Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 25 (1884)
- Issue
- Heft 32-33 (23.4.1884)
- Date
- 1884-04-23
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
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562 Zse. KNübett - PensiVSMt von Z. Hlofenmeyer in Mainz. «AS Vorbereitungsknrs für das ^reiwilligcn»Cxamen. Auch für Ausländer vorzüglich geeignet, Referenzen pädagägstlutoritäten. Anmeldungen erbeten. Kellslomt jtu& Jöfere Jöchterschile von Geschwister Sobernheim in Wingen a. Ah. Beste Referenzen. Mäßige Bedingungen. Eintritt kann zu jeder Zeit stattfinden. , ^__-____ liest atarsatiosa. tgafe L Billardsalon. $ogis. Ich führe nur Wein von der Firma Hugo Bondi L Co. Festessen und Hochzeiten werden stets übernommen und billige und gute Bedienung zugesichert. Hochachtungsvoll ■ M©§e& Marx, Mainz, Welschnonnengasse 34, vis-a-vis dem „Mainzer Anzeiger". Daß Herr MoseS Marx von hier in Bezug aus w>» volles Vertrauen verdient, bezeugt gern (4500) Dr. Lehmann. i Wieslaasteia. Comfortable Zimmer. — Neu eingerichtet. — Eigene Quelle. — Garten und Lesezimmer. — In der Stahe des Kochbrunnens. Kurhauses und beS König!- Theaters. — Lltlsmerksame Bedienung. — Billige Preise. — Logis inclusive Bad und Frühstück von 3 Mk. an pro Tag. 31. 3RTolf9 Eigenthümer. 1870) ► * Professor 15öttgerJs Depilatoriuin in Pulverform von Gr. C. Brüning, Frankfurt a. Hl. Anerkannt bestes Enthaarungsmittel, giftfrei, ganz unschädlich, . greift die zarteste Gesichtshant nicht an und ist deshalb auch zur Entfernung von Bärten ganz besonders zu empfehlen. Gs ist daher daS einzige Mrtttel, welches ärztlich cmjj pl^^r?^,lal'dose ä 2 Mark. Probedose a 1 Mark, der dabei;n verwendende Pinsel 25 Pfg. Niederlage in allen größeren Drognengcschäften, Apotheken sowie bei dem Ersinder SS. S). ISrmamg, Frankfurt a. M. RS. c^ch verweise ouf die Correspondenz von Frankfurt in Nr 98 d. Bl. Die erste Lehrerstelle an unserer Religions-Schute mit einem jährlichen Gehalt von 1500 Mark ist zum 1. Juli cr. zir besetzen. Seminaristisch gebildete Lehrer, die zugleich musikalische Bildung besitzen, um im Synagogen-Ehor (Tenor oder Baß) miUvirken zu können, wollen sich^ unter Beifügung ihrer Zeugnisse bis zum 15. Mai c. bei dem Unterzeichneten Vorstand melden. - Der Vorstand der Synagogengemeinde zu Bromberg. 1805 Louis AronsoTra. Die zweite Lehrerstelle an unserer Religions-Schule mit einem jährlichen Gehalt von 1050 Mark ist zum 1. Juli er. zu besetzen. Seminaristisch gebildete Lehrer, die zugleich mnsikalische Bildung besiven um im Synagogen-Ehor (Tenor oder Baß) minvirken zu können, wollen sich unter Beiiügung ihrer Zeugnige bis zum 15. Mai c. bei dem Unterzeichneten Vorstand melden. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde z» Bromberg. 1810 Louis Aronsohn. {Kgain seminaristisch geb. Lehrer. Vorbeter 'OS' und Schächter, soeben im Begriffe Mich als :?>» zu lernen, sucht eine seinen Fähigkeiten angemessene Stellung, am liebsten in einem Landstädtchen. Gefällige Offerte» unter I.. 8t. 1018 befördert die Expedition dieses Blattes. IjMir eine Krankenanstalt ist die Stelle einer Verwalterin zn besetzen. Es werden kinderlose Wittwen oder im reiferen Alter stehende Damen, welche sieb über unbescholtenen und streng religiösen Lebenswandel answeisen können und sieh zur Krankenpflege «jualificircn, eingeladen, ihr Gesuch unter Beilage von Zeugnissen bis zum 1.3Iai c. an Herrn M. 3!ainz jnn. 4 Schnnvgasse in Frankfurt a. 31. gelangen zu lassen. (1900 im HauS Körfgeu |f]| in schöner. sreier Lage, gegenüber dem Kurzarten und in nächster Nahe der Trinkquellen und Badehäuser. Eomsortable Einrichtung. Ans Wunsch kann eine Küche zur Verfügung gestellt werden. Nähere Auskunst wirk» gerne ertheilt durch den Bentzer I. SliitfflClt, i Kurstraße. (1851 Verantwortliche Redaction: Dr. Lehmann in Mainz. — Verlag und Spedition der , Israelit' große Bleiche 45. I. Go 1 tSiebcn'S Buchdrnckerci (Mainzer Anzeigers