Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 65-66 (17.8.1904)
- Date
- 1904-08-17
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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1396 Israel. Mädchen, 27 Jahre alt, Waise, welches 5Vi Jahre als Stütz« »er Hausfrau in einer Stellung tbätia war. sucht ähnlich« Stellung. Offcrlcn unter I«. -L8V»t an die Geschäftsstelle dieses B'.attrs. Ö^uche per 15. September, evcnt. 1. Oktober eine lüClHlt Msüibeitniil. Samstags unb Feiertage streng geschlossen. Ostert. mit Zcugniv und Gehaltsansprüche bei freier Station unter 492! an di« Geschästsstelle dieses Blattes. > oder 1. Oktober d.J.cin jg. für die Küche bei Famitien-Anschlutz und gute,» Lohn. Gefl. Offert. sind zu richten an (4940 Rest. S«schwtst«r de Drlrs. H a n n o n e r, Herschelstraße:!5». in besserem Hallshalt bei angenehmer Stellung und hohem Lohn ««lucht. Onert. unter «. 1>. 4060 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. ^ür einen einfachen Haushalt?5 (einzelner Herr, nebst erwachsene,n Sohn) auf dem Lande wird ein jüngeres. jüdisches welches einfach zu n'irthschaitcn versteht, gegen gllten Loh» zum sofortigen Eintritt ««lucht. Ost. u. W 4971 an die Geschü'tsstcllc dieses Blattes. ^."elig.. junge Dame (JSr.) der deutschen und französischen Sprache und Corrcspondenz mächtig, sucht als MliMtck -^-4 ßtftBKsBfrin sofort Stellung. Offerten unter H. 8. 4904 an die Geschäfts,», dieses Blattes. Su^re für eine brave, tüchtige und fleißige Waise, im Alter von 21 Jahren, eine Stelle als W«lh - »«ugbrschltehertn oder als Haus, halterin bei einer alleirlstcbenden Dame, am liebsten in nächster Nähe von Frankfurt od. Mainz. Jakob Klsenmann, NelrgionSlcbrer. Gailingen (Baden). Junge Frau empfiehlt sich al« Woch«ub«tt. pfl«g«rtn. Kochen und etwas Hausarbeit wird mitiibernommen. Offerten unter Nr. 4978 an die Geschäftsstelle d. Blattes» »Ur Klud«rgärtn«rln I. iUaks». y au» sehr guter Fam^ wird zu Oktober ««»snet« , Et«ll« in frommem Hause ««sucht. Gell. Offert, unt. «. 5025 an die Ge. schäftSstelle diese» Blatte«. Knabeopewlonat bsrwsvv'sebe Keslsebale Bad Dürkheim, Pfalz. 1351» Die Abgangszeugnisse berechtigen zum einjährig-freiwilligen Militärdienst. Auch in diesem Jahre haben sämtliche Schüler der Oberklasse das Absolutorium bestanden. Beginn des neuen Schuljahres: 20. September tt. C. Jahresbericht u. Prospect durch die Direktion II. Bärniann. 0\ Import W« bsrllmßrlt Export PU$o* EDdtam© M Lu Ave Sorterr Lärms, CJ U£5trocken, sowie SAITIINGJB,*«^ ia sämmttich streng nach Weiten maschinell s) s~ sortirt; nur erstklasfigeS Yrodnct. Befnre^.ÄS^^5rqÄeUe?^ >) | jfi. JCulb, Stuttgart. NI —< Alan verlang« Preisliste. >— 3 f) Herzliche Bitte. .1 ■hsm tTtev? SsS wns B sx »an In einer isr. Familie meiner Gemeinde ist durch plötzlichen Tod des Familienhauptesl l»nd eiuzigen Ernährers, eines L)iädr, tüchtige» ordentlichen Mannes, der infolge Bruch- und Herzleiden« in der Operation starb, die Gattin nebst zwei Kindern von 5 nnd 2 Jahren in Noth lmd Elend gerathen. Dieselbe ist daranf angewiesen. sich ni»d den Ihren selbst den