Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 63 (1922)
- Issue
- Heft 38 (21.9.1922)
- Date
- 1922-09-21
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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31. September 1922__ funt'ati (in der Reserve bleiben nur noch der unvermeidliche Ehrenpräsident und zwei Ehrenmitglieder) unterschreiben obige eigentümliche „Aufklärung" über ihre eigene, improvisierte, ganz unmaßgebliche Kundgebung, von der man ruhig sprechen kann: i'n vb onm Warum aber Ben Joseph pseudonym geschrieben? Aus dem einfachen Grunde, weil auch die „Jerusalem-Organisation" nur ein Pseudonym des Hern: Dr. C. ist, da er die Etablierung einer solchen Organisation in der Schweiz, mit Ausschluß der großen Oeffentlichkeit lediglich für den eigenen Hausuttb Familienbedarf vollzogen hat. Die organisatorische Tätigkeit begann damit, daß Dr. C. zunächst gelegentliche Grüße nach Jerusalem bestellt, und damit die Voraussetzung begründet zu haben glaubte, gegen Ben Joseph den Borwurf von „bewußter Unwahrheit" zu erheben. Als Rechtsanwalt sollte es Dr. C. aus dem schweiz. Strafgesetzbuch wissen, daß die Vorspiegelung falscher Tatsachen alles weniger als eine korrekte und faire Handlungsweise sei. Sein verehrter Führer, Rabbiner Kuk würde ihm . aber über das jüdische Gesetz von [rijn sicherlich ausreichende Aufklärung geben, um solbst zu begreifen, was es bedeute, mit dem Popanz einer „Jerusalem- Organisation in der Schweiz" zu paradieren, während er genau weiß, daß eine solche gar nicht e x i st i e r 1. Und nun erst die Logik des Rechtsanwalts! Die schweizerische Landesorgauisation der Agudas Jisroel habe''in ihrer Resolution dem „Waad Hair aschkenasi" Dank und Anerkennung für den Kampf um die Selbständigkeit ihrer Gemeinde ausgesprochen. Seither sind, allerdings eine ganze Reihe angesehener Körperschaften und Rabbiner-Korporationen diesem Beispiele gefolgt. Die Logik des gelehrten Rechtsanwaltes erblickt aber darin lediglich eine Parteinahme gegen das in Erez Jisroel gewählte nno von dem Vertrauen der überwältigenden Mehrheit der dortigen Rabbonim (wie der Wahlmodus mitsammt dieser Mehrheit zustande kam, ist ein Kapitel für sich,) getragene Oberrabbinat und fragt dann mit aufdringlichem Pathos: „Heißt dies etwa nicht, anerkannte rabbimsche Führer und Gaonim bekämpfen?" Sollte aber diese „Schweizer Jerusalem-Organisation" nicht wissen, daß die überwiegende Mehrheit der D’JST speziell Polen, Slowakei, Ungarn, Gcklizren, nsw. entschieden gegen die Methoden und die politische Auffassung des Rabbiner Kuk ist? Ja sogar im' Geburtsland von Rabbiner Kuk: in Litauen faßte die dortige Landesorganisation der „Agudas Jisroel" unter dem Vorsitz des bedeutendsten litauischen riru Rabbi M. M. Eppstein aus Slobodko eine Resolution, die ihre volle Sympathie für den Waad Hair Personalien. Frankfurt a. M., Bereits vor mehr als zwei Jahren hat Herr Rabbiner Horovicz - Jerusalem von seinem Amte als Vertreter der holländischen Pekidim — Wemarkalim demissioniert und ist urit Ablauf des vorigen Jahres endgültig zurückgetreten, - nachdem er nicht mehr die Möglichkeit sah, sein segensreiches Wirken in Jerusalem in der Weise fortzusetzen, wie er es seit Lahrzehnten verstanden hatte, im heiligen Lande ein soziales, humanitäres und 'kulturelles Zentrum der Orthodoxie zu schassen, dessen Bedeutsamkeit noch der geschichtlichen Würdigung bedarf. Auf diese Nachricht hin, die in Jerusalem erst in