Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 43 (1902)
- Issue
- Heft 22 (17.3.1902)
- Date
- 1902-03-17
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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- Sn Anbetracht deS stets zunehmenden internationalen Verkehrs und der dadurch für breitere Schichten der Bevölkerung immer unentbehrlicher werdenden Sprachkenntnisie gestatte ich mir Ihre werthe Aufmerksamkeit auf mein „Französisches Knaberrpenfiouat" in LrLge (Belgien) zu lenken. Die Stadt liegt an den. Ufern der Maas in einer reizenden Gebirgslandschaft und die Bevölkerung spricht hier ein anerkannt vorzügliches Französisch. Mein inmitten gr. Gartenanlagen erbautes Pensionat mit streng ritueller Küche und freundlichen Zimmern, bietet nun beste Gelegenheit in verhältnismäßig kurzer Zeit gediegene Kenntnisse der französischen Sprache z« erwerben, da der Conversation in ausschließlich französisch sprechenden Familienkreise ein fachmännischer Unterricht zur Seite steht. Näheres ertheilt gerne H. Lehwann, Cantor u. Lebrer, 16 place St. Michel. Referenz: Monsieur A. Bloch, Grand - Rabbin de Belgkque, Bruxelles, 2 rue Joseph Dupont. (8580 für Nürnberg-Furth. Korrespondent von n. für Deutschland. Unparteiisches Organ für Jedermann. Täglich 1V—32 Seiten Umfang. FlercHHaktiger Lesestoff! Postabonnement Mk. 1.65 vierteljährlich. . Auflage: ' Exemplare. Anzeigenpreise: 20 pfg. 50 pfg. im Jnseratentheil im Reklametheil. Beilagen für die Gesammtauflage 129 Mark. Verlangen Sie Probe-Nummern. ie ulkigste« und neuesten pikäntesten Scher,-Nnsichts-Postkarte»; die ulkigsten und neuesten Spiel-, Berteu. Scher»- artikel von Gummi fabricirt-die -- sl013 .Erste Berliner Summt-Spiel», «n» Dexir-ArMel-Fabrik - Neu-Weissensee-Berlio. Jllustrirter Catalog gratis und franco. Als vortrefflichste Hilfsmittel für den blhlisobsn, hebräischen und Religionsunterricht empfebleich die in meinem Verlage erschienenen in sehr vielen Schulen etngeführten und durch Miuisterial-Erlaffe empfohlenen Fibeln v. Bär, Dreifas,' Lewisohn, Rabiner, Llebraaon (iCfufir.); 5e6r. Grammatik m. Vokabul. v. lapbet, Göldschmldt, Unna; Barnass, Tabellen f. d. bebr. 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Herrn Sussmau» Bo», stnd auS dem ZinrerteägniS obiger Stiftung Unterstützungen »» gewähren an all« bedürftigen Person«», männlichen tSeschlechtS, israelitischer Eonseision, welche langer alS fünf Jahre ihren Wohn» fitin Frankfurt a. M. haben nn» einen ehrbaren streng religiöse« Lebenswandel nach Makgabe des traditionellen JudenthumS fuhren. Am Fall« stch nicht genügen» Bewerber nr Frankfurt a. M. finden, b«,w. melden sollten, so könne» auch solche alte, bedürftige, «inen streng religiösen Lebenswandel führende, männliche Personen israelitischer Eonfesflon berüSstchtiat werden» welche ihre« Unter» stützungSwohnfltz an «ine« tn der Provin» Hessen-Skassa» belege««« Srte habe«. - - Bewerber, welche den oben erwähnten Erfordernissen genüge««, haben unter Einreichung entsprechender Ausweise (Zeugnisse nur 1« Abschrift) nur schriftlich« Anmeldung biS längstens de» 6. AprU a. er. einschlirtzlich an de« Dorsihende« Herr« Wilhelm IJaekenbroch, PünctweidstraRse 20 jo richten. 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