Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 49 (20.6.1904)
- Date
- 1904-06-20
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1031 Neu »«gegangen« Wcher. . . (Besprechung Vorbehalten.) Federn, Karl. Essays zur vergleichenden .- Literaturgeschichte. 192 S. Preis Mk. 3.— Georg Müller, Berlin u. Leipzig. Naücke, Kärl.' Leitraden für Konkursverwalter. 133 S. Pr. Mk. 2.80. Leipzig 1901. Roßberg'sche " Lir r l agSbuchhandlung. Bilz, .ft. E. Der Zukunftsstsat. 886 S. Pr. Mr^1.5O. F. E. Bilz Verlag, Leipzig. Rehse, Fr. Louise. Bratdüchlein zur Herstellung nahrhafter und wohlschmeckender Dratspeisen ohne Fleisch. 6. Aufl. 66 S. Preis Mk. —.60. Hannover, Adolf - Sponholtz. Jahresbericht des Sckomre- Thora-Vereins in Basel für das Iaht 1903. Schcffer, Tr. Th. Deutscher Universitätskalender. 65. Ausgabe. Sommer-Semester 1901. II. 2 . Universitäten im deutschen Reiche, in Oesterreich und i. d. Schweiz. 167 S. Pr. Mk. 2.25. Leipzig. K. G. Th. .. Scheffer 1901. Weber, Arthur, Pastor. Welches sind die bisherigen Ergebnisse des Streites über Babel und Bibel. Pr. Mk. —.10. H.G.Wallmann, Leipzig. Kotze, Stephan v. Die gelbe Gefahr. 95 S. Pr. Mk. —.80. Verlag .Continent' (Theod. Gutmann), ■ Beilin-Charlottenourg. Katalog der alten jüd. Kultus gegen stände. .Gieldzivsklstiftung in der neuen Synagoge zu Danzig 1901. Llppmann, Otto. Die Rundschrift. Lehrgang. 3. Auflage. Pr. Mk. —.20. Techn. Verlag Otto Lippmann, Tresden-Tachau 1901. Rüdtger-Milrenberg. A. Der gerechte Lohn. Pr. Mk. 2.60. Berlin W. e2. Bibliographisches Institut für Verstchcrungswi fsen sch aft - 1901. Mount Sinai-Hospital of the City of New- : £ork, Fift^firrf Apnual Report, January 1904. .. .5 UKkSVR6V'L,iste. . (Vergleiche auch JnieratenIheU). ' ' ' Hilfsvorbeter, stimmbegabt, für Neujahr und Be,- sohnungstkst. Honoraransprüche und Zeugnißabschr. an den Synagogcn-.Dorstand S a l o m o n Marx, Landau (Pfalz). Rcliaionslehrer, Borbeter und Schächter per 1. Sept. in Cbci stabt bei Darmstadt. Gehalt 800 Mk. 3 -100 Mk. N'cbenvel dienst bei freier Wohnung. Offert, an Herrn Max Kahn, l Vorsteher, einzureii.cn. Neligiouslehrer, Borbeter uud Schächter per gleich in Geinsheim (Rheinpfalz^. Einkommen 7—800 Mk. und freie Wohnung. Offerten dem Vorstand cinzurelchen. - . Nübbiner in Duisburg. Ausführliche Offerten,von Bewerbern an den Vorsteher der Gemeinde, Herrn E. Lowe,, zu richten. _ Oreblger für die hohen Feiertage in Cassel. Mcld'üngcn mit Zeugnißabschristen undHonoraranspruch an die GeiUe nderAeltrsten. - ' ' ' i - Hiisövorheter> mit den alten Synagogen,uelodicii vcrtraut, in Cassel.. Meldungen mit Le.ugnißabschristcn. und -. ettrsten. .. i sel/ Gehalt 1200 Mk.; Mcyler, erdetes « nvK(i!?*& I Hönoraränfpruch. an die Gemeinde- Lehrer per sofort.in O berw'e Offerten vom Oörsteherj/Hn rü^Alex .t» ReligionSiehrer, Borbeter, Balkore uud Schachterstelle per 1. Juli evt. später in Bunde (OstfrieSland.) Gehalt 900 Mk. nebst freie Wohnung und ca. 350 Mk. Nebenverdienst. Offerten vom Vorsteher Herrn Moritz Ries erbeten. Briefkasten der Redaetia«. B. in B.: Der amerikanische .Prophet' Dowis, der jüngst in Berlin war, schreibt nicht nur die Trichinose, sondcrn auch