Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 44 (1903)
- Issue
- Heft 62 (6.8.1903)
- Date
- 1903-08-06
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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Tüchtige israelitische in der Schuhbranche bewandert, sowie der einfachen Buchführung mächtig, sucht paff. StcN«. Off. unt. ». 5246 an die Geschäftsst. dieses Mattes._ ffinc geb. Dame. 31 Jc mit bess. Schulbildung. 31 Jahre, aus zuteilt Hause, ^ucht bis 1. Sept. bei älterer Dame Stelle als Gc?e!ttchaktrrin. Kann Mich die Leitung des Hausstandes übernehmen. Geil. ON. UNt. J. 5244 an die Geschäftsstelle dss. Al. Mir cineit Veivandten. ankerst tüchtiger Kaufmann. Anfangs 30er. repräsentablen Aeuberen, welcher erponirte Stelle in bedcuteudsleii Modenu- Seidenwaarenhaus bekleidet, paffende Birrthi» eoent. Einheirath qrtucht. Offert, n. 5225 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. Heixa.tli. Für e. iüb. Arzt, in ein. norddeutschen Stadt mit 35000 Einwohnern. mit guter Praxis, ivird aebhäuslich erzogenes u. relig. Mädchen, aus seiner Familie. >u. 100 M'lie Mitgift gesucht. Off. unter 5227 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. <7.ür hübsche, wohlerzogene, jg. n Dame, aus bester Familie, in. 30 Mille Mitgift, wird paffende ge'ucht. Gesicherte Position Bedingung. Offert, uuter O. et. II. postlagernv Fc-intturt a. M. ,52401 für meinen Freund, tüchtiger Handwerker der Möbelbrniche. welcher sich ein eigenes Geschäft gründen ivill, ein häuslich erzog, ^«adchrn. mit e> was Vermögen. Gell. Offerten erbeten >«. X.' K. 15o6 «n 1294 a Nudolf Masse, Rü nb.re. Es ist Gklegenhrlt «cboteu. in «in gut re»tirttir»eö Natiruugsmittctgrfchäkt Süvvcutschlanrs zur Führung desselben «lnjuheiratht«. Ernstgemeinte On. m. Lebens» VU.s '"'d Vermöge,isangiibeii, befördert n. 5024 die Geschäft s» stelle drc,es Blattes. (^in in den allerrrsteu Kreisen eingeführter Herr, »ermittelt HMilthSMrtllikll 85 Damen und Herren unter LBUlter Diskretion. Offert, unt. | w 3!'-4J74 mi die Geschäftsstelle die,es Blattes. n l'pMlr'-Vü ' 41 ■.*' «sac.-JL; .• ‘ -*s. -j- - 1371 Strcng IM Neu eröffnet! Streng Ut6l-kß8lL!!Mt Deutsches Hans. Cn nächflev Nähe dev Vahnhofo. Um geneigten Anspruch bittet □0101_ Der Besitzer: Ijeopnltl Kaufherr. HauSVlener ju allen Zügen am Bahnhof. n.fs?ffi£. In unserer Gemeinde ist mit Genehmigung des hies. h. k. k. Ministeriums ein Privnt-Gmnuasium crönuer worden, in welchem die Zöglinge in allen Lehrgegeiistünden des Glimnusnnns. wie auch in den Fächern des jüd. Wissens unterrichtet werden und erhalten dieielben nach abgelegter Prüfung staalsgiltige Zeugnisse. Durch Errichtung dieser Schule, in welcher die jungen Seelen zu den Quellen der Erleuchtung und Religiosität zugleich hingenihrt werden, glauben wir einem d> r dringendsten, immer mehr in weiten Kreisen empfundenen Bedürfnisse unserer Gemeinschaft ciitgegeilzukommen. D is Jndentbnin kennt nur eine Gefahr im Innern, die der thunis seine Wurzel, denn lvabrend ihr in den Mittelschiileu alles Schöne und Herrliche ans dem Gebiete der profanen Wissenschaft uinnitelbrachen zuströmt. bleibt ihr die Erkenntnis! der hoben Idealität und der riese Ideengehalt des Fn»eirthuins verschlossen. Mehr als alle betrübenden Ericheiming'„ der Zeit nnig daher den und den Dultcrnmth nähren und