Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 25 (1884)
- Issue
- Heft 38 (12.5.1884)
- Date
- 1884-05-12
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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■nrr nur r u~—*/ 644 Dringender Aufruf! .Tie Tochter einer sehr würdigen Familie ist Braut und soll deren Berehrlichung demnächst stattsinden. Es sehlt aber cn der versprochenen Mitgin eine sehr bedeutende cuntme, welche nur aus dem Lege des ~zr. «mw beschosst werden kann. Wenn Letzteres eine allseitige Beachtung findet, wird es nicht schwer .Israelit" baldigst erhofft Berlin, Würzburg und Mainz. Dr. Israel Hildesheimer, Rabbiner der „Adaß JiSroel zu Berlin." Xatlnui llamberger, Districts-Nabbinerzu Würzbnrg. Dr. 31. JLelmiaim, Rabbiner der tSr. Oteligionsgesellschast zu Marnz. Jeder der Nnlerzeichneten ist gern bereit, die wohlthätigcn Gaben entgegenzunehmen und weiterzubesörderm t.2-13? Israelitische Heil - und Pflege - Anstalt für Nerven- und Gemüthskranke zu Sayn bei Goblenz am Rhein. Seit dem Jahre 1869 bestehend. Bäder. Elcctrotherapie, Gymnastik rc. Herrliche und gesunde Lage im anmuthigsten Theile des' Rheinlandes. Gegenwärtig durch eomsortabel eingerichtete Neubauten bedeutend vergrößert. Billard-, Musik- und Lesezimmer. „ Aufnahme zu jeder Zeit bei mäßiger Pension. — Prospecte un) nähere Ausknnsi durch die Unterzeichneten. (2303 M. Jacoby. »r. Behrendt, dirig. Arzt. Herrn Lehrers CVn unsrer Gemeinde ist die stelle eines Weggehen ictznng vor, mit einem Gehalt von -löst! M., Wohnung u. Heizungsentschädigung 75 M., die Easualien betragen 300 M-, zu-- sammen 825 M. j Nichtverheirathete Herren haben den Borzug. Achtungsvoll! Gotüieb Walther,! 10881 isr. Cttltusvorstand. j Schwegenheim, den 7. April 1884. i Die Gehaltsbezüge sind: a) aus der Cultukasse . M. 700 bj Anschlag der Schechita „ 300 a) Easualien . . . . „ 50 M. 1050 Lustlragende Bewerber, wo jedoch ledige den Vorzug haben, wollen ihre Gesuche mit Zeugniß an den Unterzeichneten einsenden. Der Cultusvorstand in Nockenhausen kPfalz). 2463) 21. Dreifuß. iituuvp . ^{ir die Lynagogen-Eemeinde Goßfelden, Mäuse-, . Kaisers, u. konigl. patent. 'einzig sicher wirkendes Ratten- Mäusei jy im Kreise Marburg, soll ein Religions- BertilannaSmitlek lehrer bestellt werden. Gehalt 600 M. jähr- .vertilg,mgsmitret. ju^ Bewerber werden aufgefordert, ihre (Kein Eist! Nur für Nagethiere todtlich!) Gesuche binnen 3 Wochen bei der unter» Preis^ einer Blechbüchse .Zwei Mark. _ j zeichneten Behörde einzureichen. Prüfungs- Bollkommen giftfreies, sicher j und Führungsatteste sind den Gesuchen beiradikal wirkendes Wangen- und Schwabenkäfer- (Michenfchaben, tHeimcyen-) BertilgungS- Miltel. Preis S Mk. Zahllose Atteste aus Wuusch gratis und franko. Allein acht zu beziehen (gegen Postnachnahme od. vorherige Einsendung d. Betrages) von (1222 B. Reiß, Pest (Ungarn), Königsstraße 48./VH. zusügen. Noch nicht geprüfte Bewerber haben vor dem hiesigen Provinzial-Nabbmer eine Prüfung abzulegen. Marburg, den 21. April 1884. Israelitisches Borster-Amt 2460) Dr. Munk. ST^urch die temporäre Pensionirung des 'v Herrn Lehrers Bechhoser bis 1. Mai 1885 ist die Stelle eines Religionsuns» Elementarlehrers nebst dem Borbeteramte vakant, und soll dieselbe binnen 8 Wochen besitzt werden. Diese Stelle kann zwar vorerst nur bis zum l.Mai 1883 vergeben werden; es ist aber sihr wahrscheinlich, daß aus der erfolgten temporären Pensionirung eine definitive pch entwickelt, wonach auch eine definitive Aufnahme ermöglicht würde. Das Jahreseinkommen des aufzunehmendcn Lehrers und Borbeters besteht in einem Fixum von 800 M.. 300M. Nebenemolunrente, wovon 200 M. garan irt werden; außerdem freie Wohnung und Beheizung derselben, wie auL des Schullocals. dann noch wenigstens 100 M. Zuschuß von der Konigl. Neg ccung. Bedingungen zur Ausnahme sind, daß der Bewerber 1) noch nnverherrathet. 2) ein deutsches Lehrerseminar regelmäßig besucht, und wenigstens mit der Note „gm" absolvirt hat. Bewerber wollen unter Beilegung ihrer Zeugnisse über Befähigung und Leu» rmrnd ihre Gesuche binnen 14 Tagen bei dem Unterzeichneten einsenden, wobei noch bemerkt wird, daß Neijespesen nur demjenigen'vergütet werden, welcher von der Gemeinde gewählt wird. Sulzbürg bei Neumarkt in derbayr. Oberpsalz, den 7. Mai 1884. 2462) H. Burger, Eultus vor stand. CVur einen kleinen Haushalt in einer kkei- U neren Stadt Westphalens wird eine tüchtige Köchin gesucht, die alle Hausarbeit zu versehen hat. Frco.-Oss. mir Angabe der An spräche unter 8.8.2456 an die Exp. d. Bl /Cin geprüfter Elementarlehrer, mosaischen 'S Glaubens, der die Absicht hat eine Hauslehrer stelle zu übernehmen» kann sich meiden bei 21. Segall in Sturz', Reg.- Bez. Danzig. (2468 MarLhrsrA. IulittSstraße Nr. 15 (2455 TOMairatioihEQ Weyer aus Kalöerjkadt. E^ch suche f.m. Schwester (mos.), wirthsch. \) u. geschäftstüchtig erzogen» mit 2000 Nt. Mitgrst u. Ausiteuer, einen strebs. jüd. Handwerker oder Geschästsm., eoent.Witlw, als paff. Partie. Nichtanonyme Offerten unter tt. 2465 besorgt die Exped. d. Dl. Discretion zugestchert. 3ur gründlichen Ausbildung in Küche u. Haushalt fnrdet zum 1. Juni oder früher rn j. Mädchen Ausnahme; ebenfalls eine Stütze der Hausfrau, die sich ln der feinern Küche noch ausbilden kann. Oeynhausen. I. Frank, 2458) Hütel „Zur Börsenhalle". /Time gutgehende Bäckerei an einem Platze, wo viele Juden wohnen, wird zu kaufen gesucht. Offerten unter bl. H. Nr. 2469 besöldert die Exped. d. BL.