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Der Israelit · 1900-10-25 · Heft 85 (25.10.1900) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
41 (1900)
Issue
Heft 85 (25.10.1900)
Date
1900-10-25
Page
– (sequence 14)
Language
German
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-m J1I.UU.AUW,:..,J-^-SWW^MNNWWWWWWWWWW 1736 Ttt^ro Sr. Ehrw. d. Herrn Rabb. Dr. Feilchenfeld empf. billigst: Steppenkäse, Schweizerkäfe, la. Eiernudeln und Maecaroni, sowie sämmtliche Colonialwaaren. Salomon Berget, _Posen. [7192 ItliDliSslHlllWk zu besetzen Die mit einem festen Gehalt von Mk. 800, freier Wohnung und Nebengesällen von 3—400 Mk. verbundene Stelle ein. Religionslehr., Cantors und Schächters dahier soll bis zum 1. Dezemb. d. I. nen besetzt werden. Meldungen mit beglaubigten Zeugnißabschristen woll. bald, an den Unterzeichneten gerichtet werden. [7524 Ob.-Seemen, Oberh. 17. Oct. M^sßtzk»llki»ts $orjianke: A. Kaufmann. Tn unserer Gemeinde ist die V Stelle eines Cantors, Schächters und Religionslehrers zu besetzen. Gehalt Mk- 1300, per Jahr. Nebeneinkünfte Mk. 200. Reise kosten werden dem Gewählten vergütet. [7361 Der Vor*t»n<l: N. Lehmann, EzerSk. ^ie Israel. Gemeinde Rod- * heim v. d. H. sucht zum baldigen Eintritt einen Religionslehrer, Vorbeter u. Schochet. Ter fixe Gehalt beträgt 700 M., sowie circa 400 bis 500 M. Nebenverdtenste jährlich. Bewerber wollen ihre Zeugnißabschriften u. sonstige Papiere alsbald einsenden. Ausländer bleiben unberücksichtigt. s7468 Rodheim v.d. H , i. Okt. R. Scheuer, Vorstand. Rtlizigiislthm-Gkstlch. Am hiesigen Platze ist die Stelle als Religionslehrer sofort zu besetzen. Fixer Gehalt Frs. 1000. Nebenverdienst nicht auSgefchl. Streng religiöse Bewerber wollen sich mit ibren Offerten wenden an den [7646 PrDMli -es Zsr. Vtrei« Luzern, Schweiz. Vrreriüglr Alle^ 5c Neue Klaus Hamburg. Zu der demnächst stattstndenden Besetzung einer werden geeignete Bewerber, die nicht über fünfzig Jahre alt sind und rü*~nn mnn von hervorragenden Autoritäten besitzen, ersucht, sich mit ihren Meldungen an den Präses Herrn flf. J. Meyer hier Nenerwall 7H, bis 1T>DD n"“i zu wenden, von dem auch die näheren Bedingungen zu beziehen sind. >7625 Hamburg, K"D*Vn rirn n"i._ Aufruf! Aus Tiberias (Palästina) erhalten wir eine Eilschrift, die vom dortigen Besdin mit dem Oberrabbiner Iechtel Michel an der Spitze, sowie von den Vorstehern der Aschkenasim-Gemeinde gezeichnet ist. In dem Schriftstück wird die Aufgabe des Vereins i'srv" T.8, der daselbst zum Andenken an den J“nyn TNC 'n njp besteht, uneingescbränktes Lob gezollt. Der Verein sorgt dafür, dag in dem, bei der eine halbe Stunde von der Stadt entfernten Grabstätte der y'nyuo '1 errichteten o".TD täglich ein I’JD bete und □,7,nn sage. Auster dem wird für das Wohlergehen aller ’"n und der für p"riN Spendenden in einem gemeinsamen Typ gelernt. Beson bere Gebete werden verrichtet für denjenigen, der eine besondere Gabe spendet behufs Mischnajoth-Lernen, am Jahrzeitstage seiner Eltern u. s. w. Die O'ivi7, welche hier lernen »nd Gebete verrichten, werden vom Verein mit Geld unterstützt, so dast also der 'Verein O'iOli D'O’GJi HTny min erfüllt. Die Vereinsleitung sorgt ferner durch Wächter dafür, dast dieses