jüngster Zeit bekannt wurde, hat auch der High Commissioner Sir Herbert Samuel in einem Schreiben, welches in den Jerusalemer Zeitungen veröffentlicht wurde, seinem großen Bedauern in einer Herrn Rabbiner Horovicz sehr ehrenden Werse wärmster: Ausdruck verliehen. Die führende Bearbeitung des Palästinaressorts im Geschäftssuhrenden Ausschuß der Agudas Jisroel, welche Herr Rabbiner Horowicz schon seit längerer Zeit ehrenamtlich übernommen hat, sowie seine Stellung als Zentralrat und oelegiertes Mitglied des Rabbittischen Rates wird ihm sicherlich Gelegenheit geben, seine große Erfahrung und Gewährte Tatkraft weiter in den Dienst von Erez Jisroel zu stellen.. Für unsere Hungernden in Sowjet-Rußland. Oberdorf: Oberlehrer S. Erlebacher, Sammlung i. d. Gemeinden Oberdorf-Bopfingen 2000. Ober-Seemen: Agudagruppe, Sammlung 1501 Mark 50 Pfg, Lehrer S. Welsch 822. Oldenburg: Simon Lazarus 100. Plauen: Durch I. M. Weißbäcker, Aguda-Sekretür, Falkenstein i. V.: Gerson Goldmann 400, Samuel Weingart 200, Tanchom Schifflinger 200, Jacob . Schifslinger 200, Manes Kornblum 200, Gelehrter 200, S. Schifflinger 100, Salomon Groß 100, Abraham Goldblum 100, M. Tandowski 100, I. Bravmann 100, Kutschinski 85, Berger 85, P. Grünbauin 50, N. Birnzweig 50, Sch. Benderski 60, R. Griinland 60. Poppen lauer: Lehrer Berlinger, 2. Gemeindesammlung 650. Rauschenderg: Lehrer M. Schierling, Sammlung 530. „Bl Stier." Nr. M Seite -5. aschkenasi aussprach, also für die gegnerische Gemeinde des Rabbiners Kuk, (merkwürdigerweise hatte Dr C. im „Kol Israel" nur die schweizerische Resolution gelesen, während in Nr. 8 dieser Zertung die Sympathie-Kundgebung Litauens von Herrn Dr. C. übersehen wurde). Auch in Erez'Jisroel ist ja nicht einmal der sephardische Kollege von Rabbiner Kuk, Rabbiner Jakob Meier, der politischen Meinung Rabb. Kuk's, wie die neuesten Vorgänge bewiesen haben. Sogar die zionistische Zeitung Doar Hayom hat in einein geharnischten Artikel die politische Scharsmacherei des offiziellen Rabbinats einer sehr ernsten Kritik unterzogen. Wenn nun Herr Dr. C. in einer Resolution für das Rabbinat des' Waad Hair aschkenasi eine Bekämpfung des Landesrabbinits erblickt, dann wird er sich auch damit vertraut machen müssen, daß dirZ. Rabbinat Kuk in der rabbinischen Welt, (mit Ausnahme der misrachiftischen Rabbonim) keineswegs die Sympathien genießt, die er um jeden Preis seststellen möchte. Die sehr bedauerlichen Beleidigungsprozesse des offiziellen Rabbinats, durch welche die Verklagten vor mchtjüdischen Gerichten zu Gefängnisstrafen und Geldbußen verurteilt Wersen, stehen in krassen, Gegensatz zu den Idealen von AchdUs und Areiwus, welche Herr Dr. C. in seiner „Aufklärung" . nach vollbrachter Tat entdeckt. Als privilegierter Großpächter der prnn *TD2 als welcher sich der Jerusalem-Anwalt in dieser Proklamation gebärdet, sollte ihm doch eine alte Wahrheit nicht unbekannt sein: m*? *7135 pjAin J'K DPn blbn v"v» BipD3 Wo es sich um Chilul-Haschem handelt, müssen rabbinifche Kowaudprvzesfe zuvückgesteM werden! Zum Schluß möchte ich noch Herrn Dr. Cempfehlen in Zukunft mit offenem zionistischem. Visier die Agudas Jisroel zu bekämpfen, ohne sich als unbe rufener Herold hinter Rabbiner Kuk zu verstecken. Keinesfalls ist Rabbiner Kuk aus diese zweifelhafte Protektion angewiesen. Auf dem festen Fulwäs ment der Thora wird er den Pfad des Friedens ohne solche Anwälte und Wegweiser finden, da wir nicht glauben können, daß in aller