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Der Israelit · 1925-05-07 · Heft 19 (7.5.1925) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 19 (7.5.1925)
Date
1925-05-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Der Israelit Nr. 19 Sette 13 7.-Mai.-1925 Personalien. R. Awrom Fischer .'.--L-; - Sorospatak, 3. Mai. Die Ueberschrift dieser Zeilen kündet den Hintritt eines iin Kresse'/derungärlandischen^ Judenheit wohlbekannten und verehrten Rübbiners an. Derselbe erfolgte am ersten Tage des vergangenen nov bv -unsn 5m im Orte Gyönk, um., der: Verblichene ca. 45 Jahre hindurch in treuer Hingabe seines Amtes waltete. N.-a.A'^Fischer-wurde im Jahre 1852 in dem Orte Teth/ Raaber Comitat, als. Zweitältester Sohn des dortigen "rRabbiNers// des großen Talmudgelehrten %. Akiba-Wsther der 8 Jahre hindurch Famulus, sogenannter Haus-Vachur beim 1212 a.n b?2 war und in der Refponfensammlung x"’-ina mr erwähnt wird, — ncboren. Mütterlicherseits entstammte derselbe einer der ältesten Rabbinersamilien Ungarns, die dem ungarischen Judentume sowohl in ältester wie in neuerer Zeit zahlreiche hervorragende Rabbiner/gegeben hat, von denen ich aus älterer Zeit bloß den int -wo cnn mv erwähnten xvan may 'o-nach dem auch der Verstorbene benannt wurde, und ’ax 'i, wie auch den im -wo ana rrw erwähnten •rtxirr-u eiaT n nenne, aus der neueren Zeit aber nur auf die Namen, des 01'va o->»y Verfasser der ß’iyw ri’3 ri"i» und des nw» 'v Verfasser der oi^an /uny mw Hinweise. Seine erste talmudische-Ausbildung erhielt der Verblichene bei seinem Vater. Hiernach besuchte er längere Zeit hindurch LLiei rJeschibah des hochgefeierten R. Chajim Hirsch Mannheimer in Ungwar. In seinem 16. Lebensjahre suchte er^die'7>3'v' Dr. Hildesheimers in Eisenstadt auf, wie dies auch/aus dem Schülerverzeichnis des gedruckten Rechenschaftsberichtes der Eisenstädter na->D' aus dem Jahre 5629 ersichtlich ist. Infolge des Umstandes, daß Dr. Hildesheimer nach Berlin verzog, verließ auch der Verblichene' Eiseästadt, um die zu Preßburg aufzufuchen. Doch sprach der Verstorbene immer mit der größten Hochachtung vdn seinem Eisenstädter 'an und chatte.M-.sPÄeren Jahren mehrmals Briefe pilpulistischen" Inhaltes mit demselben gewechselt. Auch befindet sich im Besitze des Schreibers ein merkwürdiges, ausführliches Schreiben von großem kulturhistorischem Werte^^welches -dex : selige Hildesheimer aus einem gewissen Anlasse an. den Verstorbenen richtete und in welchem -dÄselbe' mit" größter Bitterkeit seiner in Ungarn gemachten .Erfahrung gedenkt und den Stab über dis.innerjüdijchen.Verhältnisse, dortselbst bricht. Vielleicht werdest wir bei Gelegenheit diesen merkwürdigen Briese im ^Wortlaut ^veröffentlichen.. /H-MAMM^veybiieb 'der Verblichene 8 Jahre hinduWbxchWKhortch 'jenem .. Elite-Kreise der letzten und' derersten des auch im Auslande wohlbekannten Namen der Rabbiner Dr. S. Breuer in Frankfurt a. M., R. Jesyia Fürst in Wien, Dr. H. Ehrentreu in Mü^Mm?inrm< a: repräsentieren. ... Bezeichnäm--für-''den" großen Fleiß, mit dem der VeisMbeM ^in ^Preßburg seinem Studium oblag, ist der umstand/ daß.der Wortspiele liebende '5t -wo ana 5y.- UN:'. Hinblicke aus seinen Avstammungsort „Teth" und sMtzm rastlosen Fleiß ihn als „tätigen ^azu bezeichnen Megte... Als nun vor bald einem halben Jahrhunderte der schon damals durch sein Werk mv-Vk rix>5 beruhsnt gewordene R.UG SüßmaNN Sofer b"i sich in seiner^Vüterstadi Preßburg aufhielt, um nach damaliger Sitze einen; passenden Bachür für seine älteste Tochter auszuwählen, da fiel feine Wahl unter den ihm uorgestellten hervorragendsten a'ivn der Jeschibah auf de» Verblichenem Einige Jahre nach, seiner Hochzeit berratzHE Ä^Ä^^e bWWaibhinekßosten der zu damaliger Zeit sttzi^flEWuchM^ememde in Gyönk, wo er etwa 15 Jahre hindurch/bis zu seinem im 73. Lebensjahre erfolgten ^Hode^ seinen,, amtlichen. Pflichten und dem ThorasWMMMiWKWine.iZürückgezogene Natur liebte es' nichts -p.