Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 28 (1887)
- Issue
- Heft 36 (9.5.1887)
- Date
- 1887-05-09
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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Ausflüge BAD UiZiMt in «ÜHi.UüLbEKR. tn Stuttgart. c'I'ji'D* Ka'acrburi: l!«b*pr«»llrni; »ab ItirUnc«: Slmiriam; der FstreaititHtatt _ ttoiieaburc; nach >«ti:«Wtn, litut Geturimsrt des Dichters Berth» Aaerbsrh: »a.-h Jfoi köniel. Lnitrotilo» iahen». Klo*ieii Brbrshassra; der Sagenreich.» Dnrr UiUrultla elc; aämmtlich. auch die entferntesten, tn ca 2-3 St»inden erreichbar. Empfohlen von hervor rtujemlen Aerztenz Der berühmte Tübinger Kliniker, Herr Prof. Cr. v. Niemeyer erbreih»: .Di* QuiSs een Imnat» *'hlie.»en »Irl, ,1-1, »rüil.i.n K:»eo>iue!I»n atu w-l-he üb-rhaop« »zi-tlr»n. l»ie Eir,r.« Lti-.rc der Bäd»rlS«et nicht* zu w unetl.cn übrig. u. «!»•• v rhsisdcnet» l»«»ucLeappvrate »u-d t.'rtndwh. Ich lila eihirid wr Jahren eine namhafte Anzahl Ton Kranken nach Imnat geobieki u miCj| v„n d-n tn«l»'»n dar Car genau uberzc-ißi. Ich »«int» keinen Anstand.'mich, dahin an»z<i-pr«s bea. da.» nie.tie Er»artuiigcn durch lila geradezu au».—Z»I> ’.n-t. n Erfolge ti«-cb »eit ubcrtreCrn wurden. Und kanu nur »lnnir»-i,d »au«.-hen. ,1a.. 1» na»> auch *n ».Keren Kr» l»--n d e Anerkennt»,,; Endet, »eiche ea nplient“ Herr Gcheimroth Dr. Gfi-örer in Hechinger» n..»rt» «bk: .ich leb» und wirke nun ach»n 35 Fahre ganz ln >I-r Nähe r.,a luinait r.iol kann nur lei der croe~m Zahl von Krallen, au welchen leb dl» Heilkräfte »cln»r Quallen ».» n»> Jahr» i—,l-,rlii-i I,ai»e. pewi— ein l'rtheil darüt—r erlaubenlte.ee lautet dahin, das» der regelrechte Gebrauch der Imnan, r Eia-mjt-Sjru l-.i allen g-e:rne:»n Krankheiten nicht nur eine gute IVirkunp. »on-lem in den n,etstru Fällen el-.en ule-rrawheud guten Elf »Ix hatte. La atebt fe.l» dw die Quellen ton Imuau zu den kräftigsten and betten E!«en<ioelli,n zählet».* Herr Prof. Breit in Tübit.gcnt .Ich habe »»It Sielen Fahren ael,r viele kranke Frsueu nach Imnan xeaebieki, und kann le?,T.2ui. da., die Qu» ll.i. lu.na»»'» l»e» FrneakrtrAliulrn V-rzäglich-a Ui»lea* Dr. Hcyfctder, Leibarxt des Fürsten von Sigmaringcn wirMa zi.: inr wrea nickt zu viel, wann eit Imnan tu.(»hl »egen »I mer tr» ffti« Leu Qu-ilen. ala aucU »egen morr!■* TT »uh er» Anlagen n-anniuthiger Eingebung unter D-utMchlar.d* kleinen Bädern eine der be.tm Steilen geben. lue Iu-^auer klineralwasacr gehören zu den vnrzüt/Urft.trH .i,fur,ir,i,«rrt.' y Herr Hofrath Dr. Ritter in Rcttenblirgi »Durch unal»;ä.»isen Fifer dea aecenwirtlRtn Besitzers — Herr 11. Frey — |.