Lebensunterhalt Zn verdienen, ii. möchte dies dnrch Gründung eines kleinen Geschäftes. Da Bermögen nicht vorhanden, ist es wünschensiverth. eine größere Geldsumme anfzubringen. um der Schwergeprüften aber Arbeitswilligen zur Erreichullg Ihres Zieles zu verhelfen. Ich bitte ivohlhabende und hochherzige Israeliten, durch Gaben der Liebe, die ohne Ihr Perschulden in Noth gerathene Glaubensgenossin nach Kräften zu unterstützen, damit ^ie froh lverde in Ihrem Leid und erfahre, daß Gott ein Vater ist der Waisen, nnd ein Richter der Wlttiven. daß er nns ivohl eine Last anferlegt. aber auch tragen hilft. (Psalm (»8. <i. 20). Wer sich des Armen erbarmt, der leihet dem Herrn: der ivird ihm wieder Gutes vergelten. (Sprüche Sal. 11» 17.) Im Voraus herzlichsten Dank und Gottes Segen über Geber und Gaben. Ich bm bereit Liebesspendcn in Empmng zu nehmen und «n dieser Stelle zu quittiren. 14965 Katz ensurt. den 1. August 1904. Iievft Hirsch, Vorsteher der israelitischen Gemeinde ltatzenfnrt. Daß vorstcbcndes Schriftstück aus Wahrheit bcnlht. bescheinigt Edingen, den 7. August 1904. Dorst«h«r Steuhau». Gebildete«, religiöse«, ältere» Fräulein Incht St.ll« als «tfcabDAftttta bei einzelner Dame, ist auch im Staude, nöthigenfalls die Küche mit zir versehen. Offert, beliebe man unter 5019 an die Geschäftsstelle diese» Blatte» zu hinterlegen. Wiesbaden. **$£“ ß«»s>.SMs. Sßüöluöülfl. SM I. Lujts. BadhauS mit eigener Thermalquelle. — Elektr. Lichtbäder. — Elektr. Beleuchtung. — Dampfheizung. — Personenaufzua. — Rituelle Küche. (2370 Rilmnita S«. Shrw. Herrn Rabbiner Dr. Kahn. Inhaber: B. JAryer, vornrnts Kirfchverger's Kotet. Lür mein Wäsche-AuSstattungS- O Geschäft snq« ich ein Lehrmädchen, aus achtbarer Familie. mit guten Squitenntniffen. Station >. Haufe. Hermann vnschhoff. Bochum. 1502! sl'cr 1. Oktober oder früher in einem Schabdo» und Jomtof streng geschloffenem Gefch. eine Verksaferw gesucht. Solche mit Kenntniß der Papierbranche bevorzugt. Onert. unt. L. sein an die Geschäftsstelle dieses Blatte«. e>ür dauernde Stelle wird rin O streng religiöse» ßiädchen, welche» gut elsässisch kochen kann und ein bischen im Haushalt hilft, ««sucht. G»»te Behandlung, hoher Lohn. M. «. »aber. 15009 tb gran'le<rue » Genevc (Suin*e). »«sucht ein tüchtiges iSraelit. JMdchen iiir ein junges Ehepaar nach »«rlin. Offerten an (5011 H. Reumann, Heidelberg. I3C~| Eine Köchin» welch« die bürgert. «Sch« gründ- Nch versteht, wir» in «tu«« ruhig. Haushalte, wo Hau»mäbch«n noch Vorhand«« nach Frankfurt a. M. Kesncht. Off. n. 6.100 an A. J. llofraann, BuchhandlA» Frankfurt a. R. 190« Israelitisches, religiöse», t mit guten Zeugniffen. da» gu bürgerlich kochen kann, wird gegei hohen Lohn nach Pari» in est angesehenes Hau» per Ende Sep tember gesucht. Off. unt.Ebiffrr V. so an I. «anffmann. Buchhandlung. Frankfurt a.M. 1200° Nr kdchsis ui Wrsnßtt empfehle eigen» präparirte Giffaretten, die nach Gebrauch sofort Üare Stimme bewirken ».allenSckteim aus dem Halse entfernen. $*«*» V«r 100 Vit. 10.—, gegen vorherige Einsendung des Betrage». Proben gegen »0 Pfg. in Briefmarken. «äs«.-