anfeuern, wenn die Liiellen m unserer Mitte versiegen, die uns seit Jahrtausenden gespeist haben, wenn wir den Jnngdruimeil aller religiösen Innigkeit und ge» si.mungsvollen Entschlossenheit, die Kunde innerer Religionsur» künde»'. iintcc uns verfalleir lassen. Nicht Schulen für ritavvlner, sondern Schulen zur HeraiibUdnug gianbenssiarkerund überzengnugstreuer Gemelndemitglieder thuu'u'us noth. Richt Seelsorger lehleu erziehen. Gotteshäuser ohne Andächtige. Geineniden ohne Mitglieder aufrlchten. dann ist es die höchire Zeit, eine Schule zu eröffnen, in der eine Jugend bei angebild, t wird, die Kultur und ui dieser Schule h.raiigebildeten. mit der Kenntnib der hohen er welthistorischen Mission des Judenthums aus- Jdealriüt »ind de oder ans llnkeniltnitz verkannt wird. . ....... Wir erwarten daher zuversichtlich, d.itz ime nidischen Eltern, die Größe luud Heiligkeit des uns gestellten Zweckes würdigend, ihre Kmder unserer Anstalt anvortrauen werden, uuter deren Aegide die verheißungsvolle Ausgabe ihrer befriedigenden Lösung entgegen geführt ivcrdeii kann. Dl.' W. IllNg, Nabbiner. 5150! Ung.-Br-r», Zocotn (ctdjicncn: Zimilsiiiils ii. Aiiiijiliiiisiiiiis. < « •fei JilliiisMis ii. Suitlisws. Bon Adolf MllMaNN, Nabb.-Aand. in Lperjes. -------- Per iS 22 Heller. ------- (Für Wiederocrküufer u. Vereine ganz bedeutend billiger). Zu beziehe,, durch dci: Buch- und Kunstverlao des Herrn Hax llicki, Brünn, Krmitmarkt 11 und beim Verfasser, der auch Briefmarkeii (ung.) acceptiert. 15139 K" eurer schöne» AmtSstadt Suddeutschlands. iväre, infolge Todesfalls, einem jungen, tiicht. Manne Gelegenheit gedoten» in ein gutgehendes Oel» und Fettwaarengeschäst verbunden mit Fabrikation einiuhrirathr«. Das Geschäft ist noch sehr ausdehmingsfähig: das betr. Mädchen nt mng und sehr tüchtig. Einem ilreb'auleil. braven Menschen (Süddeutscher bevorzugt), wenit auch ohne Vermögen, wäre hier Gelegenheit geboten, sich eine an» gcnedme und sichere Existenz zu gründen. Event. Anträge nebst Bhotogr. bitte ich verrrauensvoll unter II. I». 5242 an die Geschäftsstelle dieses Blattes zu richten.___ Schadchen gut eingesührt gesucht. Offerten unter 5220 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. >)J lleiinteyeitde r>0 lahriue, is»i -Dame, Frankfurtenn. auS bestein Kreise. sucht Pension. 1—2 Zimmer, in guter Familie. Oll. mit Preisangabe mit. 5236 an die Geschäftsstelle dss. Bl.?.ur einen orthodoxen jungen 0 Mann. Anfangs Dreihig, mit eigenem Engrosgesch. der Lebens» mittel brauche, wird ein ebenfalls orthodoxes, bürgerliches Mädchen „nt 25—3(1 Mille ««sucht. Ollerten uuter /t. V. 4774 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. Streng rituell. Streng rituell. Düsseldorf. Bom 1. Sept. ab befindet sich Spelsthzu» u. penston Jacobses, B.ihnstr. 52 (a. d. Graf-Adolfstr.) 5 Minuten vom Bahnhof. Vorziigl. Mittag, u. Adendtisch. la. Referenzen. tI2lk3 «To rosn Einer elternlosen Waise, von guter Familie, fehlen zur Aussteuer noch einige 100 Mark. Edel denkende Glaubensgenossen werden inständigst gebeten, ein Ächersseiii zu dieser groben MiZwoh beizutragen. Die Ge» schäjlsstelle dieses Blattes ist gern bereit Soenden unt. 6312 m Empfang zu „ehinen nnd an den Bittsteller weiter zu be» sördcrn. U&eßofcffe <§ e>5(ecfo^ta^/t0tt oitte/ aneiÄantti cfis Seoien. (oc/uatJ (5/ietnnifa,.