^d.sxi:töMtznM.chkei.t zu prunken. Daher wies er auchmehrmals an ihn gestellte Anträge, .sich als rnbbinisch'er Schiedsrichter in die Angelegenheiten fremder l5enlemhe.n.,chmechzumischM,.. Zurück.. Ein einziges Mal D^fenilichkeit in einem hebräisch tieschr/ebenAI -M wo er sich für die Errichtung einer ortt)oöFDtzEMWWungsanstält einfetzte. Doch beteiligte erlich'in früheren Jahren fleißig mit pilpulistischen Arbeiten /au/Mr/M/-Wüitzen .erscheinenden Zeitschrift /zDWW/.-Äatzrgang-'irls), Seite 45, veröffent- I/chte er /änch/ das h a la ch i sch e Antwortschreiben anif)n, es'/ift-..hies — meinem Wissen hhch. überhaupt das e i n z i g e pilpuliftische AntwortscyrekHn veröffentlichte dieses Schreiben mit': MhM„MnWofsen/ und es knüpfte sich hieran die Aussprache vieler'Rabbiner und Talmudgelehrten. Auch Neffen wj,^ Hey.Ngmen desWerbstchenen in den neueren NesponKMtzAMMHen Ungarns..- Bezeichnend für die chründuchrW seines talmudischenl! Wissens ist der Umstand/ daß^R/Jöel Ungär - deiner der größten Schüler bfs ^R/ Mordechm BinÄ! Hs/Nikolsburg und des istb/sieinenH/lN—'rra" rr'v abgedruckten AcsstMs^st/^E E^'Mjbä Ascher,, eben den Vater des Lorblichenem kfrwähnt,/daß/^ er. von dessen noch jugendluhem^WohNe/'Unsör^ist/a-i?»/^ einen Brief mit naiK ’-ct ^^aktey hat. die'^w'Ürdig- Md o’jSvpVw -y n-v-nV Wer Z1 iL^.-B.,, Linscki kompetenter Beurteiler wie ^'. MtbHilbetzhMer M^stzindr- ,27? /'-Rede R. Joel Ungar als :eineM2(der2;Moßten/ und,,.-.scharfsinnigsten Talmud- M /Ht."'auch in diesem Blatte es voll und ganz zu würdigen, was obige Bezeichnung aus der Feder eines R. Joel Ungars bedeutet. ... Die 'n5n des Verblichenen konnte der in großer Entfernung wohnenden Söhne wegen erst am Mittage des nos bv vnnK aio m* aay stattfinden, daher konnten an derselben sich bloß die Vertreter der in nächster Nähe sich befindenden Gemeinden beteiligen, aber auch so gestaltete sich dieselbe zu einer äußerst würdigen und imposanten Feierlichkeit, die von der Verehrung, die der Verstorbene überall genoß, Zeugnis ablegte. Memel, 26. April. Am ta Nissan wurde in unserer Gemeinde Frau Rabbiner Rosa Lazarus geb. Pinczover zu Grabe getragen. Plötzlich, nach kurzem Krankenlager entriß der Tod diese edle 43jährige Frau aus dem Kreise ihrer Familie und Gemeinde. Groß war die Trauergemeinde, die ihrem Sarge folgte, als man sie zur letzten Ruhe führte. Ihr Gatte, Rabbiner Dr. Lazarus, nahm im Trauerhause rührenden Abschied von seiner Lebensgefährtin und der Mutter seiner Kinder, die ausklangen in die Worte n5ya jnBy Di5tzn isa. um auf dem Friedhofe in kurzen, schmerzdurchwühlten Worten ihr Lebensbild zu zeichnen. Drei Haupteigenschaften schilderte er besonders, womit er allen, die sie kannten, aus dem Herzen sprach, und zwar Wahrhaftigkeit, Pflichtbewußtsein und Menschenliebe. Rabbiner Dr. R ö s e l aus Tilsit zeichnete die Verstorbene als Muster der jüdischen Frau und der Rabbinerfrau im besonderen in warm empfundenen, aus dem Herzen kommenden und zu Herzen gehenden Worten. Den Angehörigen möge aber das Bewußtsein ein Trost sein, daß mit ihnen eine große Gemeinde von Freunden und Verehrern trauert. (hj.) Brieflasten. <£. D. in K. Aus verschiedenen Gegenden Deutschlands wird von Kennern der heutigen Backtechnik davor gewarnt. Rabbiner D., Dr. W. und viele Andere. Wir haben, nachdem einige Aeutzerungen zur Frage des Herrn Rabbiner Dr. Kanter bereits druckferttg gesetzt waren, alle später einlausenden Zuschriften dem Fragesteller zur weiteren Bearbeitung zugeschickl und ihm anheim gestellt, sich ev. mit den Einsendern direkt in Verbindung zu setzen. Lehrer G. in R. Von eingeweihter Seite werden wir gebeten, im Interesse der'Gegenaktion die Sache nicht avzubreit zu behandeln. Besten Dank. Studien rat Gr. in W. Besten Dank für die liebenswürdigen Worte und freut es den Autor ungemein, daß die Erzählung solchen Eindruck aus die Zöglinge Ihrer Llnftalt gemacht hat. Die gewünschte Nummer geht Ihnen zu. M. L. in W. Der rma *i2-Tag ist Mittwoch. 