Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 41 (1900)
- Issue
- Heft 46 (7.6.1900)
- Date
- 1900-06-07
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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- -; ■ .-. ~z- ^-^-r^T^T. ’TV r^,'^'' g^6 dreißig Mark zugegangen. Unsere Glückwünsche dem Jubeltnmre, ans Anlaß dieses seltenen bestes. Vermischtes E. 11. Berlin, 5. Juni. Am ersten Tag deS Schabuoth- Festes starb hier in der Klinik deS Prof. Israel Frau Tr. Emilie Maybaum, Gatlin des Rabbiners Dr. Matibaum. Die Beerdigung findet morgen statt. Die Verstorbene war Begründerin des biesi en israelitischen KiudeSheims. Schrimm. Nach dein Bericht des Herrn Rabbiner Dr. S. Bamberger über die rituelle Verpflegung der jüd. Insassen des Landarmenhauses Hierselbst, ln der Zeit vom 1. Mai 1S99 bis zum 30. April 100 J wurden verpflegt 5;2 Monate je 4 Personen und 6l/-> Monate je 3 Personen. Die Einnahmen betrugen Mk. 377,2, von denen Mk. 853,90 verausgabt worden. Briefkasten ver Redaetion. Auf eine kürzlich an unö gerichtete Anfrage erwidern tvir. daß man bei Frau Herbst in Mannheim E. 5 Rr. 1 rituell speisen kann. N. V.: Israelitische Realschule, Frankfurt a. M. S. W. in C.: I. In Paris ist der „Israelit" sehr stark in d n donigen jüdischen deutschredenden Familien ver breitet 2. Jüdische Leitungen in Paris sind: „ArcOnv^ Israelites,,, L’uiiivers. 3. Tb sich die Alliance isrnelite mit den von Ihnen bezeichneten Geschäften befaßt, »rissen wir nicht, immerhin könnten Sie es einmal versuchen. Soolbad Harzburg Pension parf(haus. Mit Genehmigung Sr. Ehrwürden Herrn Landrabb. Dr. Rülf, Braunschlveig unter Atlfsicht Sr. Ehrw. Herrn Rabb. Dr. Auerbach, Halberstadt. — Neu erbautes, streng rituelles, voruehmes, ruhiges Haus I. Ranges. - Volle Pension incl. Wohnung von 6,50 Mk. an. - 46 elegante Salons mit Balkons. — Extra gute Verpflegung. — Jeden Samstag Gottesdienst. — Eigene neu erbaute Svnagoge im Parke des Hotels. [3546 Geöffnet vom 15. Mai bis 1 Oktober. LesitLer: Hecht. Frankfurt a. M. Schillerst!*. neben Catf6 Bauer -H-K-Jf Sensal: Für Immobilien-Hypotheken und Finanzirungen. [6857 »M- E n i t i ö t «. 'wm Fiir dm folgenden Theil ist die Redaetion nicht verantwortlich. Schlust der Inseralenannahme »st stets: für die Montagsnnmmer, Sonntag FriiliN Mir, für die Donnerftagsnummer, Mittwoch Mittag IS Ubr. Knfer Statt gelangt rrgrlmästig Montag und Donnerstag in den Adendstnndrn pim verf ndt. Recla,Nationen wegen fpätrn Eintreffen« oetiede man vei der betreffenden Postanstatt »u machen. Offerten auf Chiffcrannoncen werden täglich, mit Ausnahme von Samstag und Sonntag, weiterbrfördert. Chinesischer £ nouesfor Ernto.Dirocto Einfuhr Von A.Cossmann,KoIn-I)ouf2:. Für eine ältere Dame eine paff. Plirthie iitsncht Wit wer nicht ausgeschlossen. Beamten bevorzugt. Mitgift.60 bis 70,000 Mk. Gest. Off. u. Z 4302 an die Ges l ästsst. dieses Blattes. |Ctn jung. Mädchen, »velches " den besseren >4208 flanslmlt erlernen will, findet gegen geringe Vergütung Ausnahme. Off. an Frau Zda Lebenberq, Lüdenscheid. ^n kleiner St dt der Rhein - v Provinz wird ein gebild. israel. präulein als Erzieherin lind Stütze der Hausfrau gesucht. Musik u. Sprachenkenntnisse erforderlich. Gesl. Off. mit Zeugnißabschr. und Gehalts ansprüche u. A. Z. 4300 an die GeschäftSst. dss. Blattes. Lehrling. Jun.er Mcnu niit einjähr Berechtigung sucht LehrlingssteUe im Bankgeschäfte oder Exportgeschäfte. Off. n. <306 an de Geschäftsstelle dieses Blattes. imne israelitische streng-reli v giöse ältere Erzieherin, mit Kenntnis; der hebräischen, deutschen, französischen und englischen Sprache. Elavier n. Handarbeiten wird gesucht. Offert, sammt Zeug,»iss. sind zu richten an Nosa ttornblüh, Ezernotvik (Bukowina), Iran zensgasse 38. [4205 MHW»M Heivattz Für einen jungen Mann, 30 Jrtne alt, aus guter F milie, in denkbar bester Position, im Eonfectionsgeschäst des Vaters, das 38 Jahre besteht und im vollen» Flor ist, wird passende Parthie gesucht. Mindestens wird e'ne Mitg-ft von '-0,000 Pikbeansprucht. Gest. Off n. 4"09 an die Gesthäftsst. dieses Bl. erbet. Die Stelle eines SMns. ÜicliWiislehrns uni) Mite» Ülorbktns iit unserer Gemeinde ist baldmöglichst zu besetzen. Bewerber wollen ihren Lebenslauf u. Zeugnisse, abschriftlich oder originalster beifügen. Einkommen über 3000 Mk. Der Borstande der Synagogeu-Eem. Liegnitz: Heinrich Cohn. [155bI