Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 42 (1901)
- Issue
- Heft 71 (9.9.1901)
- Date
- 1901-09-09
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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1569 Wiesbaden Bärenstrasse 3 JS/eu eröffnet Streng -^3 Telephon 2197. Savoy-Hötel mit Badhans 1. R. mit eigen. Thermalquelle grösstes und feinst, jüd. iSr*L» Hotelm. Badhaus d.Welt? Strepg rituelle 1 Kticlie. «liWÖ'-i" Electr. Licht. i'Hr'-k' i Ös,v Lift.? flampf- "ei-ung WfWvrr^'H’'' ■- Bes §1 lifism J=>CJ5*’ iüte Ci igr! Simson. 5752] Hotetwajgen an allen Zügen. Ir» ii i*oo 8. Der Versandt der beliebten Packung in Pergamenttafeln hat wieder begonnen und utadic ich auf meine Verkaufsstellen an allen gröstercn Plätzen Deutschlands aufmerksam. Laureo° Handel ist. Laureol M. M. HAPP, ist anerkannt das beste und billigste Pflanzenfett, das im Wird unter Aufsicht des Herrn _ Nabb. B nt tenwicscr von Strastburg i. Elf. hergeftellt. <7010 General-Vertrieb für Deutschland: Frank lnri am Main. Bekanntmachung! Wir beabsichtigen, die nächste Quartalsendung nach dem gelobten Lande s. G. w. im Monate Tisckiri zu befördern und bitten alle Zionc freunde, namentlich aber die verehrten Herren N"IOTi Tjoir fnt-n ergebenst, uns die bei ihnen vorräthigen Ercz Israel Gelder gefl. vor dem 29. Elnl (IS. Sept.) c. zuschicken zu wollen, da die nach diesem Tage nnS für die Gesammthert der Armen Palästina's zugchenden Gelder zwar im Interesse dieser Armen zinstragend von uns angelegt werden, jedoch erst am Schlüsse des folgenden Vierteljahres zur Vertheilung gebracht werden können. Spenden für Spezialzwecke finden indessen, wie bisher, auch ferner durch unsere Vermittlung monatlich zweimal Beförderung. s6925 Um Anwendung von Gaben zur Ablösung der Rausch- Haschonoh Gratulationskarren bitten hösiichst. A m st e r d a m, 18. Elnl 5661. 2. Scpt. 1001. Pekidim und Amarkalim der israelit. Gemeiuden des heil. Landes zu Amsterdam. Fl. 81. Rubens fr., ST. H« van Bieiua, Präses. Secretär. I 3n die ganze Melt sende allen Wiederverkäufern meine 50 Postkarten des jüdischen Familien und Fefttagslebeus r» .'i Mk. pro. (99, Mk. 25 pro (999, Mk. 29, bei 5999 Stück. [7016 Riesenabsatz überall! 2>. (Brodel, FRANKFURT am Main. Einziger Verlag der isr. Postkarten. Danksagung» Der vor Kurzem in Angriff genommene Bau des neuen Heimes für das unter der Leitung unseres Vereins stehende „Asyl für Unheilbare und Geisteskranke" wurde in generöser Weise seitens Herrn und Frau Gustav Plaut in H a m - bürg mit einer Gabe von 1440 Mark au& der Hinterlassenschaft ihres verewigten Bruders, deS wohlbekannten Philantropen Herrn Jacob Plant 7"', unterstützt. Wir können nicht umhin, dem großmütigen Ehepaare Plaut, sowie Frau Dhcrcsc Gnmpertz in Hamburg, seit ihrem Besuche in der hl. Stadt eine hochherzige und eifrige Förderin unseres Werkes, deren gütigem Bemüben unsere Anstalt diese Schenkung v.rdankt, auch an dieser Stelle unfern tiefgefühlten Dank auszusprechen. Jerusalem, am 25. August 1901. “ * j)ts AmiMtivs Mkth-Akslhm". 6987] C. P i n e s. Vambtrgcr's Wchlltgs-«. llnterrilhts-ZHtüt Asihaffenburg. Mit Genehmigung der kgl. Kreisregierung findet am Mittwoch, den (S. dss. Mts, Vormittags 8 Uhr, die Eröffnung unserer Jnstitutsschule -statt. Aufnahme ffinden in Abldeilnng A: Ersah für die vier unteren Klassen der össentl. Volkse und Religionsschule-Knaben vom 6. bis zum 10. Lebensjahre. Die Schüler der Abtheilung B erhalten je nach dem beabsichtigten späteren Uebertritt in daö Gymnasi nn oder die Realschule Unterricht im-Lateinischen oder im Französischen. Anmeldungen werden täglich, mit Ausi ahme des Samstags, Bormittags zwischen 11 mtb (2 Uhr, auf dem Tirectorat, Ludwigstraße 131. entgegengenommen Vorzulegen sind Geburts- und Impfschein, bei Knaben, die von anderen Schulen übertreten, das letzte Jahreszeugniß. DaS Schulgeld beträgt pro Jahr 90 Mk. und ist in drei Raten von je 30 Mk., die erste mit 1 Mk. Inskrtptionsgebühr bei der Anmeldung, zu entrichten. Aschaffenburg, den-4. September. [6999 Das Direetoratsd. Bamberger schen'Jnstitulsschule. MMWWMWI 4933