2. Dezember, die von dem Jungen zu leienende Sidra: E. A. in Kr. Die Talmudstelle, die vom Feste aus' Anlaß des sechszigsten Geburtstages Rabbi Jostefs erzählt, befindet sich im Traktat „Moed kotton". s. 28. E K. in Br. Wir werden Ihre Anregung gelegentlich befolgen. Besten Dank. Familiennachrichten. Geburten: Einen Sohn, Simon Ansbacher und Frau, geb. Obermeier. Würzburg, Stern g. 16. Barmizwo: Felix. Sohn Herrn Prediger Gustav Bär in Buer i. Westfalen. Lindenstraße 56. tidk nizns* Frankfurter Berichte. Großes fynagogales Konzert. Wie uns mitgeteilt wird, findet Montag, den 25. Mai, im großen Saalbau ein fynagogales Konzert in großem Rahmen statt, wie wir ihn hier in Frankfurt noch nicht gesehen haben. Die Leitung des Ganzen liegt in Händen des Herrn Max N e u m a n n. Als Solisten singen die Herren Oberkantor Pessachowitsch, Kantor Steinberger und L. M a g i d 0 , unter Mitwirkung des auf hundert Sänger verstärkten Synagogenchors und eines großen Orchesters, das auch Orchesterstücke jüdischen Charakters zu Gehör bringt. Der Orchester setzt sich aus Mitgliedern des hiesigen Opernhauses und Symphonieorchesters zusammen. Der Abend verspricht nach alldem Kunstgenüsse erlesenster Art, und auch einen finanziellen Erfolg für eine Sache, die uns allen sehr am Herzen liegt. Der Reinertrag fließt nämlich der hiesigen Israelitischen Volksschule zu.. Näheres wird noch bekannt gegeben. Eintrittskarten beliebe man jetzt schon voraus zu bestellen bei Frau Heinrich Eisemann, Friedberger Anlage 13, Frau Dr. Jsaac Breuer, Schwanenstraße 12 und bei den anderen durch Rundschreiben bekannt gegebenen Damen des Komitees, ebenso bei den hiesigen jüdischen Buchhandlungen. Heilerziehungsanstatt Calmenhof in Idstein. In dem auch an sich sehr beachtenswerten Jahresberichte der obengenannten Anstalt lesen wir über die Versorgung jüdischer Zöglinge folgendes: „Als bemerkenswerteste Neueinrichtung des obgelaufenen Jahres dürfte die am 21. September 1924 eröffnete rituelle Küche anzusehon sein. Damit ist ein langjähriger Wunsch der Eltern unserer jüdischen Zöglinge in Erfüllung gegangen. Auf Kosten des Landesverbandes für jüdische Wohlfahrtspflege in Frankfurt a. M. wurde die halbverfallene ehemalige Pensionärküche in dem Zwischenbau zwischen Pensionat und Herrenhaus wieder aufgebaut und mit einer neuzeitlichen Kücheneinrichtung versehen. Hier wird von jüdischem Personal nach den strengen Vorschriften ihres Glaubens für die jüdischen Zöglinge gekocht und gegessen. Der Borstand der Anstalt hat durch diese Einrichtung gezeigt, daß es ihm ernst ist mit der Ausübung wirklicher Toleranz, nicht in dem Sinne einer Verwischung der religiösen Eigentümlichkeiten und des Aufgehens des konfessionellen Lehrgutes in einem allgemeinen religiöjen Bildungsbrei, sondern in der Achtung und gegenseitigen Anerkennung der religiösen Eigenart, wohl wissend, welche starken erziehlichen Kräfte gerade für Schwachsinnige in der Ausübung des religiösen Kultus ruhen. Wir freuen uns, seststellen zu dürfen, daß uns aus der paritätischen Zusammensetzung unserer Zöglinge und unseres Personals noch niemals Schwierigkeiten erwachsen sind. Es ist damit der Beweis geliefert, daß ein einträchtiges Zusammenleben und Zusammenwirken in engstem Raume auch dann möglich ist, wenn jeder seine religiöse Eigenart betont und zur Geltung bringt." Jüdisches Theater. Nach langer Zeit geht Samstag abend