Vorgebildeten. Beide werden sie zweifellos wenig profitieren. Den Einen wird der Lehrstoff nur langweilen, da er ihn schon kennt, dem Andern wird er zu schwer sein; der Lehrer wird sich in einer Materie nicht nach Beiden richten können. Möglichst gleiches Alter, gleiche Vorbildung, und wenn möglich gleiche Auffassungsgabe sind nicht zu unterschätzende Vorbedingungen zu einem erfolgreichen Gemeinsamlernen. Es wird weiterhin der Art und Weise des Lehrens erhöhte Beachtung geschenkt werden müssen. Es wäre berspielsweise sehr gut denkbar, wenn beim Dinim- Lernen gelegentlich der ivs's ms» praktische Vorführungen veranstaltet würden. Das Anbringen von Zizis an das Arba Kanfaus oder das Knüpfen der Tefilin-Knoten sollte im Schiur erlernt werden. Man spart Zeit zu Hause und lernt dabei. Aehnliche Beispiele gibt es Dutzende. Desgleichen wäre es sicherlich zu ermiiQlt4»e»t; haß Begriffe mie sie z. B. in pari’» &es öfteren »orfommen (ri'vipi gele^ittllleij •eines Sonntagmrttagausftuges praktisch erklärt werben könnten. Diese Art und Weise hebt nur das Interesse der Hörer in jeder Hinsicht. Die verantwortlichen Leiter der verschiedenen Lehrvereine würden es gewiß begrüßen, wenn weitere Anregungen in den Spalten dieses Blattes gegeben würden. Gerfon Schn erb, Frankfurt a. M. Etania. Zu diesem Thema erhielten wir eine große Reihe von Zuschriften, die alle entrüstet die gegen die Anstalt erhobenen Anklagen zurückweisen. In einer derselben heißt es: „Als ehemaliger Patient der „Etania", der ehrenamtlich an der Leitung des Hauses teilgenommen hat, erlaube ich mir, die Richtigkeit Ihrer Angaben im „Israelit" vom 13. cr. zu bezweifeln. Von den großenteils aus Deutschland stammenden Patienten der „Etania" entrichtet nur ein ganzkleiner, gutsituierter Teil den vollen Pensionspreis von Frcs. 12.60 usw. pro Tag, während den meisten Patienten der Pensionspreis ihrer finanziellen Verhältnissen entsprechend bedeutend ermäßigt oder auch ganz erlassen wird. Diese Praxis wurde selbst in der Inflationszeit geübt, als von Deutschland gar keine Zuwendungen kamen. M BMWkimn, Dir Sri liMMks mmmf Den nnllen PenswnsMis nicht mehr entrichten rönnen, wird aus Pensionspreis Ermäßigung gewährt. Wenn eine Heilstätte für deutsche Juden geschaffen werden soll, gibt es m. E. keinen besseren Plag als Daoos; es könnte dann entweder der der „Etania" gehörige Bauplatz, der sicherlich unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird, zum Bau einer solchen verwendet oder ein bereits bestehendes Sanatorium erworben werden. Für besonders schwere Fälle wäre die Eröffnung der Männerabteilung der Rothschildschen Heilstätte in Nordrach zu empfehlen. Ein ehemaliger Patient der „Etania". frankfurter Berichte. David Strauß ‘rsr* Einen Mann vom alten Schlage, einen wackeren Jehudi, trug man am letzten Montag unter starker Beteiligung zu Grabe. Wer David Strauß kannte, der schätzte in ihm die Eigenschaften des graden Charakters und der tiefen, gottergebenen Frömmigkeit, die ihn stets auf seinem Lebenswege begleiteten. Bescheidenheit und Redlichkeit^ das mar Jeine Desije. SJtit Jettener roimrtiö Jery reti« atOfer MwissenyuftigMl führte er in früheren Bahren fern Bäckerhanüwerk aus und fand nach des Tage» schwerer Arbeit stets noch eine Stunde, die er dem Lernen widmete. Wer kannte nicht das traute Heim in der Börnestrahe, wo David Strauß im Verein mit seiner ihm ebenbürtigen .Gattin tr-ton jmnunb insbesondere ncunn in alter, echtjüdischer Weise übte? Wie selten Einer erfüllte er die Pflicht des n'njn jvnn» nown jv>3 rwwpn unb gar oft sah man ihn am frühen Morgen mit dem Schlüssel. in der Hand die Tore der Klaussynagoge öffnen, zu deren ständigen Besuchern er gehörte. Lange Jahre übte er die nV’» msnous. In meisterhafter Weise verstand es Herr Rabbiner Dr. Jos. Breuer, den Lebensweg des Heimgegangenen am ivnapn wa nochmals zu beleuchten, die große Traueroersammlung mahnend, ihm als leuchtendes Vorbild eines echten Jehudi nachzuahmen. Möge rrspn der gebeugten Gattin und der trauernden Familie seinen Trost spenden. rrasjrv Frau Clara Schnerb rry Nach längerem Leiden wurde vorige Woche Frau Clara Schnerb geb. Weißkopf aus einem Kreise genommen, dem sie Inhalt und Glanz verliehen hat. Wir sind uns bewußt, daß wir dies von einer Frau fagm, die niemals den Trieb verspürt hat, in irgend einer Weise hervorzutreten, deren Bescheidenheit geradezu vorbildlich gewesen ist, der sich das Leben als eine Reihe von Pflichten dargestellt, und die trotzdem weit über den Kreis ihrer Angehörigen hinaus so innig geliebt wurde, datz ihr allzufrühes Äinfcheiden in vielen Familien gleich dem BöMt öiner MmmünMon' empfunDen MD. TuZsn'ds», dir sonst zum Ruhms guter Mischer Frauen aufgefüht werden, gelten ihr als Selbstverständlichkeit. Aus ihrem Clternhause hatte sie ein Höchstmaß edler jüdischer Frauenart mit in die Ehe überkommen. Sie lebte für ihren Gatten, der wie aus Tausenden für sie gewählt schien, und für ihre Kinder, die zeitlebens zu ihrem leuchtenden Vorbild emporschauen können; sie fühlte für alle, die je in ihren Kreis getreten waren; sie zeigte aber darüber hinaus eine solche Fülle reiner Herzensgüte, daß es unmöglich war, sie kennen zu lernen, ohne sie zu schätzen. Noch selten haben wir hier in Frankfurt bei einer "ib eine so große Beteiligung von Frauen gesehen wie am letzten Donnerstag. Es kam uns vor, als ob sie alle nochmals der Heimgegangenen die Bewunderung und. Verehrung beweisen wollten, für deren Ausdruck die Edle zeit ihres Lebens nie empfänglich gewesen ist. rraxan Das große Sijurn im Schaß Verein. Der große Sijum des Schaß-Vereins auf ganz o"tar (die Traktate waren wie immer verteilt und find nun

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