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Der Israelit · 1909-04-01 · Heft 13 (1.4.1909) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
50 (1909)
Issue
Heft 13 (1.4.1909)
Date
1909-04-01
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 16. Nr. 13 Der JSraettt. 1. April 1909. Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich; insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die ln Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben rellglonsgesetzllchen Charakters auf Ihre Zuverlässigkeit zzprflfen. nos ied Coffeinfreier „Kaffee Hag“ ist reiner Tropenkaffee ohne schädliche Nebenwirkung auf Herz und Nerven; der Jugend' bekömmlich. Geschmack und Aroma gleich dem unbearbeiteten Kaffee. Zu beziehen durch die (12295 Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen. Der coffeinfreie „Kaffee Hag“ wird hergestellt unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner Dr. Rosenack, Bremen. -bd Gemüse - Gonserven auch für noc empfiehlt zur neuen Saison die Gonservenfabrik des Spargelu. Gemüseban-Vereins in Brannschweig I unter Oberaufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner Dr Auerbach in Halber-! ftadt und Herrn Rabbiner Dr. B. Wolf in KSln. Bestellungen müssen bis spätestens Mitte April gemacht werden (12161 - -== General-Vertreter für Deutschland: Hermann Heymann jr in Hamburg, Durchschnitt 18. daß ttstr die fol- _ genden Firmen der Aufsicht unseres Rabbinats unterstehen: ^^ir bringen hierdurch zur Kenntnis, SLvkvru. Couäitorvisn : S. Olzinski. Auguststr. 40, I. Tannenwald. Gipsstr. 12 . Colonialwarenhandlungen: I. Anton Alexander, Oranienburgerstr. 3, Ad. Goldschmidt, n. Friedrichstrafte 45. rislSOhwarenhandlungen: K. Kecker, Oranienburgerstrafte 90, A. Hanauer, Hvlzntarktstr. 4, L. Kaufmann, G. m. b. H., Gipsstrafte 11, risisshwarsnhandlnng: W. Usgel. Charlottenburg, Kantstrafte 118. Geflügelhandlung: S. Azy-lom, Grenadierstr. 37. Nllchverkanl: Molkerei Gifenhof, Nieder schönhausen, Lindenstr. 3/4 (nur plombierte Flaschen). Restaurationen: M. Fifar, Logenheim, Friedrichstr. 127, S. Lewin, Burghotel, Burgstrafte 20. £\ Liinoit, Gipsstrafte 12a. Uorstand der (42421 Israelitischen^ Kynagogengemeinde Adas-Iisroel m Kerlin. Wichtig für Rabbiner! In welcher Stadt mit grofter jüd. Gemeinde könnte ein tüchtiger Fachmann ein rentables NllcbgescbLtt unter rabbinatlicher Aufsicht errichten? Prinia Referenzen. Offerten an die Buchhandlu g Länger & Friedberg, Frankfurt am Main. (12399 Empfehle KocbbMCbf.d.iad. Küche eleg. gebund. 5. Aufl. v. Frau Ww - Gnmprich, Trier, ist d. prakt., bewährt, u. billigste, enth. alle Kochrezepte für Milch-, Fleisch- und Pesachspeise«; Küchenzettel für alle Jahreszeit, u. Festtage. Anleit. z. Tischdecken u. Servier. Das Buch ist ein Ratgeber f. jede Hausfrau, unentbehrlich für die erfahr. Köchin. Prakt Geschenk zu all. Gelegen» heilen. Preis Mk. 4 pro Exempl. gegen vorh. Kaffaeinsend. oder Nachn. exkl. Porto. Zu bez. burr alle Buchhandlung, oder durch : V. Kaufmann die Verleger Cöln, Pfälzerstraße 9 (12425 Aeltere feine Herren ohne eig. Heim finden pr. I. Oktober streng 'ItPD Pension in feiner Wohnlage bei einer Familie ohne Kinder. Offerten sab T. 30 A. I. Hofmann, Buchhandlg Frankfurt a. M. «12 417 Ortsgruppe Frankfurt a. M. des Centralvereins Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Samstag, den S. April 1909, abends 9 Uhr im großen Saal der Frankfm i-Loge Eschersheimer Landstr. 