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Der Israelit · 1899-07-03 · Heft 52 (3.7.1899) · p. Seite 1019

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 52 (3.7.1899)
Date
1899-07-03
Page
Seite 1019 (sequence 15)
Language
German
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ioi» mirar^Dn unt. Aufsicht der Freien Vereinigung hier, bergestellt, empfiehlt A. I. Hofman«, hebr. Buchhdlg., Franks, a. M. [84e| /Luche per Augllst für m. Putz- und Modewaarengeschäst zwei [4372 Lehrm ödesten, mit guter Schulbildung, aus achtbarer Familie. J4372 Jacob Geisel, N e u w i e d, Rheinland. DtME Israelit. Töchter- Pensionat von Frsil Emma Leeser. Gründl, Häusl, und gesellschastl. Ausbild Beste Empfehlung. Näh. durch Profpeet [4090 3n einem einfachen, bürgerlichen Hanse ein besseres, jung. Mädchen, zur Stütze der Hausfrau, für sofort gesucht. Off. erbeten an Frau Joseph Holländer, E s ch w e i l e r b. Aachen. |-[0S4|_ flier August suche ein ge "1ivandtes Mädchen, w. bürgerlich kochen kann und leichte Hausarbeit mit über nimmt. Christlich. Mädchen zur Seite. 14418 Frau W. Wolff, R ees a. Rhein. Luche aus sofort für mein Fleisch-n.Wnrstwaarenge sch. jg. M aun, welch sich in d. Wurstfabrikation zu pervoll, kommnen wünscht. [4440 Sallh Silberberg, Bremen, Molkenstr. il. 50 jüdische Postkarten, zusammen 3 Mk. das ganze jüd. Leben, darstellend, versendet L 3 Mk. D. Grödel Franks. a. M. Wiederverkäu» fer, Grossisten, Colporteure überall ges. [4475] M-sUcht e. tücht. Köchin, Jsr. Hol). Lobn, Frankfurta. M., Grindclhof 73.[378>r Lür den Aufruf von 'Ar. 10 des Jöraelit, Arme Familie, <y gingen mir folgende Spenden von Anfang bis heute zu, welche ich hiermit dankend guittire, nämlich: Herr Siegfried Elsaß—Frankfurt Mk. 5, Anonym—Buchsiveiler Mk. 4, Korngold—Duttlenheim Mk. 2, Ettinghausen-Kriftel Mk. 20, Bechhofen ki"1 mm Mk. 5, Jul. Bamberger Hachenburg Mk. 3. L. Pfeifer—Erlenbach Mk. 8, Frau Leopold Meyer—Straßburg Mk. 5, Lehrer Witzmann—Künzelsau Mk. 5, Weil-Paris Mk. 10, Dr. Raph. Levy -Rüttoloheim Mk. 5. Leo Adler—Rüsselsheim Mk. 4.80, N. N.—Eannstadt Mk. 1, Kauffmann Loeb— Dieburg Mk. 8, Weil u. Bernheim—Hagenau Mk. 10, Henri Sissel— Diemeringen gesammelt Mk. 20, Kahn—Hünningen Mk. 2, M. Fft.—Frankfurt Mk. 8, und Geschäftsstelle des Israelit—Mainz Mk. 10.50 zusammen Mk. 127,80. Ter betreffende arme kranke Mann war im Jsr. Spital in Straßbnrg und ist auch soweit wieder gesund heransgekommen, aber jetzt von hier ausgewandert. [4409* Hochachtend Mayer Weil, Winzenheim. Machrnt* Die Kunde vom Hinscheiden des sel. Herrn Bezirksrabbiners Dr. Hillel Sondheimer in Heidelberg am 10. d. M. hat in Stadt und Land tiefe BetriebmS, innigstes Beileid hervorgerufen. Nicht zum Wenigsten wurden die Religionslehrer diesseitigen Bezirks durch den Heimgang ihres Rab biners schmerzlich betroffen und in tiefe Trauer versetzt. War doch der Verewigte nicht allein der Vorgesetzte der ihm unterstehenden Relrgionslehrer, er war denselben Freund und Berater. Ein