h. >§rab geschützt vor Arabern iverde. Diesen Schutz genießen auch ferner unsere Glaubensgenossen, welche die Bäder in Ttberias <M'TZiL7 ’Qn> benützen. Diese Aufgaben er füllt der Verein TNDm nx und darum erlaubt sich die Per etnSleitung an unsere edlen Glaubensgenossen um milde Gaben zu appelliren. Möge jeder dem es nur möglich, (aber ohne die sonstigen 1"roa Spenden zu verkürzen) einen Beitrag hier zu geben. Briese u Geldsendungen wolle man addressi ren an [7548 Markus Noasch et Kehos, Vorsteher, des 'Vereins "CH- Homeier,, in Tiberias. Palästina. Werthe Glaubensgenossen! Der bestbekannte D». med. K Lippe in Jassy, der feit einem halben Jahrhundert mir bervundernswerther Energie die Ehre und Lehre des Jrldenthums vertheidigt, feiert am 4. 'November a. c. seinen 70. Geburtstag. Dr. Lippe, der als Gelehrter die jüdische Wissenschaft bereichert, als Schriftsteller mit dem Blute seines Herzens gegen Judenfeinde geschrieben, als Begründer von jüdischen Lewhallcn und Ehrendirektor israelitischen Schulen die Cul tur des Judenthums in Rumänien verbreitet und mir grenzenloser Liebe zu seinem Stamme, sowohl die Idee Zions als auch die Zionsidee, als Meister und Muster vertreten, verdient es. daß weite .streife der jüdischen Bevölkerung seinen 70. Geburtstag festlich begehen. Dr. Nacht, Nabb. Dr. I. Niemirower, S. H. Burstin, Dr. E. Schwarzseld, Paris, Armin Dux, Direcior, Nabb. Dr. Landau, Botosann, M. Schwarzfeld, Nedacteur, Bukarest, M. Scherzer, Hillel 5lahane, Direktor, Botosann. Megen Erkrankung unseres bisherigen Lehrers, ist an unserer Privatschule, die Stelle eines geprüften GiemeMllllkl Rrlisioils-ßthrns vacant und soll sofort besetzt werden. Derselbe hat das Vorbeteramt mit zu versehen, es sind nur l«> bis 12 Kinder zu unterrichten. Gehalt 11 bis >200 M. L.ualificirte Bewerber orthod. Richtung, welche auf diese Stelle refteetircn, wollen baldigst Abschrift ihrer Zeugnisse und Lebenölarrf ernsenden. Kettwig a. d. Ruhr, 21. Ort. 7596) H. Seligmann. ^ie hiesige israelitische lieligionsgesellschaft sucht zu sofortigem Dienstantritte einen unter Aufsicht ihres Rabbiners arbeitenden verheiratheten DT\D HD1D; derselbe hat für ein bestimmtes Jahresfixum als Diener der Gemeinde, die Frau gleichzeilig als Dienerin der nipo zu fnngiren. Gesuche nebst Zeugnissen sind alsbald an den llmerzcichneten einzuscnden. (tz teste » , 23. C.ft. Jacob Grünewald, Bankier. [7632 'ln der israel. Gemeinde Lahr v (Baden) ist die Stelle eines ReligionSlehrerS, Vorsängers« ri Schächters« sofort zu besetzen. Das jährliche Einkommen incl. Schechira beträgt ca. 1400 M. und falls die Befähigung zur Ertheilung des Religionsunterrichts am Gymnasium nach gewicsen wird kommen weitere wo M. hinzu. Außerdem ist Gelegenheitzu sonstig. Nebenverdiensten vorhanden. Berücksichtigt werden nur unverheirathete Bewerber und sind Meldungen mit abschriftlichen Zeugnissen bis zum 15. 9tovember a. er. an den Unterzeichneten zu richten. [7635 Ossenburg (Baden), i. Oct. Die BezirkS-Synagoge: Tr. M. Rawicz. ^emin. geb. Lehrer (28 I.), bewährt. Cantor wünscht Placement in Süddeutsch!. Prima-Ref. v. Fachautor Gest. Offert, erb. an Goldstein, Berlin, Auguststr. 63. [409a

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