27 Orffentliche Uersammlmig. Tagesordnung: Der Kampf um unsere Gleichberechtigung. Referenten: Rechtsanwalt Dr. S. Herzseld-Essen und Syndikus Dr. L. Holländer-Berlin. Gäste, insbesondere Danien sind willkommen Um recht zahlreiches Erscheinen bittet (12408 Der Vorstand. Heidelberg. Israel, innge Mädchen finden z. weiter. Ausbildung liebevolle Aufnahme in der Familien-Penston der Unterzeichneten. Gleichzeitig ist denselben zur Erlernung weiblicher Handarbeiten sowie des Haushaltes, englischer «nd franzöfischer Konversation volle Gelegenheit geboten. (11869 Beste Referenzen stehen z« Gebote. krau Julie Bemann, Lndwigsplatz 18. OCHBUCH von Marie Elsässer. 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Chemiker, Mouline - Metz. «am tiergeüellt unter Rreng ritueller Auffldit «mm hm «mm Iw-J des Herrn Rabbiner Dr.Kohn in Ansbad) nOS omn o D’M bj? dn nn-iD Barmherzige Glaubensgenossen! Oeffnet Herz und Hand zu einer großen N1LV. Gin im Amte ergrauter Kultusbeamter, der, als v'vw KT und "033 w'8 weit über die Grenzen seines Wirkungskreises hinaus bekannt ist, hat leine Tochter, geborene Deutsche, unter großen Opfern an einen nicht naturalisirten Russen.in Deutschland verheiratet; später wurde derselbe sammt Familie aus Deutschland auSgewielen. Jetzt nach kurzer Zeit kehrte die Frau mit ihrem in Rußland geborenen Kinde (ein Kind starb inzwischen) von allem beraubt und entblößt in einem sehr traurigen Zustande zu ihren alten und schwachen Eltern zurück. Die Frau durch den Gram ganz gebeugt, halb erblindet; daS Kind mußte, kaum auf deutschem Boden, sofort nach dem Krankenhause. Damit ist dieser LeidenSkelch noch nicht voll. Der Mutter wurde beim Anmelden von, der. deutschen Polizei mitgeteilt, daß sie nebst Kind von Deutschland auSgewiesen würde, 0’3Dm '33 D'3Dn"i Fühlet mit, das B'33 7>v 3» n!3Dm und helft, helft, daß die unglückliche Familie ihren Lebensmut zurückgewinne und sich eine Existenz gründen könne. Es ergeht auch die innigste Bitte an die Herren KultuSbeamten für diese Wohltat sich zu interessieren und durch Sammlungen milder Gaben einigermaßen auszuhelfen. Jede Gabe lohnet Gott mit doppeltem Segen und sind die Herren Rabbiner Sr. Ehrw. Dr. S. Freund in Hannover, wie auch der Großherzogliche Landesrabbiner Br. Wiesen in Stadtlengsfeld bereit, auf Wunsch Auskünfte zu erteilen, Spenden entgegenumebmen und an die bestimmte Adreffe gelangen zu lassen. Auch Herr Rabb. Br. Carlehach, Seminardirektor in Cöln, ist gerne bereit, Gaben für obigen Zweck entgegenzunehmen. nv:v si3 ^'8' N"3p7kw W313 tz ax He U m a n rv ■Conciitorei öjNÜrnberg J Max HeIImann empfiehlt: nDD itso ff. Nürnberger Elisen- und Saupelebkuchen (Fischkuchen), ^Makronen. Zwieback und alle Conditoreibackwaren in grösster Auswahl zu billigsten Preisen. Beste Bezugsquelle für Wiederverkäufer. Unter gütiger Aussicht Sr. Ehrw. Herrn Rabb. vr. Klein der Gemeinde Addas Jisroel. (12387 Dringende Bitte! Teuere Glaubensbrüder und barmherzige Schwestern. Oeffnet eure Herzen und Hände durch tatkräftige milde Gaben und erwerbt euch Gottes Segen, auch diesmal. Eine sehr achtbare Witwe "I3n nm mit Waisen find durch das Hinscheiden ihres Ernährer-, der berühmter Talmid-Chacham Amittt u. großer Jerei-Schomaim war, (und infolge seiner vieljährigen anhaltenden Krankheit V7 ganz existenzloS geworden), in bitterste Rot, Armut und in größtes Elend geraten. ES ist aussichtlich durch mildtätige Gaben den schwer Heimgesuchten V'VM'1 N3V?« eine Existenz gründen zu können. Wir hoffen, jeder Edeldenkende wird sich erbarmen und nicht versäumen, an dieser wichtige« Wohltat nach besten Kräften zu beteiligen. Gaben werden erbeten an Rabbiner 8. Barnberger, Sennheim, Elsaß. Herrschaften „Das Deutsche Dienstmädchen. die Dienstpersonal benötigen, verlangen die Zeitschrift PirmafenS fPialzj. (1123?

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