t'v'2 rri) 23. Mai in der Liederhalle, Langestraße, eine jüdische Aufführung über die Bühne. Der bekannte amerikanische Schauspieler S. Adler und dessen Frau, Käthi Adler, bringen die besten Proben neujüdischer Bühnenkunst zur Aufführung. Näheres Inserat. Verein Mischer Hotelbesitzer und Restaurateure e. V. Der Verein hält seine außerordentliche Generalversammlung am 18. Mai in Frankfurt a. M., Hotel Ulmann ab. Besprechung wichtiger Fragen steht auf der Tagesordnung. Die Mitglieder erholten noch besondere Einladung. Neu-Anmeldungen nehmeit jederzeit entgegen Th. Köhler, Baden-Baden, G. B l u m , Oberhof i. Th. und I. H 0 s f m a n n , Norderney. Jüdische haushaltungsschule. Am 21. und 22. April fand erstmalig in der Jüdischen Haushaltungsschule die Prüfung der Anstaltsbeamtinneu statt. Die jungen Mädchen, die sich diesem Examen unterziehen, haben 1 Jahr lang in der Jüdischen Hanshaltungsschule gelebt. Sie sind dort nicht nur theoretischwissenschaftlich auf ihren die vielseitigsten Kenntnisse erfordernden Beruf vorbereitet worden, sondern haben auch praktisch alles das, was sie von sich selbst und ihren Unter-Angestellten dereinst verlangen müssen, von Grund aus gelernt. Der erste Vormittag brachte die Prüfung in Hatisarbeit, Waschen und Putzen. Außer dem täglichen Reinigen und gründlichen Putzen der Zimmer, das in Gegenwart der Prüfungskommission vorgenommeil wurde, gab es besonders blankes Silber zu bewundern, Spitzendecken, die auf neu gewaschen wurden, ferner Kleidungsstücke, die/chemisch gereinigt, wie neu erstanden. Daß die jungen Mädchen auch vor schwerer Arbeit nicht zurückschrecken, bewies die große Wäsche, die gewandt und mühelos bewältigt wurde. Am Nachmittag fand die Prüfung im Bügeln und Handarbeit statt, bei der auch die im Laufs des Jahres angefertigten Arbeiten (Wäsche jeder Art, Hauskleider, Schürzen und dergleichen) ausgestellt waren; auch hier wurde durchweg Gutes und sehr Gutes geleistet. Der zweite Vormittag war dem Kocheit gewidmet; hier zeigten die jungen Mädchen ihre Fertigkeit in der Zubereitung von 2lnstoltsessen in großen Mengen, von Krankenkost, sowie auch in der Herstellung der feineren Küche für Sabbat und Festtage. Alles sah lecker und kräftig aus, war mit größter Sorgfalt zubereitet, und die Kostproben fanden allgemeinen Beifall. Es war eine Freude, zu sehen, wie die jungen Mädchen jede Arbeit mit dem Eifer und der Gewandtheit anfahten, die nur die Liebe zur Sache und die völlige Beherrschung der gestellten Aufgabe verleihen. Besonders interessant gestaltete sich am zweiten Nachmittag die theoretische Prüfung in Nahrungsmittel- und Gesundheitslehre, in Buchführung und Bürgerkunde, die in jeder Weise befriedigend verlief. Ergänzend für die Beurteilung der Prüflinge wurden hier die in Klausur gefertigten schriftlichen Arbeiten gezeigt; ebenso lag auch der Examen-Aufsatz „Was ist bei der Aufstellung eines Küchen-Zettels zu beachten?" zur Einsichtnahme auf. Bei der Prüfung waren die städtischen Behörden durch Herrn Stadt-Schulrat Barth und Fräulein Bertuch, der Leiterin der städtischen Haushaltungsschule vertreten, die sich lebhaft für den Verlauf der Prüfung interessierten und die gebotenen Leistungen nach jeder Hinsicht hin würdigten. Ebenso hatte der Jüdische Frauenbund, sowie auch der Frankfurter Hausfrauen-Verein ihre Vertreterinnen entsandt. Die 7 Bewerberinnen bestanden das Examen gut oder sehr gut. Die Verwaltung der Jüdischen Haushaltungs- Schule hat bereits dafür gesorgt, daß sämtliche Prüflinge sofort Posten als Praktikantinnen in Kinder-Heimen, Kinder-Erholungsheimen, oder dergleichen erhalten. Man muß dem Vorstand der Jüdischen Haushaltungs- Schule dankbar fein für die Einrichtung dieser nluster-

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