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Der Israelit · 1900-07-19 · Heft 58 (19.7.1900) · page 29

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Journal
Der Israelit
Volume
41 (1900)
Issue
Heft 58 (19.7.1900)
Date
1900-07-19
Page
– (sequence 29)
Language
German
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125 'Wf+y ▼;' y-‘,» Ober-Teemeu. Durch Simon Frank I 5 M. Pfungstadt. Durch Direclor D. Barnaß 4 M. Rogafen. Durch Jakob Wryl 5 M. 8. v. in B. 5 M. Salmünster. Durch Vorstand M. Neuhaus 4 M. 8. P. in Z. 5 M. StadtlengSfeld. Aus R. I 4 M. Gpangenberg Durch Lehrer Blumenkrohn 4 M. W. M. in P. 5 M. Wefel Durch Lehrer S. Spier 5 M. Wüstenfachfen. Durch Lehrer I. Grünewald 5 M. Kür den Kolonisations-Verein „Esra" in Berlin. Homburg v. d. Höhe. Aus SH. I 20 M. Pfungstadt. Lehrer M. Weigersheimer 5 M. Für die minn mov man in Mattersdorf. Düssrldorf. F. 8. 3 M. Von mehreren Ungenannten 7 M. Für den Verein rOH&, in Tarnow. S. F. in K. 12.50 M Für den Landesverein zur Unterstützung nothleidender israelitischer Cultusgemeinden in Bayern. Berlin. Jaffa 10 M. Dürkheim a. d. Haardt. N. N.: Jahresbeitrag pro 1899 und 1900 k 5 10 2H. Bon Ungenannten gesammelt 30 M. Für die Friedrich-Wilhelm-Bictoria- Stistung (Central-Bersicherungs- und Pensionskasse für jüdische Gemcindedeamte) in Berlin. Bon mehreren Ungenannten 20 M. Briefkasten. AM" An alle meine geehrte» Herren Korrespondenten die ebenso höfliche als dringende Bitte: 1. die (-]^n*OeJder, ohne jede besondere Erinnerung, mindestens halbjährlich einzusenden. 2. Die Spenden Liste von den brieflichen Mittheilungen stets getrennt zu halten. 3. Pie Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden sein, nicht auf dem Abschnitt der Postanweisung, sondern auf einem Blatte Papier verzeichnet einznsendcn. 4. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Kurrentschrift in Anwendung zu bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebenso vielen einzelnen Blättern zu verzeichnen. 5. Nur wo eine Spezialbeseheinigung unbedingt nöthig, — beispielsweise zu Belegen bei Gemeindeakten u. dgl. mehr — eine solche zu verlangen, sonst jedoch davon gütigst absehen und das sofort, oder einige Tage nach der gemachten Geldsendung erhaltende neueste Spenden-Verzeichniss als Empfangsbestätigung betrachten zu wollen. 6. Mit der Veröffentlichung der eingesandten Spenden stets einige Geduld zu haben. Nicht bloss die alphabetische Reihenfolge, die, der leichteren Uebersicht wegen, bei den Ortsnamen eingehalten wird, sondern auch der Umstand, dass die „8p enden-Verzeichnisse" aus verschiedenen Gründen schon einige Wochen vor ihrem Erscheinungsdatum gedruckt werden, ruft öfters eine Verspätung in der Veröffentlichung mancher Spenden hervor, die sich beim besten Willen selbst nicht umgehen lässt, unveröffentlicht bleibt aber selbst die geringfügigste Gabe nicht. Die gütige Beachtung dieser beseheidenen Bitte von Seiten meiner geehrten Herren Korrespondenten würde mir viel unuöthige Mühe und Zeitverlust ersparen, eine Rücksichtnahme, die gewiss jeder billig Denkende als eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem sie mir Gewährenden im Voraus schon den herzlichsten Dank dafür! W. M. in H. Vielen Dank für die gütige Besorgung des n^n-Geldes, und hoffe ich, dass Sie sich auch fernerhin dieser Mühe mindestens halbjährlich gern nuterziehen werden. Frau 8. E. in E. Die 5 Mk. von Ihnen waren keine Spende, und konnten darum auch nicht veröffentlicht werden, jedenfalls nicht gleich am Tage des Eintreffens derselben bei mir! Das Ihnen an diesem zugesandte Spenden-Verzeichniss sollte bloss als Empfangsbestätigung dienen. Der Tiy’E' ist am jVD d. J. in Jerusalem gelernt worden. Frau Sophie Wimpfheimer in Eppingen, Jacob Servos in Bedburg und J. 8 Sanol in .Frankfurt a. Hf. Die Ihnen gesandten Drucksachen kamen mit der Postbemerkung: „In . . . unbekannt" zurück; wollen Sie mir darum gütigst Ihre genauere Adresse mittheilen! H. H. in J. rvtPpn! ■ 5 { ) ff if

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