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Der Israelit · 1887-05-26 · Heft 41 (26.5.1887) · page 24

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Journal
Der Israelit
Volume
28 (1887)
Issue
Heft 41 (26.5.1887)
Date
1887-05-26
Page
– (sequence 24)
Language
German
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iifufiicvifl, mit) umtJini miffni, welches Geschäft ich zu propoilicren hatte; ich blieb aber stolz und sagte: Tch Hab' ei» wichtiges Geschäft mit de», Herrn elver, ich biit ein alter Freund des Hauses Rvlhchild und habe den seligen Herr» Mager Auschel tt iiftiitt iittm mit fnitttt hvinniÄ" irnih? n Frankfurt ganz gut gekannt. *Ukbrigc„S", sagte ich „kann die Ko» den Kaiser anschen.. so kan» doch ein Iüd den Rothschild sehen." Darauf entstand ein großes OWäditcr in der Schreibstube, und nach einige» Minnlen führte inan mich durch eine kleine Thür' in das Privatzimmer des Herrn von Rothschild. Der Herr Baron wußte an dem Tag viel verdient haben, denn er war^sehr gut gelaunt, und fragte^wich, wann und wo ich seinen gottseligen Vater gesehen hatte. Ich erzählte, dal; jch vor Jahren mit meinem seligen Vater seinen hochseligen Kater in Frankfurt besuch! habe, dein >vir bei dieser Gelegenheit ein ihm gewidmetes, hebräisches Buch überreichten. Der selige Rci> Mager Auschel ivar ein grosser Jadik und Bhochem (fromm und klug) und ich erinnere mich an drei seiner „giitkn Sorte": „Hin Jude in ns; für sich und alle „Juden brav sein. Wenn ein Christ ein Unrecht „begeht, so wird er vcrnrtheilt. Wenn aber ei» „Jude ein Unrecht begeht, so werden mit ihm alle „Inden veriiithellt." Rcv Mayer Anschcl?In'Gaiicden ruht er! fragte unS ferner, was man in der Welt über sei» Haus saM: mein seliger Vater fragte darauf, was^in Rothschild nach der Seit zu fragen habe, da'er doch aller Welt borge. Reb Mager Am'chel sagte darauf: „Ich glaube, cs gibt »och gescheite Menschen ans der Welt, die sich atich „sieht iich. auch denjenigen an, von dein er geborgt nimmt!" In letzt sagte er uns »och, das Unglück Mr, WW-Mi-(WWDWHUINWiDkKtt-: ^ßMW i>>( W:WdMAW!iUWWf:WWMWUMM> „fest (nsainmcnznhalten, daniit sie auch das große WWUMwIMWiWWWiMMaDWUiM-Ar» : zählung fragte mich Reb Ratha» Rothschild, welches Geschäft ich ihm zu proponireii hätte, und als ich ihm sagte, ich wollte Ihm Ieruschataim verkaufen, lachte er und sagte, die Villegiatnr im gelobten Lande wäre etwas zu entfernt, er rieth mir, mit seinen Leuten aul dem BMinen^darüber zu sprechen, und entliest mich iliit einem reiche» Geschenk. Bei der Thgre kehrte ich noch einmal um, und Hab.' den Herrn von Rothschild gebeten, mir seine Karte mitzugeben, weil es sehr schwer ist, bei de» Rothschilds vorgelassen zu werde». Reb Rathau war gut gelaunt, und gab mir diese starte hier zeigte der GrMler. eine sorgfältig verwahrte Karte ans der war zu lesen: „Ich empfehle meinen sehr besonderen Freund, Herr» Simon Krakauer, Verschleißer orientalischer Königreiche und sonstiger aniignarischer Lhndschasten." In Paris Hab' ich wieder große Schwierigkeiten gehabt. Die Wohl. thätigkeitSadjutantrii deS Baron von Rothschild haben mit mir gehaiidelt, der (5-inc wollte mir fünf, der Andere zehn Francs geben, und haben mich dabei zur Thürs hinauScompliinentirt; ich Hab' ihnen aber gesagt, sie sollen einen Freund der Familie Rothschild nicht so beleidigen. Die Mjman/te» ivollten an dieFrenndschaft nicht glauben,- als ich ihnen jedoch meine, d. h. die Karte des Herrn Rathan von Rothschild, zeigte, da haben sie mich gleich zum Monsieur I« Baron hineincomplimentirt. Auch der Herr Baron James war gut aufgelegt, und wie ich Hab' angefangen, französisch zu reden, sagte der Baron, er verstehe sehr gut deutsch und sogar jüdisch dentsch. «Schluß folgt.) m * (i A/i joöem >eff mußt Du mitfi fmften. iVumtfi Dich au meinem Inhalt laben, Doch saunst vu mich im Walde eilt. $o tuenV itft Dir nicht nützlich sein. Ditdttzheutt. szfist. y::M -rithmackM. n, WR >, II n, h m n der Name einer jüd, Königin. mr i, :ri,m eilt jüdischer Digenname. i-M Mi-, ein grpßech jiidijcher (fkUtjrm« ih i, ly MMm- W **y MM rmr Patriarchin., Tie AniangSkttchslabetl abwärts urch die lDtbdachstaben MWWMMOWW MWMWW MWGMMWßWMWWWWchMV

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