Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 42 (1901)
- Issue
- Heft 81 (14.10.1901)
- Date
- 1901-10-14
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2446951-2449146-2449222--54439-2505145- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
«WW WMWW W> «MW WW WWWWWWW WWWWWWWWWW 1773 INalm 150 vierstimmig für gemischten Ksior, von Friedrich Lux, sind Einzelstimmen zu 10 Psg. per Stück zu beziehen in der Expedition des Israelit. In unserem Verlage erschien: N Ml)\ M0U (1‘Oljfll Zkdkjl. 9S Eine litterar-hiftorifche Skizze vfi }l\ sowie WM (A lommettfat ürs (A M R. Abigtüor Lohe« .Pötk S8 M z« Lchir; *'/ M WM Zum entcn Male herausgegeben nach einer Handfjü M schrift der Hamburger Stadtbibliothek und bearvjfl beitet von M U Jacob Bauiber^r W m Aschaftenburg. M Ja Preis je Mh. 1 88 hl Wirth'scht HofbiiOriilknti A.-8.. 88 Mainz. A fföTty tot ™ l»k Uorfflirlftm fidrt dir KHSPeii nnü dir Wtrrsllltziillr dn faage. In katechetischcr Form zusammengestellt von R. Jakob Beek, weiland Nabbinatsassessor in Leipnik. Neu herausgegeben, durch Zusätze ergänzt uud mit einer deutschen Bearbeitung versehen von Dr. S. GronemattU, Landrabb. zu Hannover, liebst einer neuen Bearbeitung der Vorschriften über daS Entadern u. ein. die neueren Verhältnisse behandelnden Anhang. Preis broch. M. 2.—, gebd. M. 2.50 A. J. Hofmann, fMIlIlMUÜIlIW. __Frankfurt a. M._ In unserem Berlage eeschien; Kleine Sefath Smefh Israelitisches Gebetbuch flr Haus uud Deise mit deutscher Ueberfetzttttg, in elegantem Einband mit Goldprefsung und Futteral. Pf* Ladenpreis: 90 Pfg. Johann Wirth’sche Hof-ßuchdruckerei A.-G., Mainz. Aufruf jiir Wltmiz öcr aroftcn na'L" \\\ Banyhg! An unsere treuen Glaubens- und Gesinn mgsbrüder, die noch für die Erhaltung und Verb.eitung der mm ntsmpn lebhaftes Interesse haben, entsenden wir hiermit unseren brüderlichen Gruß! ES ist eine sehr ivichtige und heilige Angelegenheit, um derentwillen wir uns an Sie wenden und an Ihre Hochherzigkeit appelliren. Hier, in Bonphad existirt seit längerer Zeit eine vorzügliche und mustergiltige niw. Die Mitglieder unserer Gemeinde thun ihr Möglichstes, um die armen Bachmim zu unterstützen. Allein die unbedingt erforderlichen Summen zur Erhaltung einer so großen rD’iP — dieselbe wird von mehr als 150 Bacburim besucht — übersteigen bei weitem die Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde. Seitdem «"bw pü”! 7?)1'7n mo pnsrn pjun 2771 "ms2M n?xan,r ’ied 727127 7)12 das hiesige niJ27 bekleidet, hat sich die Zahl der i"\7 72’tP’n 22 noch wesentlich vermehrt, denn der Nus dieses großen Gelehrten in ^N7E" leckt aus allen Gegenden unseres Landes die besttalentirten nttmpn irmin?ty 2"7 d*ö 2^t£'7i '7 727 y\a&> omna —nun p« nap p« or< 72«—d’:qw vd’d itcr« 7inn 7N22 Wir, Unterzeichneten, die den harten Kampf, welchen die zahlreichen 2’7i“3 Tag für Tag selbst um den kleinsten Bissen 7722 ns leider so hart zu kämpfen haben, stets sehen, erachten es als rmsere heiligste Pflicht an den Edelsinn und an die Opferwilligkeit unserer gutherzigen Glaubcnsbrüver, die für 7’72i7i 7tsmD7 min noch Sinn und Gefühl haben bittend um mögliche Mithilfe heranzutreten. Mögen die löblichen Gemeinden 77UD ’T7’ und alle 7N7CP2 ’2’7J sich beeilen, zu Gunsten unserer vorzüglichen 72'L" ihr Möglichstes beizutragen und auch andere vecanlassen dasselbe zu thun» sagen ja doch unsere Weisen „'122 nnn! "min ttitn □hde' 2”jy Möge jeder seinen jährlichen oder monatlichen Beitrag bestimmen 7iea rrrv nattn ,2’)iD2n 77ni 72727 ihn .i2"nz,'2L' 7iN2 mm7. nan ,D'D» 'n nND 7bddi 2’2’ 727N71 p 22" J127 7727 7N7’JN2 p"p HS .p"Ö7 N"277 Gmanuel Kohn, Aron Kohn, Eassier. Präses. Edle Spenden sind zu adressiren an Sr. Ehrw. Herrn (?. Deutsch, Oberrabbiner, Bonyhad, Ungarn. Nachstehenden Zeilen erhielten wir zur Veröfsenilichung von p"p72N N"ü’7J£f 7312 pyDB? 7"l2 P’7S7 2771 .N*)T N*177)1 „Indem ich mich hier eine kurze Zeit bet meinem Schwiegersöhne aufhalle, hatte ich d e Gelegenheit, das 72'L"-Wesen kennen zu lernen und insormirte mich sogleich über ihr Auskommen und staune darüber, wie es noch bei dem heutigen Zeitgeiste junge Binder gibt, die ihr ganzes Leben und Streben für min und 2'2ä? hnt widmen und so kümmerlich leben und fak isch „Brodnoth" haben. Sehen wir doch Seminaristen und Studenten, die sich nur zu profanen Wissenschaften widmen, wie reichlich diese unterstützt werden und die armen Talmud-Jünger kaum sich an trockenem Brod zu sättigen vermögen. — n’J72 '»nn N7 n*p7J©2. Es wäre überflüssig alle Stellen zu citiren, die darauf Hinweisen, wie unendlich groß und vervielfältigt diese man ist, junge, talentirte Kinder, die ihr ganzes Dasein 7713)11 mm? widmen, zu unterstützen. nj ioin D"y 22B7 0*0* 7 ÜP 0*8871 »0 27117' 27172.71! Hl 127,7 '72221 '.7 '72)17 72)1 2272221 227'p12 '1N72 D’7^17’ ndt'271 . rpinoi 7171271 p"p72N 7"r>1 7312 y‘U!H H"l2 A;/njH2 ]1)12t^ 'pn //.7Sn’JN2 D"pD 2)12 771J221 7")?’ 60177)1 Auch die Geschäftsstelle dieses Blatteist gerne bereit Gaben zur Weiterbeförderung unter Nr. 6515 entgegenzunehmen. 0606