Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 39-40 (19.5.1904)
- Date
- 1904-05-19
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
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869 TefÜIoth. ftachsorim in besten nnd eleganten Einbänden LE, SBÖnT«. Seid«, sowie sämmtL Ritualien. [12c Gebetbücher /. BraulgeschenUe, Stickereien f. Synagogen. i*****£******************i Gross e s L a ge r i Uli wissenschaftlicher Werke. 91 Untcrhattungslektüre. * ' Schulbücher. 41 hebräische Buchhandlung, £ __ J Frankfurt a, M.,% 1 Börneitrasse 4L | KiütMg^M..«to4e. Ausfuhrl. Cataloge grat n. fr. „tfpfel Walhalla?n«j ZssissPIü. Modern eingerichtete Wohnungen fiir Curgäste. Personen-Aufzug. Elektrisches Licht. Bäder im Hanse. Omnibus zn jedem Zug. Hobe, luftige Speisciale. bedeutend vergrößert. Vorzügliche Kiiche isv und 2rrsr mit ~hzp Sr. Ehrivürden Reb Chasim Moses Reinhold in Brody rmd noch mehreren frommen Rabbinen. 276A Besitzer: David LSwenthal. J. C. Ehrhardt, Speier a. Rhein. KönigL Bayer. & Grossh. Bad. Hoflieferant. Gross-Handlung in Flossn. Seefischen. 3 <275!-* s-s LZ ◄ £ s IS' 0 2. S 0* CB. «7» B als: Aheinlachs Mscherel. Prompte billige and gate Bediennng Eos M« Mo Ml» t Mi MnBMk». Feinstes gemästetes franz. Geflngel Poolarden, Kapaunen, Truthühner, Enten und Tauben Frmzösiselws Km&mpmsionat In Anbetracht deS stets zunehmenden internationalen Verkehrs und der dadurch für breitere Schichten der 1 e völkerung immer unentbehrlicher werdenden Sprachkenntnisse, gestatte ich mir Ihre werthe Aufmerkianlkeit auf mein „FranzSsisSes Knabenpensionat" in Liöge (Belgien) zu lenken. Die Stadt liegt an den Ufern der Maas in einer reizenden Gebirgslandschaft und die Bevölkerung spricht hier ein anerkannt vorzügliches Französisch. Mein inmitten gr. Gartenanlagen erbautes Pensionat mit sire :g ritueller Küche und freundlichen Zimmern, bietet nun beste Gelegenheit in verhältnißmäßig kurzer Zeit gediegene Kenntnisse der französischen Sprache zu erwerben, da der Conversation in ausschließlich französisch sprechenden Familienkreise ein fachmännischer Unterricht zur Seite steht. Nähereertheilt gern« H. Lehmann, Cantor u. Lehrer, 16 plaee St. Michel. Referenz: Monsieur A. Bloch, Grand-Rabbin de Belgiqu^ Bruxelles, 2 me Joseph Dupont. [8580 für die Interessen des 01 , _ ThefWln und Mesuscth, unter Aufsicht Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiner Dr. Breuer in Frankfurt am Main angefertigt, sind zu beziehe» durch A. A. Hofmann, Buchhdlg., Frankfurt Allerheiligenstraße 87. Thefillin, kleinere Sorte» Mk. 6., die größeren z« entsprechend höherem Preis. Die Thefillin und Mefusoth sind mit dem Siegel der Freien Veretnigurr? versehe». [762 LthtllsvtksllhmiissHtsklsüllist i> Lchjl, sl (alte Leipziger) auf Gegenseitigkeit errichtet 1830. GeschäflSftand Ende Dezember 1904: 84500 Personen mit 084 Millionen Mk. Berstcherunassumme. Vermöge«: Gezahlt« DerstcheruugSfumm«»: 244 Millionen Mark. 17» Millionen Mark. Die LebenSverstcherungS-Gesellfchaft |tt Leipzig ist bei günstigste« Versicherungsbcdingungen (Unanfechtbarkeit dreijähriger Policen) eine der grössten und billigst«» Lebensversicherungsgesellschaften. Alle Ueberschüsse falle» beß ihr de» Berficherte» z«. Auf die Prämien der lebenslänglichen Todesfallvernchcrnna (ordentliche Jahresbeiträge der Tab. I ) wurden seit 188u unverändert alljährlich [48* 42°lo Dividende. an die Besicherten vergütet. Näh. Auskunft erth.gern die Gesellschaft, sow. deren Vertreter LJ r Import 0j(m Mraaftalt Export |x| g **53 IMotoq© sgy1 >{ ff Alle Sorte« Därme, gesalzen und *5 j (J5strocken, sowie 8AITLINGIjS,>s r\ sümmtlich streng nach Weiten maschinell L» s* sortirt; «ur erstklassiges Product. S x /y »1 K?“ Bet'e and blUlgste Besassquelle K ## für Waratfabrlken. - * /)\ jft. JCulb, Stuttgart. iS —< Wan verlange Krsrskiste. >- ABBAHAM EOSBE3, -)^p [«so und hebräische Bochba«dl»«g> Hllnehen , Müllerprahe 88I.» «npfiehlt seine Arbeit rrp /miro sowie sämmtliche Ritualien. Referenzen ertheüt Herr Dr. Ehrentreu daLier u. mehrere orthodoxe Rabbiner Deutschlands, stehen mit solchentederzeit zur Verfügung