Zukunft Rabbiner Kuck sich zum Schildträger zionistischer Machtgelüste miß brauchen lassen wird. Zürich im Av 5682. Ch. I. Ei ß. Zürich, 10. Elul. Auch in diesem Jahr bat der schweiz. Kriegswaisenfonds der Agudas Jisroel einen vorzüglich ausgestatteten Wandkalender herausgegeben, durch welchen sicherlich der guten Sache weitere Freunde geworben werden. Recklinghausen: Durch Rabb. Dr. Silberberg 2. Rate 3096. Reichensachsen: Joseph Seelig 100, H. Bachrach, Sammlung: S. Plaut 100, F. Plaut 150, Sal. Stein 100, Alfred Stein 100, Jacob (Stein 100, Ephr. Stein 100, Albert Stein 100, Aron Stein „150, Julius Stein 50, A. Rothschild 200, Jacob Goldschmidt 300, S. Lommitz 100, Sußmann Stein 100, D. Stern 100, L. Lautmann 80, Jonas Stein 200, B. Pfifferling 20, H. Bachrach 50. Sa arbrücken: D. Wickert 100. Schenklengsfeld; Jacob Katz 300. Schweinfurt: Durch Rabb. Dr. Stein: M. Schloß, Gleicherwiesen 500, I. Heimann, Newyork 500, aus Trauerbüchse bei John Gutmann 500, I. G. Martin, Heuszinger 100. Thoragelöbnrsse: Siegmund und Dr. Ludwig Heusinger 1000, N. 220, Siegfried Reis 100, Dr. Hommel 50, I. Frankenberger 50, M. Kleemann 100, Spenden: Isidor Straußer 500, Jakob Stein 500, Frau Loew-Bamberg 100. Siegburg: Aufrufspenden 155, Frau Wingaard- Bonn 120, N. 50, X 100, von einer Erbschaft 300. Siegen: Gebr. Herrmann 1250. Soest: Lehrer Katzenstein am 9. Aw 50. D o n t r a: Ferd. Heilbrunn 100, j Steinbach a. Donnersberg: Jacob Rubel 300. Straßburg: Max Nordmann durch Israelit ’ Fss. io. ' j Snlz u. Wald: Rabb. Dr. E. Schwarz, Agro.dr taanifo 600.; Stuttgart: Heinr. Ansübel (durch Israelit) 100. - Thale i. H.: Leo Reichenbach 1000. i Vegesack: Frl. Henny Wolf, Agro M taaniso 100, Jacob Wolfs 200. j Wien: Durch Dr. Karl Goldschmidt-Berlin: Her- . mann Reif, hfl. 200. W i e s e n b r o n n : Jsr. Frauenverein 50. Wormditt: Kantor Simon, Gemeindesammlung 544. W o r m : Bei Verlobung A. und Rosa Spatz, versteigertes Benschen 2023. Zwickau: Bernhard Gertel 1600. Abterode: N. 2000, I. M. Oppenheim sammelte -beim Hauslernen s. Sohnes Aron Oppenheim, Northeim auf Anregung von Dr. Behrent-Göttingen 622. Almelo: M. Kotthoff 100. A m st e r d a m : I. Atzscher 50. Ansbach: Distriktsrabbinat vierte Rate: Genieinden Colmberg 450, Schopfloch (2. Rate) 1820, Altenmuhr 4290, Ermetzhofen 1000, Gnodstavt 350, Ussenheim (2. Rate) 90, Ansbach (3. Rate)) 660; fünfte Rate: Gemeinde Roth 550, S. Haim-Uffenbeim 50, Gemeinde Ansbach (4. Rate) 400. Aschbach: Adolf Süß 1000. Babenhausen; Lehrer S. Katz, Sammlung: Max Arnsberg 200, Elias Frank Wwe. 10, Imins Frank 50, Wwe. Götz 10, K. Idstein 20, Dav. Kahn I 20; David Kahn II 25, Isaak Kayn 200 Mark, Löser Kahn 10 Mk„ Emil Kotten 50, Sally Katz 50, Arn. Katz 50, Max Löb 50, Wwe. Mannheimer 5, R. Schuck 50, Recha Schack 50, Jul. Seewald 500, Ww. See- Wald 20, - Hertz Strauß 10, Alb. Berg-Schaafheim 50, Leop. Fuld II 50, Leop. Fuld 110, N. Lehmann 50, S. Lehmann 50, Daniel Kahn, Sickenhofen 50. Baden-Baden: Mina Lion 150. Bnd Kissingen: Rabb. Dr. Bamberger, Sammlung bei Kurgästen in Bad Brückenau 24 550, desgleichen 10070. Bad Orb: NN. 150, durch H. u. R. Grodstnskh: H. Kanarek 76. Berlin: Familie Dr. I. Wohlgemuth anläßl. d. Tischo-Beab 2500, G. Salomon 500, E. und M. Stern 50, Frl. E. Pinner 16, Rabbiner Dr. L. Höxters 3. Sammlung in Gemeinde Betb Zion 730, durch Rabb. M. Grünberg: NN. 3000, durch denselben: NN. 1000, Frl. Dridsma 100, Frau Hirschfeld 30, A. Silbermann 500, Moritz