Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 25 (1884)
- Issue
- Heft 39 (15.5.1884)
- Date
- 1884-05-15
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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Dringender Aufruf! Die T'chter einer sehr würdigen Familie ist Brau» und soll deren Verehelichung demnächst stattsinden. <*5 sehlt aber an der versprochenen Mitgisr eine sehr bedeutende Summe, welche nur auf dem Wege des tzp beschafft werden kann. Venn LehlereS eine allseitige Beachtung siedet, wird es nicht schwer Hallen, diese mangelnde Summe zu erreichen. Wir appellrrcn daher an die mild Ihaligrn jüdischen Herzen mit der Bitte um reichliche Spenden, welche die Redaciion des „Israelit" baldigst erhofft mit den» Hinweise rb r>z::? br i:c :itj Berlin. Würzbnrg und Mainz. Nr. Israel H iltloHlieimer, Rabbiner der „Adast IiSroel zn Berlin." Vatlian Bamberger, Districls-Rabbiner zu Würzbnrg. Pr. II I.elniiai»n, Rabbiner der ikr. Religionsgesellschaft zu Mainz. Jeder der Unterzeichneten ist gern bereit, die wohlthätigen Gaben entgegenz,»nehmen und weiterznbesördern. (2437 Israelitische Heil- und Pflege - Anstalt für Nerven- und Gemnthskranke zu Tayn bei Goblenz am Seit dem Iahie 1869 bestehend. Bäder. Slcctrotherapie, Gymnastik rc. Herrliche und gesunde Lage im anmulhigsten Dheile des lliHeinlandes. Gegenwärtig durch coarsortabel eingerichtete Neubauten bedeutend vergröstert. Billard-, Musik- und Lesezimmer. *' Anfnahmr zn jeder Zeit bei mästizer Pension. — Prospecle nur nähere A,»3krurst durch die Unterzeichneten. (2393 M. Jacoby. Pr. Behrendt, ding. Arzt. CViir die Cynagogeu Gemeinde Gostfelden, O im Kreise Marburg, soll ein Religionslehrer bestellt werden, Gehalt 60V M. jährlich. Bewerber werden rursgesordert, ihre Gesuche binnen 3 Wochen bei der unter» zeichneten Behörde einzr,reichen. Prüsnugsrrnd FührrrngSattestc sind denGrsuchea beizusügen. Noch rricht geprüfte Bewerber haben vor dem hiesigen Provinzial Rabbmcr eine Prüfung abzulegen. Marburg, den 21. April 1884. Israelitisches Borster-Amt 2460) Pr. Munk. .; < Bad SuderodeaTIarz. ► | 4 Hiermit mache ich einem geehrten v; Pnbliknm bekannt, dast ich vom l.Irliri < d. I. an eine i; j^^pitestauriitiön ► I im Bade Suberobe ► 4 eröffnet habe imb bitte um geneigten ► H»|Prl,ö) (2475 y Abraham balm, Sude rode a.Harz. f£in geprüfter Elementarlehrer, mosaischen Glaubens, der die Absicht hat eine Hauslehrer stelle zu übernehmen, kann sich me.dm bei A Segatt in Sknrz, Reg. Tez. Danzig. (2468 CXi suche s.m Schwester (mos.), wirlhsch \) «. geschäftstüchtig erzogen, mit 2090 M. Alitgrst n. Aus,lener, einen strebs. jüd. Handwerker oder Geschäfts»«., eoent. Wittw, als pass. Partie. siirchtanonyme Offerten untcr H. 2465 besorgt die Exped. d. Bl. Discretion zugesichert. (>ch suche zrrr Stüsie der Harrssrarr ein <y) jüdisches Mädchen, welches kochen und die Haushaltung versehen kann und beider Erziehung von 4 Kindern milwirlend ist, und gute Zeugnisse ausivriscn kann. Offerten unter Rr. 2436 befördert die Erpedition d. Bl. - (' in braves, tüchtiges elternloses Mädchen mit Vermögen, in einem streng religiösen Hanse, sucht sich zu vermählen, am liebsten mit einen« »barak »er vollen Manne ges äten Alters oder Wittwer. Anfragen ' beliebe man unter Zusichernng strengster Discretion zu richten an Krau Kuba Michck <$usfp Wwe. in Frankfurt am Main, Fischer selbst r aste 5. ( 24 SO {Prima holländische 5läsc ->z: versendet unter 4ia'1>n.lh,ne z» 65 Pf. pr. Pjd. Abraham Verso», 2418) . Rheinberg am Nrederrhein. ^rirch die temporäre Pensionirung bei! Herrn Lehrers B e chh 8 s e r bis 1. Mai 1885 ist die Stelle elneS ReligionT - und ElenrentarlehrerL riebst dem Vorbeierarul! vakant, rrnd soll dieseibe binnen 3 'löschen beseht werden. Diese Steile kann zwar vorerst nar bis zum l.Mai 1885 vergebenl werden; es ist aber sehr wahrscheinlich, daßl auS der rrsolgten temporären Pe»sioiriru»gl eine definitive sich nitiuufdt. wonach auch! eine desinilive Ausnahme ermöglicht würde.I Das Jahreseinkommen de? arrszmreb'I inenden Lehrers und 'siorbekerS besteht iitl einem Firnm vdn 800 M.. 800 M. Neben-! emolumeiite, wovon 200 M. garan iit wer-I den; ansterdem freie ikVohnung und Behei-! ziinz derselben, wie auch deS Schnllocals.! dann noch wenigstens lOOM.Z'lschnst.nan| der.nöirigl. Reg'erung. Bedingungen zur Ausnahme sind, das, der I Bewerber 1) noch rmverheirathet. 2) ein I deutsches Lehrerseminar regclmästig be>ucht, und wenigstens mit der stkote „gut" abfol* I virt hat. Bewerber wollen unter Beilegung ihrer Aengniffe über Befähigung und Leumund ihre Gesuche binnen 14 ragen bei dem Unterzeichneten einsenden, wobei noch bemerkt wird, dast slieisespesen nur demjenigen vergütet werden, welcher vonderGemeinde gewählt wird. S n I z b ü r g bei Nenmarkt in der bayr.! Obrrpsalz, den 7. Mai 1884. > 2462, H. Burger, Eniinsvorstand. Äusgewühtte predigten. bonfirmaiions., Schul,lnführüng^», TraunngS», Wiegen» ». Grabreden von l)r. M. 11 »*hs Gros,Herzog!. Sächsischer Landrabiner. 2l0 Seiten — Preis Mk 2.7«. Zn bez d. alle Buchhandl., sowie direkt geg. Einsend. d. Betrugs frei durch die BerlagShanblung von (2309 Vd. Hoehl, HerSfeld, Hessen-Nassau. ILO \T. Rothschild, l'MQtn;i. U (Weirrhandlnng en & en detail) empfiehlt sein grast es Lager jelbstgekelterter Referenzen Sr. Ehrw Herr Dr. Sänger, Rabbiner hier. (170 Abraham Schwab, SlrasBlmrg i. K., Slabelgaffe, empfiehlt seine Lüste,st kunstvolle u. solide Q lickereic», als Porauches, Seiermäntelchen, Schulchandecken rc. 4838