|. unter d-n bekannten kleinem Ui-lern. Imnau di» cr> »j»t». »legautele and e,,n»f -rtabel.t» Bad geworden: kiu» heilkräftig.- tCirlung. namriithch tn Krat i:heften, welchen ein» »{iiact.tace oder <)<:alltatira Alienaftoa der Blutiuiarhutn: zu llru:..le lag. hal>e Ich e»!t Fahren auf »laa «llinzend.lr Icjirt gefunden und dieselbe atete auf die eigenartig*- ch-nc*» ),- r»in-titiitt»>n der yaell» n zarü- Vt'.br-n und an*~-n«<baft!i<-h l-uiründ-n können.* Herr Prof. Dr. v. SSxinger in Tübingen inwrt alrb: .i»-r Curort imnan in Hohrazollern t»t au»geze»ehnet durch w;d*ii lictehthun» alt vorzüglichen l.i-ez;-luel!en. »eiche l»et glücklicher Mu-chnne n. aiarkrn» Gehalt an Kehlem-iure v'-illg el,e„l.ür«s den Qu-llen v-n Sehwaü-ach. Spaa u. F>j—,»»nt an die Seite gestellt werden können. Die Quellen »lud stark au I tM-n.-ehalt. an Maugan und vorzüglich an Kohiecaänrr. »> daM aie auch genug Kohlenaäurs enthalten. un» ale gaerriche Jiider zu »izkrn. l»ie Bäd-ru Itonchc-Einrv hiutgen «nj-rrelrn deu i,ei:e.ten Anforderungen, welche die Waue-u-chaft an ein Heilbad zu at-ilen b-rvehiigt :»t. und zeichnen »Ich 1-m-r durch wahrhaft» Eleganz und gr»-e»e Zwerkmä-eigkeit am». Der CieVrtlgt» hat seit 6 Fahren Gelegenheit gehabt, an zahlreichen Krack-n die Erfolgs der Cur aelbut zu beobachten. un»l nimmt keinen Aeata» d. »ich dal in ae-r-i-j o-ch-c. da~lmt-.au ia allen Fällen, woaetn» Quellen iudlcnt »md. g-radezu überraschende Erfolge der Kur kcfzunrueu hat. u_ beeondera bd FraUCnkf*XUllCw heiten vorzügliches lel.let*. Neben «len bisherigen vortrefflichen Eiunchtcngen besteht eine seit mehreren Jahren bewährte Wasserheilanstalt für chronische Kranke, welche mit alle» moderne* BilfamUtrla auage<attet »l Für «!,»• An»e*:'Iung d-r Elektmth rapie, Bav.ace. Jtr«pirattoB«therapIs n. Dellcjmulil »ind alle Vorbereitungen getroffen. Zu diäteUwbeu Karra »lebt die Küche unter ärzlii. :- r l.-m.l.g iJiree An.lalt eignet sich vorzugsweise für di» Uehaadlaac der chronische» Kraahheltea des i ealralnerirnsislei»,» «ler.im u. llückenn-ari; tu der perlphrrra >er»ea. der fhaktloaellra Störoncru :r. di.-sna »i-t.i-f Hj iter.'. Neum-tb»-:»- •. c-r.tl <--.»le.krar.ke »in-1 au«ge-cM.^»«-i.j. »lerKraskhaltea der Eaarra u. des llerrrav. d« A I rrdaanagsapparatre. ,1-r In aeKlrcbt.aphär» a. de» Bearztaagaorgaae» sowie der sogen. Blatkrankhrltea. Al« »tändiger .srzt der Anstalt i»t Herr Cf- Schccf, freier aebij. Assist-Arzt an der Tüb. r«.lv.-I*olikhn;k. thätig. ggy* lii<> Erzlliclic Otirrlritiiu? lic^t ia der Hand des l>Irect**rs der TSbingrer Poll* klinik, l’rofessnr Hr. T«n Jürpensen. 3iih«pe Au»Vunft ertlfilm tl«*r!:i«!tarzt Pr. Sclifff cnJ der tul^igfuthiiispr 3fff, Frer in lBad Imnan (Hohenzollem).?