Nenberger, Blumenablösnng 100, F. S. 200, Joseph Levy 300, Dr. H. Wehl, Oberschreiberhau 150, derselbe 150, Dr. F. Levh 250, durch Hanni Lewinski: NN. 1500 und 200, Josef Lewinski 500, Hanni Lewinski 100, Max Kut grat. s. Bruder Jakob »t z. Geburtstag 100, Frau I. Kut, Abür Challotnehmen 150, Rudolf Mayer 100, Franz Salomork 500, R. Meirowitz 1000. Birstein : Durch Lehrer Samuel Lebi, 2. Rate 5700. Bischofs Werder; S. Lichtenfeld 500, S. Friedländer 500. Bismarckhütte: Hulda Beihoff 200. B r a s o w: Leop. Stern 500 Lei, Sal. Werber 200 Lei, Jzso Sebesi 50 Lei. Braunsoach: S. Pfeiffer, 3. Rate 1000. Bremen: Eduard Gumpert 500. Breslau: Markus Bry 1000, Martin Ebstein 5000, P. Berg 3, Rosalie Breslauer 100, Franz Braun 50, H. Lentschitzki 100, A. Braunthal 50, Hanna Baruth vom Personal Elkan Weiß 260, Guttnann 20, durch Bertha Kober 89, F. u. P. Brieger 100, Salo Friedeberg 30, Gustav Blasse 232, Rose Kultner 50, N. 100, Berthold Berger 50, Lipmaun Bloch 1000, Josef und Stefan Deutsch 300, Berthold Gutmann 1000, durch Lewkvwiee 145, Branis 50, Austerlitz 50, Leßheim 20, Justizrat Moll 20, Leeser Moses etc. 200, Geschw. Lindner 100, Rosa Mendel 20, Hecht und David 200, Herm. Lewin 50» Joses Lewy 25, Ferd. Kalliner 200, Isidor Militscher 50, Kurländer 100, Berthold Macholl 50, Georg Hirschberg 300, I. Königsfelo 50, Martin Miloslawer 200, Stadtrat Wiener 100, Herm. Hirsch 100, Karl Heymann 100, Gust. Unikower 50, Paul Luft 100, Braunthal 50, M. Kernptner 30, Luise Freyhahn 5, Pinchower U. Co. 3000, R. Berger 50, Herm. Fischer 1500, E. Riesenfeld 100, Kantorovicz u. Co. 500, Juliusberg 20, Koppenheim u. Co. 500, M. Landsberg 500, Adolf Markus 200, Jsac Pese 10, Karl Landsberg 50, Alex Heppner 50, M. Markt 5, Samuel Jaeobius 100, Simon Friedländer 300, Herm. Rothenberg 200, Eisinger 50, Wolf 400, Neumann 200, Küynberg 50, Fanny Sichel 5, C. Lewin 300, Salomon Nelken 150. Bruchsal: I. Katzauer 1000. Burghaun: Mos. Podgorowitz 50, Herin. Adler 1000, Hirsch Stern 500. Cassel: Hebr. Buchhandlung B. Grünebaum 1000. D a r m st a d t: Durch Rabb. Dr. Marx: NN. und NN. am 15. Aw 10000, W. Sondheimer 1000, D. I. 200, Hofmann 75, Katz 100, I. Marx 100. Delmenhorst: Berichtigung von Nr. 17: Gemeindesammlung 8200. ' Dcmmelsdors: Dch. B. Neinhold-Schetztttz: Hausmann 50, K. Herrmann 30, Th. Herrnrann 10, I. Brückmann 10 Mark, Lud. Landenberger 30, Ern. Laudxnberger 50, I. Ansbacher 50, Gebr. Rollmann 30, aus ZeckendorfrM. Reis 20, Gebr. Heimann 50, (s. Rosenbaum, Th. Rosenbaum, Gl Gerst I und II, I. Satzmann-Scheßlitz, Satzmann-Scheßlitz je 30 Mk. Dinslaken: Durch Dr. L. Rothschild: S. Davids 100, Strauß 100, Louis Spiegel 100, Jos. Jacob 150, S. Stahl 150, Carl Cohen 100, D. Wolf 150, Moritz Jacob 50, fünf NN. 420, Louis Jsaksohu 100, Leo Jsakfohn 50, Hellmann 30, M. David 10, Louis Jsarsohn 100, Wwe. Salomon 100, Walter Friedenberg 100, Leo Jakob 100, D. Jsakfohn 100, Leopold Katz 100, Dr. Neumann 100, SBettj, Jsaacson 100, Kinder d. Israel. Waisenhauses 16. Düsseldorf: S. Pfeiffer, Sammlung Kaufmann 500, Viktor Hirsch 100, Dr. Lehmann 100, Roth- . bein 50, Rothschild 300, Selber 20, Qetoin 200, Körber 200, Marcus 20, Marx 50, Oppenheim 250, Abrahams 1000, Weil 100, Spanier 50, Piperverg 50, Pfeiffer 500, Max Rothschild 100. Eberb o ch; Durch Lehrer Frohmann: Wwe. B. Bär 100, Ad. David 20, Alb. David 100, Aron David 20, Bloch Wwe. 50, A. Frohmanrr 150, Jacob Götz 100, Willy Götz 130, Levy und Wolf