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Der Israelit · 1901-02-07 · Heft 11 (7.2.1901) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
42 (1901)
Issue
Heft 11 (7.2.1901)
Date
1901-02-07
Page
– (sequence 15)
Language
German
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WMMWWWWW junger Mann, Berechtzum v einiahr. Freiw. - Dienst sucht eine Lefirlingsstelle. Ü8. Bevorzugt wird Bankgeschäft. Samstags u. Feiertage geschlossen. Kost u Logis im Hause. Off. unter 1604 a. d. Gefchüflsft. d. Bl. Lehrling gesucht für Manufactllrw- Geschäft i.Mannheim. Samötags geschlossen. Offert, unt. 8. 00 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. 249 stellenloser Familienvater, V sucht unter bescheidenen Ansprüchen irgend welche Beschäftigung, z- B Vieheinkauf und Verkauf, als Lagerist, in einer Chewra Kadischa als Leichenbestatter oder als Gemeindediener. Gefl. Off. sende man an Salomo« Cifenftädt, Ezerck, W.-Pr. _11306J_ Haushälterin. Wirtschaftlich tücht gebildetes Frl. ges. Alters, vorzüglich empfohlen, sucht achtbaren. selbstst. Posten, wo die Hausfrau fehlt. Off. unt. I). 1288 an d. Geschäftöst. d. Bl. <dcke 1854 gegründete Mazzenfabrik von Jsaac A Glauberg, Inh. Hermann Glauberg, Langenselbold b. Hanau empfiehlt zu komm. Ostern Mazzen, in bekannter prima Qualität und wird jede beliebige Bestellung bestens besorgt. „Auf Verlangen bezeuge ich Herrn Glauberg, datz derselbe bezüglich nn'nr. rvnttO volles Vertrauen verdient, und dag ich mick durch Besichtigung seiner Bäckerei davon überzeugt habe, daß die von ihm hergesiegten Mazzoth am Pesach tcwn cw genossen werden dürfen." [1176 Hanau, 29. Januar 1901. Dr. Salomon Bamberger, Provinzial-Rabbiner. H.ff-n1liche Milte! Unterzeichneter erlaubt sich, die Güte und Mildthätigkeit der Leser des „Israelit" zu folgendem Zwecke in Anspruch zu nehmen: In der hiesigen Gefangenanstalt befinden sich z. Zt. sieben jüd. Gefangene. Nach 8 25 der Hausordnung für die Ge'angenanstalten Bayerns ist es gestattet, daß den israeltt. Gefangenen während des PesachfesteS eine nach den Vorschriften unserer Religion zubereitete Kost verabreicht werden darf, für deren Aufbringung ich jedoch zu sorgen habe, indem von Seiten der Anstalt gesetzlich nichts geleistet wird. Da die Deckung der Konen beträchtliche Ausgaben verursacht, so sehe ich mich veranlaßt, an alle wohlthätigen Glaubensgenossen die innige Bitte zu richten, mich in der Ausführung des genannten Werkes durch Uebersendung eines milden Beitrags gütigst unterstützen zu wollen. Auch die kleinste Beisteuer wird dankbarst acceptirt und über den Empfang in diesen Blättern s. Zt. quittirt. E Godlewsky, Lehrer, 1305} Amberg (Oberpsalz.) gilt junges Mädchen sucht per 1. März oder später in einem religiösen Hause Stellung als Stütze. Offerten erbittet an slMd Bella Wolff, per Adr.: M. Kronheim, Labes in Pommern. Suche ein tüchtiges Mädchen, das perfekt kocken kann und sich jeder häuslichen Arbeit (nicht waschen! unterzieht; habe ein Christenmädchen dabei. Lohn per Monat 25 Mark. Jules Klein, Saargemünd. [1295 Suche für mein Manufacturwaaren- Gefchäft sofort einen Lehrling und Lehrmädchen bet freier Kost und Logis. [1293 Herrn Rosenthal, Altenkirchen, Westerwald. Line geprüfte Lehrerin, v ISr., sucht per Mitte April oder Anfang MaiSaelle als Erzieherin, in einem feinen Hause. Offerten erbitte unt. A. G. 1277 an die Geschäftsstelle die'es Blattes. Deutsche Israelitische Zeitung* Organ für die Gresammtinteressen des Jndenthums mit der Beilage: „Die Laubhütte,“ IS. Jahrgang. tftflCl. 18. Jahrgang. Herausgegeben von Districts-Rabbiner Dr. ^Ee-srer In. ZE3eg,ens“b“u_rg'.. Der Inhalt der „Deutschen Israel. Zeitung" ist sehr mannigfaltig, sie bringt gediegene Leitartikel über die das Iudenthum betreffenden Tagesfragen, belehrende und erbauende Aufsätze, Religiöse Betrachtungen, historische Skizzen, Litteratur und trägt so dazu bei, die Kenntniß des Judentdums und den religiösen Sinn zu fördern. Die „Deutsche Israelitische Zeitung" vertheidigt das Judenthum gegen Angriffe in fachlich entschiedener, forme! gemäßigter Weise und tritt warm für die Colonisation Palästinas ein. In Bezug auf Unterhaltung entspricht die Beilage „Laubhütte" den höchsten Anforderungen, die an ein Familienblatt im besseren Sinne des Wortes gestellt werden dürfen. Die „Deutsche Israelitische Zeitung", bringt eine interessante Rundschau aus allen Ländern der Welt, eine sehr reichhaltige Kleine Chronik, die dem Leser Kunde gibt von den Begebenheiten in jüdischen Kreisen aller Erdtheile. _ Die „Deutsche Israelitische Zeitung" erscheint wöchentlich 16 Seiten stark. Das Quartal tobtet bei der Post und im Buchhandel Mark 2.25. Direkte Zusendung mit Streifband jährlich 16 Mark, Cultusbeamte zahlen bei der Expedition jährlich nur? Mark. Mail nbonnirt bei jeher Pastaastalt aast jeher BaWaablaaz aast bei kr Expedition der „Deutschen Israelitischen Leitung in Begensburg» Inserate finden wette Verbreitung. r r r r ♦ X X X' X■' x x x x ■'x x x

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