Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 43 (1902)
- Issue
- Heft 52 (30.6.1902)
- Date
- 1902-06-30
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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1,^1 ' 'u n Wge.kUWchi-t'ha KrWBV "K- WWWMNMMUWM S8NNM8... ' "*, ' üÄ $, , * t 1 t r ,) UW 8WWWM k^uorn , wenn ist' >M/,' m, Jugenden, die allgemein sind'» fflii, aus f.M «ne m töti» ans ihr tzuvaif ,"Viv'i% hinMise»', ans du-Z olte-SprWvyrt^ 'das;;i>eX ,;Vü$r weder «in Artnle-r.-.mch ein Aniiattoholirer t|t, tr '' LraNchi mit zu erwähnen, wie sik'einander unterstützen, mlty1 gute Watten und Eltern sie sind: Oder erröihet .;«t, weil.Jsak/MofßH «ine .Quelle her .Heiterkeit •' , t Dann ist er,ein Narr, denn Paddy von Eork uziv Taff» ' und Wt Phairsdn, sie iverden alle vyn'dein Engländer, dem alles llnengiifche stets komisch vvrkonunt, gnsge ' lachtj aber in gutmisthiger, ni; in hämischer. Weise. ' - Aber wenn dem reichen Anden diese unbedeutende,^ Versuchungen. sein Judenthum zu verleugnen,' millionenmal heftiger Erscheinen, so .würde es mich, -noch in Erstaunen setze», daß es einen Juden gibt, der sein Erbe in der Geschichte seines Volkes im Stiche tasseN kann: Wie kann et nur/iuenn er ti^ist. chah das selbe Gebet; welches sein Großväter oder!syin Vater jeden S-Übhat»Abend zu seinem Gotte emporfchiekt, vor oer Gefangenschaft und seither immer wieder g/beiet wurde, wie kann er sich nur davon loslö'e» wollen? Ich ' Aehe -sehr wohl in Betracht,dasi es bei dem.jetzigen 'Forkschritie lstd Mistes einem, und dem anderen Juden unmöglich,vorkomknen könnte, am Mauden seiner Väter V seskzuhalken. Aber schließlich iststdie jüdische Neligion - wesenUichwur ein liberaler Theismus niit dem'Ansätze, , daß ein-befonderes Voll dazu auberwählk wurde, den '! Willen Gottes aus Erden zu, erfüllen. Wenn ich bedesife, wie viele Gelehrtedie iveit verivickettere» Dogmen des «<briskPnkhmns anebkennen, sokann.j'chnur schwer glauben. vast-der.AewHstlW--Hörfeaner--O.int->erer Ueber- - ..zeuMNg..behaup.tet.M-'Kndeafhuch-Ounwahr.- tzS ist richtig, .daß die ritstellen Ceremonieniverwickelt ynd be-- schmrlich find, aber sie sind gleichzeiW angenehm und innig, sie halsen die Freuden und Lskiden des Lebens gleich hoch; die Heiterkeit ist bei mancher Gelegenheit so. ' gar ge-oten« wie eine Pflicht, Myn ich ein Jude war«, . so würde ich mich zu den jüdischen Gebräuchen entschie: . -tzen^ hingezogen suhlentvenn ich einlZude chäre, so . wijrd« ich sogar Bedenken tragen, das j koschere Esse» aufzügeben- - / KUKStz »'V ir mm. MWVMNWWWWSWWß^MWWWSWSMMr^M * ' 4 - > r * »;; v ’ ■> , . ,; /, , * WWEDXWVWEZDWNDWWWWUWRWVWWD » 11 l 3 . t,y (! 4 .. 5* 1 * ti&ftrett ' 'geM'kjM/..1>teW-j« - nntitzütz« MO, Wirkliche A.r.isto.srafen.'