Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 44 (1903)
- Issue
- Heft 30-31 (22.4.1903)
- Date
- 1903-04-22
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
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695' erarantirfc reines Pflanzenfett, bester Ersatz für Butter und GSnseschmalz, vorjüglich juut Lochen, Braten ü. ö © 8 © © © 8 © Marcus Hirsch zu Hamburg. Wir versenden Probe-PostcoW s 5 Kilogr-, Brutto; Netto Inhalt 4 Stilogr.. für C Mk. per Colli, franco, jeder deutschen Post u. Bahnstation a^en Nachnahme. — Vorzugspreis bei Abnahme grosseren Quantums.— Zuschriften wegen Errichtung von »Lertanso stellen sind anSschliehlich an das Centraibnreau Emanuel K5)nner^Sohn,pflanzenfett-^abrik, Wien XlV,Sechshaustvstv. 6$—50. Bestellungen auf „Oster-Ki»nerol"NS2 werden rechtzeitig erbeten. - ChlttM'rtl* ist Zu haben Engros u. cn detail bei David Bauer. Colonialwaarenhandlung ht Frankfurt a. M. itJUtlllUll Söcttc(u.29, J. Afitoii Alexander—Berti.» C, Dirkscustrahr 50, M. ß^-rlln ln Ham burg.G rlndc; aller 13J I vor mindei werthigen \achahmuneen unseres VI111 Ul 11 Ul mimm 1 P^hrriiUtes. Man verlange stets n. auSdrü-kttch „ILuneroi mit der GebutzmnrUe." MWÄGSL-MSÄGL». SSZLÄWK.L-MGÄSL. Neu errichtet. — „Haus ersten gttmgrs." — Größtes und feinstes jüdisches Hotel am Platze. — Auf Wunsch können ganze Apartelnests gemiethet werden. — Terafse und Garten — große Speisesäle — auch zum Äbhalten von Hochzeiten sehr geeignet. — DaS ganze Jahr geöffnet. — Streng rituelle Küche. Ferd. Odeiilieiraer Ww«, 12924 Fnh.: 3?i». lieblich. 'Fernsprecher 83. Fernsprecher 83. i n n SSoeben erschienen: DvevigLerr für alle Festtage des Jahres von Rabbiner J>r. Kolm in Juowrazlaw, als Heft XU .feiner Predigten. Es find daS »n«- trewiililte Predigten für Rofch Hafchono, Jom Lrippur, Tnccoth, Schemrui Azereth, Pefach, Schabuoth. Rabbiner, Lehrer, Prediger «hatten die Predigten, wenn sie den Betrag an den Berfaffer voraus eiuschicken, für 1 Mark. Ladenpreis höher. ms v Empfehle EngroS und Detail Z'wie "fo a.c ärztlich empfohlen, für Kranke. Kinder n. ReconoaleScenteu. beste Zugabe zu Wein, Thce. Kaffee. =" ■: Makronen, Mandelkonfekt, Biscuits, ------- sowie saurmtliche «andieoreivaarm für NLS. Meine früheren Verkaufsstellen bestehen auch in diesem Jahre und übertrage solche weitere on leistungsfähige Firmen im In» und Ausland. ,17602 Referenzen crthellt Sr. Ehrw. HerrRabb. De. Auerbach, Hier. s. HalSevftadt. Jüdische Eltern! Zu den Krebsschäden, die am Körper des Judenthums nage», gehört lux. krasse Unkenntnis; unterer qcMgsten Traditionen, unterer Geschichte und Literatur, die sich unter der jüdischen reiferen Jugend benierkbar macht. Der jüdische Batcr. die jüdische Mutter, die Tagsüber von ihrer Erwerbs- und HaushaltungSthätigkeit, von dem schweren Konkurrenzkämpfe ganz m Anspruch gciivmmen sind, erwarten von der Schule und dem Religionsunterrichte, die Erziehung ihrer Kinder zum Judeuthmn. Wie kan» man sich aber einen Erfolg davon versprechen, wenn mau bedenkt, daß der jüdische Religionsunterricht kaum zwei Stunden wöchentlich umfaßt und daß sich die .jüdischen ReligionSlehrer im übrigen um ibre Schüler gar nicht kiunmern können. Die traurige Folgeerscheinung dieser Verhältnisse, der IndisserentismuS unserer Jugend in jüdischen Angelegenheiten ist es. der das gefertigte Preßkomit«' veranlaßt, hier ubhelfend einzugreifcu. Wir ivoilen eine Monatsschrift gründen, die der lüdischeu Jugend beiderlei Geschlechtes gewidmet, ihr dasjenige ergänzt und erseht, woran es Elternhaus und Schute fehlen lauen. „Untere Hoffnung-, so wird untere Zeirichrift lieißen, soll unsere Jugend jüdisch fühlen lehren, soll in ihr die vom Etrernhause und Schule ausgestreute Saat hegen und pstcgcn. wacherhaltcn und stärken, sie soll belehren und anregeu. dus Interesse für das Judenthmn frisch erwecken, sie svll zi'ulden und begeistern. Wir glauben auf die materiell« und moralische Unterstützung aller jüdisch denkende» und fühlenden Eltern ' mit Bestimmtheit rechnen zu dürfen, denn nur daun winkt uns ein Gelingen. Hochachtungsvoll Das JPresskomit& Geldspenden und Briefe für de» Preßfonds beliebe man an lur. .kos. Hass, Wien. m. 66, Biaductgaffe 10/10 zu richten, mit dem Bermcrke für „Unsere Hoffnung-. Die Geldspenden werden dann brieflich bestätigt. 12880 Bold za vernffetbev. Das brstbckauute iSraeNttsche Hotel Brantjsctoeig ja Basel. ist an tüchtige Fachleute per 1. Oktober zu vermletlien. Auskunft ertheilt [65b P. Kasel, Lreiestraße 5^. Heine jüdische Pension in München. Pr. Mk. 100 bis Mk. 120 per Monat. Referenzen: Herr, Rabbiner Dr. Werner, München. Herr Justizrath Olner. München Herr Rabb. Dr. Elcheibacher, Berlin «. . 1154» Schwabacher, München, Pranneistraße N. VS2ä' Möbl. Zimmer und Wohnungen ohne PenstonSzwang. — Feinst» Lage. — Großer Garten. — 7 Valcous. [W!>5 prwat-^otel (. Metzler.