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Der Israelit · 1899-09-08 · Heft 71 (8.9.1899) · page 15

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 71 (8.9.1899)
Date
1899-09-08
Page
– (sequence 15)
Language
German
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mmm 1519 fEitte religiöse, tüchtige, ^8/ Person, die im Haushalt gut bewandert und im Stande ist, die Küche zu versorgen, wird für einen klein. Haushalt per 10. Oktober gesucht. [6082 «5. Oberschützky Lehrer, _O Snabrück. 2 uvei lässiger, jung. Mann, <0 mit besten Referenzen, sucht baldigst in kleinerer Gemeinde Stelle als Schammes, Kore oder zweiter Bordetet, regen bescheidene Ansprüche. Derselbe würde auch die Stelle eines AuslituserS in einem Geschäfte annehmen, ivo er frei hat. Anträgen zu richt. an Lehrer Gu». Köln, Moltkestraße 58._[6070 8ür ein Mädchen. Mitte d. 20er Jahre, wird Stell, zur Führung des Hausbalis, zu besserer Familie oder bei iinem alleinstehenden, älter. Herrn gesucht. Beste Empfehlungen stehen zur Seite. Gest. Off. unter K. 6084 an die Geschäftsstelle dss. Blatt. Willen Gästen und Gönnern ♦ * Nah und Fern rufen tvir naio no’nrp roTO und vergnügte Feiertag» zu. Avolph Oster. Frau und Familie, Bad-Neuenahr. [6978 QZür mein Fruchtu Fourage- O Geschäft suche ein. Lehrling oder Volontär. Selbstgeschriebene Offerten bitte unter K. L. B. 6085 an die Geschäftsstelle dieses Blattes einzusenden._ eine im Haushalt u. Küche erfahrene junge Wittme sucht pass. Stellung in gutem Hause. Offerten unter N. N. 6090 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. Heirath! Suche für ein hübsch., einfaches Mädchen, 20 Jahre, aus feiner, rel. Familie, ein. Rabbiner, Arzt, Rechtsanwalt, Lehrer einer höheren Schule od. gut situirt. Kaufmann. Mitgift 50-60 Mille. Off. erbeten unter J. W. 5896 an die Geschäftsstelle dss. Blatt. DiScretion zugesichert und verlangt. Restauration Marx HED -e«- Mainz. früher Welschnonne ngasse, jetzt Ecke Grotze Bleiche, vl« ä via vom Reuen Bruuueu. Daß Herr S. Marx von hier in Bezug auf nilEO volles Vertrauen verdient, bezeugt gern Dr. Vondi, Rabbiner. Aufruf! Eine völlig mittellose Wittwe, mit vier unversorgten Kindern, die aus hochachtbarer Familie stammt und früher bessere Tage gesehen bittet edle Menschenfreunde, sich ihrer zu erbarmen. Dieselbe lebt in sehr ärmlichen Verhältnissen und ist trog ihres Fleißes nickt in der Lage, für ihre Kinder, denen sie eine streng religiöse Erziehung angedeihen lassen will, die erforderlichen Kosten anfznbringen. Edeldenkenoe Menschenfreunde werden deshalb freundlich gebeten, der armen Wittwe eine Unterstützung gütigst zu gewähren, lieber den gegebenen Beitrag wird später dankend guittirt. Auskunft ertheilt Rabb. Bamberg er, Kissingen Die Geschäftsstelle diesem Blatte« nimmt unter 6001 zur Weiterbeförderung dankend entgegen. An «nserr mehlten Glnnvrnssenolsrn. Die hiesige, aus nur 12 Familien bestehende jüdische Gemeinde sieht sich in die Nothwendrgkeit versetzt, eine Synagoge zu bairen, weil ein Betlokal, mit dem sie sich so lange miethSweise beholfen hat, selbst mit großen Geldopfcrn nicht mehr aufzutrei^en ist. Es ist dies eine für uns schwierige Aufgabe, da der größte Theil der Geincindenntglieder unbemittelt ist, dennoch hoffen wir iin Vertrauert auf die Hülfe GotteS und diejenige jüdischer altbewährter Wohlthätigkeit, daS Werk zu vollbringen. Ist ja doch die Synagoge von jeher der Sammelpunkt jüdischer Zusammengehörigkeit gewesen und jüdisches Leben schlug nirgends in stärkeren Pulsen, als ebendort, wo man gemeinsam betet in gu>en und bösen Tagen. Wir bauen deshalb das Gotteshaus, um unser« Gemeinde als solche zu erhalten und vor Verfall zu schützen und ein solches 'Werk gefördert zu haben, ist ein Verdienst, das den Lohn des Himmels sichert. Wir richten an unsere Stammeögenossen von Nah und Fern die ebenso dringende als bescheidene Bitte, uns in unferm Vorhaben gütigst zu unterstützen durch Geldspenden, die Sie gefälligst an die Expedition dieses Blattes oder direkt an unsere Adresse senden wollen, indem wir versichern, daß wir jede noch so kleine Gabe mit warmem Dank entgegennehmen. DaS Gotteshaus, das wir errichten, ist unseren Verhältnissen entsprechend, einfach im Barl und bescheiden in seiner inneren Ausstattung und deshalb bedarf die Fertigstellung desselben nicht allzugroße Mittel, deren theilweise Erlangung wir von der Wohlthätigkeit unserer StammeSgenoffen erhoffen. Mit der ergebenen Bitte, unserer Cache mildthätige Berücksichtigung zu schenken, zeichnen wir Hochachtungsvoll [5675 Nor den bürg, den 16 August 1699. Der Vorstand der Synagogengemeinde: B. SandelowSky. Emil Heymann in im Viehgeschäft erfahr. ** junger Mann, wird gesucht von [6072 A. Stein je, Viehhandlg., Mühlhausen i. Thüringen, Steinweg 51. Getreide-Branche. Lehrling oder Volontär gesucht zum sofortigen Eintritt. Demselben ist Gelegenheit geboten, sich in tur Getreide-Branche, Correspondenz u. doppelten Buchhaltung auszubilden Freie Kost u. Logis im Hause. M. Rosenfelv u Co., Crailsheim i. W. [6086 keiseuäer. Tüchtiger junger Mann, Israelit. militärfrei, welcher schon Detail gereist hat oder in Detailgeschäft als Verkäufer thätig war, einerlei in welcher Branche, für eingeführte Kundschaft — ständig auf Reise — gegen hohes Salair zu enga glren gesucht. Offerten mit ausführlicher Schtlderuug bisheriger Laufbahn unter V. M. 951 anHaasenstein u Bog ter a-G, Frankfurt a. Main, erbeten. [219b Aür 1. November wird ein O in der Haushaltung erfahrenes Mädchen, das bürgerliche Kost bereiten kann, zu einer alleinstehenden älteren Frau, in einem Landstädtchen, gesucht. Es ist noch ein anderes Mädchen dabei. Gefl. Anerbietungen u. 6040 an die Geschästsst. dss. Blatte«. Dringende Vitt«. Ein braver, ehrlicher Familienvater ist durch Krankheit seiner Frau in große Noth gerathen, so daß sich Unterzeichneter erlaubt. Anspruch an alle herzenSgüttge Glaubensgenossen zu machen und die kleinste Gabe wird mit Dank angenommen, um den fünf armen Kindern über Haupt zu helfen. [5836 A. Lehmann, Ministre JSr., Lausanne» Suisse.

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