Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 42 (1901)
- Issue
- Heft 6 (21.1.1901)
- Date
- 1901-01-21
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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WWUWWWWWWWMW WWWWWWMWWWWW WVWWWW 136 L?QL?-Dtelle. In hisiger Cultusgemeinde ist per sofort die stelle eines Synagogendieners bei ein. festen Gehalt von 500 Mk. nebst 4-500 Mk. Vergütung als Verein wiener u. sonstige Nebenbezüge zu besetzen Re flekiirt wird auf einen Privatmanne, der energisch und tüchtig ist, der auch hauptsächlich für die Aufrechterhaltung der Ordnung in der Synagoge zu sorgen hat. im Alt. v. 30—85 Jahr. Reslekt., im Besitze der deutsch. Staatsangehörigkeit, wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse alsbald bet dem unterfertigten Vorstande melden. Reisevergütung erhält Derjenige, dem d. Stelle übertragen wird. Pirmasens Pfalz», 14. Jan. Jacob Drechsler, S y n a g o.g e n - V o r st a n d. 1572] Zum 1. April 1901 soll in 0 der Gemeinde Filehne, die stelle eines Cantors, Schächters u. Baal Kore, besetzt werden. Der Vorbeker soll musikalisch gebildet sein und den Äntangsuulerricht im Hebräischen ertheilen können. freite# <3et}alt 1800 M. und freie Wohnung, die Nebeneinnahmen betrag. «00 Mark. Meldungen unt. Beifügung v. Zeugnissen bis zum 8. Febr. cr. an den Unterzeichneten. Reisekosten können nur dem Gewählten gewährt werden. Filehne, >5. Januar. Der Borstand der Synagogen-Gemeinde: Dr. Fronzig [652 ^ür seine in der, Rheinproy vinz gelegene Gemeinde (mit.'zwei Filialen) sucht ein Lehrer und Kantor, da er versetzt ist, sobald als möglich einen nnverheir. Nachfolger. Das Firum beträgt 1000—1200 M.' Gefl. Off. unter A. J. 647 an die Ge schästsstelle dieses Blattes. Anche Stellung in einer jüdischen Gemeinde als Synagogen-Diener, kann gleichzeitig Flei'ch ade?-», oder ähnliche Stellung. Bin 84 Jahre alt, Soldat gewesen u. verheirathet. [539 S. Eisenstädt, Czerck i. Westpreußen. Savoy-Höte! mit Badbans 1. ß. mit eigen. Thermalquelle grösstes und feinst, jüd. Ilötel in. Badliaus d.Welt Streng rituelle K liehe. '•i £ V- - - Electr. I.icht. Lift. Dampfheizung Bes.: Carl Simson. 5752] Hotelwagen an allen Zügen. Wiesbaden Bärenstrasse 3 JS/eu eröffnet Streng Telephon 2197• K ihinvSvi - * rrm J. (J.Eberhardt, Speyera. Rhein. Königl. Bayer. & Grossh. Bad. Hofliifevant. . Gross-Handlung in Flussu. Seefischen. £ I £ (235 3 fÖ 0 S B 5. et Wßeinkachs-Ai scheret Prompte billige und gute Bedienung Mport vou ff. Ktaogell-Kpargel Mzer- Felngtei« fcanK. Geflügel als: Poularden, Kapaunen, Truthühner. Enten und Tauben ln unserem Verlage erschien wiederum eine Auflage unsrer \1 neuen Wudgabe $iddur $ephai Gmeih noa rro IMT Ausgabe B mit Anweisungen in deutscher Sprache und Schrift, nebst Jnhaltsverzeichnist von Rabb. Josef Nobel, mir namhasten Bezeichnungen und Verbesserungen u. dem 'Anhänge: Die übliche Betonungsart der Actente im Pentateuch in Musiknoten). (532 S. Lehrberger & Co., Rödelheim. "WZ * Kullikrstuöt's * Ilkischextracl. A- Main; Jede jüd. Familie must es haben! [544 Halber sladt 9s pleischextract Unerreicht in Geschmack und Güte. Allerorts Wiederverkäufer unter günstigsten Bedingungen gesucht. Versandt nach dem Inu. Ausland direkt vom Fabriken en A. Halberstadl, Main?. ^ie Stelle eines semina riftisch und musikalisch gebildeten, orthodoxen klintsls, Rtlichiislthlns unh Lchochcts, der auch talmud. Kenntnisse besitzt, ist mit einem jährlich. Einkommen von Frs. 1500 nebst circa Frs. 500 Nebeneinkünfte und freier Wohnung zu besetzen. Bewerber wollen sich mit Abschrift ihrer Zeugnisse bis den 15. Februar 1901 oder sofort melden. Frs. 40 für die Reisekosten werden nur dem Gewählten vergütet. Anmeldungen sind an den unterzerchneten Präsidenten der Kirchenpflege zu richten. Neu-Cndingen, Schweiz, 13. Januar. Der Präsident: 8. Wyler. [596 Vacanz. In hiesiger Gemeinde ist die Schochet - Stelle, mit welche! der Gemeinde-Distrikt und , Friedhofdiencr - Dienst verbunden ist, per 1. April a. c. wieder z > besetzen. Es werden jedoch nur solche Bewerber berücksichtigt, dre^die Befähigung haben als AuShilfs- Vorbeter zu sungiren, und sich einem Probe - Vortrag unterziehen. Dem Gewählten, dem nur die Reisespesen vergütet werden, garaniirt die unterfertigteCultuö-Verwaltung einen sinnen Gehalt von M. 900, der durch ein ungarantirtes Nebeneinkommen, besonders durch Beschaffung der Letchensteine sich bedeutend erhöht und einein thätigen Mann ein lohnendes Einkommen sichert. Geeignete Bewerber, wollen ihre mit beglaubigten Zeugnißabschiiften versehenen Gesuche, nebst Angabe ihrer Personal-Verhältnisse bis 15. Februar a. c. an unterfertigte Cultusverwaltung einsenden. Burgkundstadt in Bayern, 12. Januar. [24a Jsr. Cnltus-Berwaltung: Sal. Rothschild.