Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 43 (1902)
- Issue
- Heft 36 (5.5.1902)
- Date
- 1902-05-05
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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792 c^ür Verw^ Frl, 46 a. s. iSr. OF.lSchles.). allcinst-aug. Eriche 7000 M. s. ebenso geb^ gut,'. H.. nA fCiif* mic x'n mit flfJr .. (Suit. ans. Dff. uut. Nr. 2838 an d- Geschäftsst. dss. Bi. Der Einsender. des. Onertbriescs vom 8. Avril wird gebeten, nochmals ' Oncrte einznrcichcn. da selbe verloren ging. F ür eine ältere., alleinstehende Dame wird eine tüchtige erin gesucht, die auch den Haushalt zu führen versteht. Onert. an Aron Mayer Ww., (58l* .Speicr. Landauerstrave. Su* PN«-« utia GeseMchast sucht alleinsleh Frl.rn. bcst.Empfchl. Steile zil e. alt. Dame od Ehepaar. Dasselbe war mehr. Jahre bei einer angesehen. Dame und tritt wegen Todesfall-aus. Betr. würde auch i. Haushalt milhelfen. Gell. Onert. mit. 3023 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. MW Hip können in einem größeren Hotel e. bedeutenden Baüestadt Deurschlands die feinereKüche erlernen. Offerten u. 8 v. 3t»40 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. Eine israelitische tüchtige für ein größeres Hotel an Bade platz für die saison gesucht, welche inder Küche und im Hause mit thätig sein mutz. Onerren unter «. «. 3041 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. strebsames Fräulein, in d. s“/ Schneiderei bewandert, sucht paffend. Engagement bei religiösen Leuten, am liebsten wo Kost u.Logis im Sause. Offerten unter 3403 an die Geschäftsstelle - dieses Blattes. e. isr Mädch., zu kleiner Familie. Augen. Stelle, guter Lohn. Familienanschluir zngcsichert. Während d. freien Zeit Gelcgcnh. s. i. Geschäft auszuv. Cintr. am 13. vd. 18. Mai. Offert.zu richten an St. Hers, Lehrer. [3033 - Solothurn. Schweiz..; . Grkucht per. 1. Juni welches gut bürgerlich kochen kann, altch Halisarbeit versehen will. 13035 Berthold Bodenhelmer, Darmstadt. Hotel Ehrenreich, fall WM. Auf verschiedene Anfragen hin sehe« wlr uns^veranlaht, unsere» geehrt. Gästen die erg. Milthrilung zu machen, dag wir uns. Hotel in der bisher gewohnten, streng orthodoxen Weise weiterführ«» «nd bitte», daS unseren sei. Eltern geschenkt« Vertrauen auf unS übertrage« zu wollen. .Hochachtungsvoll 13620 Geschwister Ghrenreich Ein« zerlegbare mit massigen Brettern, Läden zum Auflind Abziehers vollständig gcvrettelei7 Fußbädeui-loivie nurbeiden Seiten m.Oelsarben strich, ist wegen Alangel an Raum zu verkanttrU-tt. I-. , 4303/1 H. Wähler, Erlangen.'' Unter den verschiedenen Bereinigungen des hiesigen grogcn Veteranenverbandes besteht auch eine Bereinigung der »Heffew Slaffauer" deren Borsitzender ich als ihr.. Landsmann bin. Dabei befinden sich fünf Israeliten, denen cs wirklich ,ehr traurig und denkbar schlecht ergeht, so daß sich sedcm genihlvollen Menschen bei deren Anblick das Herz im Leibe herumdrehen mutz, Alle fünf find dauernd gänzlich erwerbsunfähig, indem ein. fast .total blind, ein. Magenkrcvslcidend, ein. in Folge großer Noth geistesgestört, ein. fast das ganze Jahr hindurch an chronischer Gicht, resp. Gelenkrheumätiömu» im Betr zubringen rnnß, und endlich einem der rechte Arm abgeichoffen ist. Tie crfteren vier haben außerdem auch mehr oder mindere Verletzungen durch Gewehrkugeln oder Granatsplitter. Trotzdem ich als alleinstehender Mann dem gräßlichen Elend die,er höchst Beklagenswertsten einen großen Theil meiner Pension auS menschlichem Mrtaefühl nnd aus Kameradschaft widme, so kann ich die traurige Eristi-uz dieser fünf Aermsten nur in ganz unbedeutendem Maßstabe lindern, llcbecall werden die Leute, als ^Israeliten" zurückgesetzt und an ihre reichen Glaubensgcnoffen verwiesen. Nun naben die armen Leute vor ihrem sehr baldigen Ende (alle schon 'weit über die Mer Jahre) den Wunsch, in ihre docrige Heimath znrückzukehren. um wenigstens in heimathlicher Erde. neben Geschioistern und Anverwandten, einst ewig ruhen zu dünen. Tresen letzten Wunsch könnte ich den braven Leuten, die das große Deutsche Reich nrit'ihrcr sugendlrchcn .straft und ihrem Blute ausbauen halsen. nur dann erfüllen, wenn errva die öffentliche Mildthatrakerr Etwas für sie thäte. Ick erlaube mir im Jrrtereffe der armen Leute daher die ganz ergebene Anfrage, ob mildthätige Leser des „Israelit" für?dicse Armen kleine Gaben übrig haben. Nürnberg-Doos. 30. April 1002. Heinrich Stavcrmann, Königl. Zahlmeister a. D. und dreifacher Dcteran, Hösenerstraße 61 >v. ... Auch die Geschäftsstelle dieses Blattes ist gerne bereit Gaben unter 91r. 3042 m Empfang zu nehmen irnd weiterzubefördecn. Zitte »!!> fdjneöc Hilft! 20. April rvüthete in der Gcmarkitng Klcestadt ber Babenr furchtbares Unwetter. Gewaltige Wasserrnassen stürzten . Am Hausen ein von den Bergest auf das Häuschen des dort wohnenden, einzigen Glaubensgenossen. Sein ganzes Snb rrrrd Gut stand unter Was,er. Die Spezereirvaaren in fernem Ladchen sind fast alle verdorben. das angekanste Brennholz ist foctgeschrvemmt. Da nrrn von seiten des Staates oder der Persicherungsgesellschaften eine Entschädigung nicht geleistet wird. so ivenden wir uns an das edle Herz braver und ivohltätigcr Menschen und bitten um rasche Aeihrse. (3625 Julius Seewal», Lehrer Stein, Bavenhausen (Hcffen). Groß-Umstadt. Junger, tüchtiger Mann, dem cs sehr schwer fällt, wegen mangelhafter-Aussprache. die zedoch bucht derart ist. daß sic nicht beseitigt rverden könnte und dicserhald bereits mit versch. Anstalten Unterhandlung betr. Absolvirang eines stursus angeknüpft hat, eine paff. Stelle zu erbalteii. bittet edle Glaubensgenossen um ein Darlehen von 250—300 Mark um ihm die Thcilnahme an cirrem Svrechkurstrs zu ermöglichen. Als Sicherheit kann eine Police der Victoria zu Berlin von 1500 Mark gestellt werden. Gut. Offerten iveroen uut. Nr. 3408 au die Geschäftsstelle dieses BlartcS erbeten. nach Frankstrrt. 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