Vergnügen war eS dein Lehrer seinen Rabbiner, sowohl in dienstlicher, als auch freundschaftlicher Veranlassung zu besuchen. Auf dem Gebiete deS RcligionöunterrichteS war der Verewigte et i gerechter Vorgesetzter. Die von dem Seligen verfaßten Schulbücher tBibl. und nachbibl. Geschichte; sowie Uebersetzung des Pentateuch) legen sprechendes Zeugnis seiner herrlichen, hervorragenden Begabung aus dem Gebiete des Unterrichts ab. In dem Bestreben der Religionslehrer Badens für Besserung ihrer materiellen u. socialen Stellung» war der Verewigte denselben ein treuer Berater und thütiger Förderer Schmerzerregt rufen wir: „Warum hast Du uns verlassen."'^ Sein uns Verlassen ist nur körperlich, sein Geist, sein hervorragender Geist auf dem Gebiete deö Unterrichts wird uns stets umschweben und voranleuchten. Seine für die Schule geschriebenen Wecke sichern dem Verewigten ein bleibendes Andenken. R o h r b a ch b. H., den 20. Juni 1899. A Heinemaun, Religionölehrer. Edle Glaulrensgeuosse»! Eine arme, vollständig mittellose Wittwe, mit Kindern, befindet sich in einer äußerst drückenden Nothlage. Es ergeht deshalb an alle Glaubensgenossen die innigste Bitte, durch milde Gaben helfend einzuschreiten. Auch die kleinste Gabe wird dankbar angenommen. Der allgütige Vater möge alle Spender reichlich belohnen. Referenz: ^>r. Ehrw. Herr Distriksrabbiner Bamberger, Würzburg. Die Geschäftsstelle dss. Blattes erklärt sich auch bereit, Gaben zur Weiterbeförder, unt. 4491 in Empfang zu nehm. Bitte! Einem kranken Rabbiner ist eine Cour in Karlsbad vorgeschrieben, wozu ihm die nöthigen Mittel fehlen. Er bittet wohlthätige Glaubensgenossen um gütige Unterstützung. Der Redaktion d. Bl. ist der Name des Bittstellers bekannt. Gaben unter Nr. 4828 nimmt entgegen die Gesch. d. Bl. Luch« auf sofort einen Ge fettet«; welcher selbst ständig schlachten, womöglich koscher schlachten kann und mit der Kundschaft umzugehen weiß. Derselbe hat, da ich 71 Jahre alt bin, Aussicht, alsbald sebstständig zu werden. j4484 Joseph Weinberg, Metzgermeister, Witten, Hauptstraße 87. Luch« für meinen Sohn, Stelle als Lehrling in einer Feinbäckerei, resp. Konditorei, wo rot? geschlosst ist. [4477 Joseph Hanau, j ü d. K n l t u s b e a m t e r, L e b a ch, Kreis Saarlouis. Luche auf bald ein tüchtiges, ist. {44so Lohn 25 Mark p. Mt. Frau B. Wolff, Solingen, Rhein!. 2wei gut erhalt. Sesorim, -O mit schöner Schrift, werdeu um annehmbare Gebote abgegeben. Briefe unt. 4i04 an die Geschäftsstelle dieses Blattes._ Heidelberg. Israel, junge Mädchen finden zur weiter. Ausbildung Aufnahme in der Familien-Penston der Unterzeichnet. Gleichzeitig ist denselb. zur Erlernung weiblich. Handarbeit., sowie des Haushalts, englisch, u. französischer Conversation, volle Gelegenheit geboten. s4408 Beste Res. stehen zn Gebot. Frau Julie Bermann, Musen nsplatz IS. DE JEI NES «ENS I'irecteur: B. Bloch. Villa „les Joidils“, Lausanne. Röier 4 Prospecl. ä Disposition. [174b]

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