>vakin ' v'k^ große Ländereien.he.sMn und.'hphe Tmter .chm - hatten/waren stolz aus ihr-. Justenthumf "und ak die von ihnen ztmng, d« C.hristenthlim -- - »'estAdgen e, .vqx,, den.Aod -..ans-dein -■’/ jti sterben - da blieben sie.in, j%inmen ^ndeN, nttd sehr oft bekannten .sie sich, iwnn eZ ibne» snöglkch tvard, npch.Nach, Migrationen m ihrem Mae ' - stimmten Glauben., Mn. lagt,'und. ich Hofse dasi'estvahr,ist, Benjamin Dfsraeki habe'einer-sdsckjen Ja»!chic i angehört; -sicher ist, daß er, obwohl das Bekenne,, zum Protestaniisinlis in feiner. Kram paßie.' weit davon entfernt war, sich seiner Äbstaminnnq zu schämen ^et moderne englische Jude aber; der auf.die Börse geh,,' - dem keine.Inquisition u») auch sonst nichts droht, wml - die öffentliche Meinunggegen ihn gufbringen-löniiie. ' , der ändert seinen Namin, um nur ja für einen:>'-ug länder -gehalten zu werden. ' Es ist-ganz erstaunlich.. Wenn ich Jsaae Solo % '■VI ansgiebt; erstens, weil es beschwerlich ist, »nd tve.il' er als iU.lssben ibünschk),: 8WWWMWUM seht mich dies in dqs tzstchste. tz jämmerliche, urtterMrdnetk, materielle Art ^pon Glück > ,iioi> unter.seinem wahren Namen kennen lerne, so meist ich; dost, wie befck)eiden auch fein Berus sein >kköge,.oie :. •' tr” 'C kigtsahrcn diese-, Mannes eine Eullnr und eine grün,! Litteratur besaßen,' als meine noch Parbaren tv'aren. st Nennt er sich aber Mc Jntosch oder mit einen, ähnlichen! Namen, so werde ich aus. seine Äesichtszüge ansinetls»,,, st und erkenne-, daß, er ein Schwindler,' und ein sehr jämmerlicher Schwindler ist..Ich weih, was er zu seiner.. Entschuldigung ansühren wird. - Ein-junger-'s.,lan» in ,gmills „Ehildren of. the Ghetto" gibt "ven-selbe»- ind an.' Er ist ein künstlerisch veranlagter, begabter j und sagt,, wenn.er sich,bei seinem wirtlichen l, Namen. 7 Abrahams'..nennen kieste, so wäre er eine lebendige Lüge, 'denn das Volk, stellte sjeb aiilter Ab'r»' . Hains einen Fagi.n öder-Shyjoch öor, er nannte, sich aH'ii-j';- Graham. <Er war in'.'der Aenderungseine» Naiw-nnicht so. geistreich, wie der Sänger Brahain,, der einsäch. f den ersten Bychstahen vondem NanM, feines' 'Vastrs st- ' »eMef; und sofort einen englisch llingenoen Namen besäst.) Aber'der jämmerliche Äinsch hätte sich sage), - miiffen, düst die Kunst "ein Erhiheil seines.Stammes >si und baß die meisten Juden Schätzer der.Kunst sind, uns hatte wohlffemuch seinen, wahren- Rainen führe,i sotten., - . ES ist ein altes Wort,!daß, jedes Pond die-Jude».- j hat. .die e$ verdient. Irr.'Frankreich, und in-.Pr»tschlanp.. -; ist ihr Antheil an .deni- Reichthum, gerade grast . .genna. ..; daß -ste--.geMßt Werdest;'doch gibt es mit weifiae. En., j länder austerhatb der Börse-,, denen dfe'J.u§eii unbequem.- . werden',!- und Bots>'.nationsleN^'Htan.vpMltr sehen-stw i ihre. Gleichberechtigung, -weder-.mit!Wid.-noch istif Ve - m soMist.'-Äarunt sollte'also ein.englischer.. Jude --.b . z mmn1 .Wir' haben im Parsa- - >lß'f.oM.Wkenneu..und nnertaimi best im >t Stellung./ %)t natürliche > f * jiim iÄ:5K®^lKp;PSäii®|IMll35lt!;älSÄS8St8BIS;l.;IS8äliStSI|?ISl^ MiL-LSSMMMLMMUSMMMlMMM-MMMKUKWMMUWDVUKW^MWV^WUWKKWKHMHWM^^MW^MWMMM^j m m ',■;&!/x,