alle möglichen anderen Krankheiten dem benutz von Schweinefleisch zu. Er hielt darüber in Berlin eine große Rede und lobte das diesbezügliche Verhalten der Juden. Lehrer A. Weiler, NSrdlingen. Ihre Erregung ist unS unverständlich. Wir haben den Artikel noch einmal gelesen und haben in demselben weder eine Beleidigung, noch ein Pamphlet, noch eine boshafte Verläumdung gefunden. Wahre Religiosität ist leider in der ganzen Welt eine seltene Pflanze nicht nur an Ihrem Platze allein. Vielleicht folgen Eie unserem Beispiel und lesen ebenfalls den Artikel noch einmal. An dem Schluß desselben finden Sie dann vielleicht zu Ihrem Erstaunen eine lobende Erwähnung Ihrer werthen Person. Das „Berliner Tageblatt" ist eine derjenigen Zeitungen, die in dem wohlverdienten Rufe schnellster und zuverlässigster Berichterstattung steht. Neben den außergewöhnlichen Corre,pondenten auf dem Kriegsschauplätze tn Ostasien ist das „Berliner Tageblatt" durch seine eigenen» an allen Weltplätzen, wie Paris. London.Petersburg.Wien.Rom.Konstantinopel. Newyork. sowie an allen größeren Verkehrszentren angestellten Spezial-Correspondenten vertreten, die diesem Blatte allein zur Verfügung stehen. — Die Parlamentberichte werden im;.B.-T“ anerkanntermaßen sehr ausführlich behandelt und erscheinen in einer besonderen, sogenannten Varlamentsausgade. die. noch mit den Nachtzügen versandt, am Morgen des nächstfolgenden Tages den Abonnenten des zugeht. — Die sorgfältig redigierte, vollständige Handels»Zeitung des .B--T.“ erfreut sich wegen ihrer unbeeinflußten Haltung in kaufmännischen uud industriellen Kreisen eines vorzüglichen RuseS u. wird wegen ihrer Unabhängigkeit als zuverlässiger Wegweiser auch von Privat-Kapitalisten geschätzt. — Großen Beifall finden auch die ausgezeichneten Original-Feuilletons aus allen Gebieten der Wissenschaft und schönen Künste, sowie die hervorragenden belletristischen Gaben, insbesondere Romane u. Novellen erster Autoren, welche im täglichen Roman-Jeuilleton des erscheinen, so erscheint im nächsten Quartal neben einer kleineren Novelle von Rudolf St ratz daS neueste Werk des brliebten Dramatikers und R man-Schriftstellers Richard Skowronnek: „Die beiden Wildtauben". Ferner erhält jeder Abonnent des „Berliner Tageblattes technische Fachzeitschrift, jedem Donnerstag und Sonntag: „Der Weltspieqel". illustrierte Halbwochenchronik, an jedem Freitag: „Ulk", farbig illustriertes, satyrisch-politisches Witzblatt, jedem Sonnabend: „Haus Hof Garten", illustrierte Wochenschrift für Garten- und Hauswirthschast. D's „Berliner Tageblatt", welches gegenwärtig ca. 90000 Abonnenten besitzt, erscheint täglich 2mal. auch Montags in einer Morgen- und Abendausgabe. im ganzen 13 mal wöchentlich. Abonnementspreis für alle 7 Blätter zusammen bei allen Postanstalten des Deutschen Reiches 5 Mk. 75 Pfg. für das Vierteljahr oder 1 Mk. 92 Pfg. wr den Monat. Unserer heutigen Nummer liegt die Mai» AuSgabe des Verzeichnisses der rituelle« Speisehäuser und Hotel-NestaurantS des »Vereins zur Förderung ritueller SpeisehSuser" (Sitz Hamburg) bei, worauf hiermit besonders hingewieseu fei. . n.»vi :if* nifü'nuiV . . *?=■•« t - MivrK Vhki :.V ifh •>-. i« rii h*!