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Der Israelit · 1899-01-23 · Heft 7 (23.1.1899) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 7 (23.1.1899)
Date
1899-01-23
Page
– (sequence 15)
Language
German
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135 etne Köchin, die bürgerlich gut kochen kann und etwas Hausarbeit übernimmt, wird für einen fromm. Haushalt gesucht. Offerten unt. 439 an die Geschäftsstelle dieses Blattes. crür ein grStzereS Colonial- O waareu-Engroö-Geschäft, Samst. k. streng geschlossen, Lehrling, mit Bereit, zum eiuj. Dienst, unter günstigen Bed. gef Off. unt. 251 an die Geschäftsst. dss. Blattes. /Linem solid, jung. Manne, der Möbelbranche kund., ist gute Gelegenheit geboten, in ein größere- Geschäft dies. Branche einzuyeirath Es wird weniger auf Vermögen als auf tadellos. Ruf und gute Familie gesehen. Nur directe Offerten unter 614 an die Geschäftsstelle diese- Blattewerden angenommen. Vermittler verbet. Innige Bitte! Eine arme, bedrängte Frau, mit vier noch unmündigen Kindern, deren Mann unschuldiger Weise verhaftet wurde, bittet ihre w. Glaubensgenossen u. Unterstützung. Jede Gabe, wenn auch noch so klein, wird unter 262 von der Geschäftsstelle dss. Bl. dankbarst entgegengenommen. Cnsneer (garantirt essenzfrei). Cognac * * *, per Liter im Faß Mk. 2 — per Flasche Mk. 2.25, incl Verpackung, zur Probe 3 Flaschen zu Mk. 7 25 frco. ärztlich empfohlen. Medieiuol-Cognoczuckerfr. per Fl. Mk 8.—,vorzüglich für Magen-,Zuckerkranken Genesende. Aufträge unt. Mk. 20.— gegen Nachnahme oder vorher. Einsendung. [5408 Rheinische €ogn.-Gesellschaft, Jseuberg & Co., Frankfurt a. Main. süchtiger Detailreisender für mein Samstags geschlosst Modeu. Weißwaar.- Geschäft pr. 1. März gesucht. Event, auch j. Kraft, die sich hierfür eignet. Off. mit GehaltSanfprüchen unter N. H. 174 an [24a Rudolf Moffe, Nürnberg. fT in sehr bedrängter Familienvater mußte fein Kind, einen " Knaben, in eine Erziehungsanstalt thun, weil dasselbe nicht geistig normal, aber nach Allssage d.Spezialärzte bildungsfähig ist. Die jährliche Pension beträgt 500 M., wovon er 200 M. aufbringen muß. Der Knabe wird rituell beköstigt. Da sein Vater sehr geringen Gehalt bezieht, der kaum ausreicht, eine Familie hiervon ernähren zu können, ist eS ihm nicht möglich, diesen Beitrag aus eigenen Mitteln aufzubringen und bittet daher edle Menschenfreunde um Hülfe, resp. um Unterstützung, damit sein unglückliches Kind gerettet und «r von den schweren Sorgen befreit werde. Es ist für alle unsere Glaubensgenossen eine große Mizwoh hier helfend einzutreten. Gaben nimmt unter 530 die Geschäftsstelle zur Weiterbeförderung gerne entgegen. J. G. Eberhardt, Speyer a. Rhein. Königl. Bayer. & Grossh. Bad. Hoflieferant. _ . Gross-Handlang in Flussn. Seefischen. 4 (71° ls ® gsp-s ii ◄ * BQ frt J.S i e. § ° a> 2T I* Meinkachs-Iischerei. Prompte, billige nnd gute Bedienung. Export von ff. Stangen-Spargel & Ptälzer-ObsL Feinstes gemästetes iranz. Geflügel, als: Poularden, Kapaunen, Truthühner, Enten und Tauben. Jiic Calmuhiüngert Von einer kleinen Restauflage ist von der Unterzeichnetenso lange der Vorrath reicht zu beziehen: Talmud Jeruschalmi. Ordo Seraim (de seminibus) et tractatus Schecalim, Commentario instructi per Rabbi Salomonem Joseph! Syrileio filium, e numero exsulum Hispanorum, seculo XVI. Hyrosolymis florentem. Opus adhuc ineditum, e codice per ibsnm scriptorem exarato, Hyrosolymis in sacra urbe iuvento, nunc primum edidit et adnotationibus illustrativ -• Dr. M. Lehmann •- rTD*Q DDDD “DD T“iniDU31D VN'O 0J> ,-neD ’ünuDn w^T'D nov> ('e"vnn nna p]ion ti) d!wit p“njo D’aninn' ü’znroD insdj &yrrsn dj; »o^Brvn rroopa "2’ru *vnd„ ,r>nyn Dy ,nniN^ nim-n .N"33in ri'2 myn empn matro pNDHyb ft no tonar 38 Blatt folio. Preis 1 M., excl. 20 Pfg. P orto. Grpeü. -es „Israelit", Miünz. I (S.ud$t per 1. Februar ein j tüchtiges, isr. Mftdche«, ' aus guter. Familie, für t ein Fisch- und Delikatessengesch. in Frankfurt a. M. Freie Station und hoher Gehalt wird gewährt; die i Stellung ist dauernd. Mädchen, welche schon in einem Fisch- oder Eolonialwaarengesch. thätig waren, bevorzugt. Off. imt. A. B. 203 an «. I. Hof monu, Frankfurt a. M. [5e Oehrling, mit guter Schulbildung, unter günstigen Bedingungen, gesucht. [460 M. Kotz, Nörten i. Hannover. Knaben und Mädchen, dt welche das hiesige Gymnasium resp. die Töchterschule besuchen wollen, finden liebe volleflnfnanme u. gewissenhafte Beaufsichtigung bei S. Geelig, Lehrer, 446] Siegburg. AÜfer gef. Für' eine größ. dt Weinhdl. e. tüchl. u. zuverläss. «üf. ges. Off. unt. F JL Z 510 an Rudolf Moffe, Frankfurt a. M. [27a f)r tyiaH welcher in lfr. lUeU., einerGroßstadt mit Erfolg praktizirt, ohne eigenes Verschulden pekuniäre Verluste erlitten, möchte mit einem Financier in Verbindung treten. Da Obengenannter Philologie studirte, könnte derselbe entweder einen Wissenschaft!, oder sonst, lohnenden Vertrauensposten übernehmen. Unverheirathel, aber Ernährer seiner Familie, resp. verwaister Geschwister, lieber stets moralischenLebenswandel, reiche Kenntnisse, stehen die besten Referenzen von Rabbiner und hochgestellten Professor zu Gebote. Gefl. Anerbietungen unter V. G. 526 an die Geschäftsst. d. Bl. Mer sofort einen tüchtigen, 'V selbstständigen Wurftier gesucht, gegen guten Loh«. Lebt Ster«, [528 Mergentheim (Wrttbg.) iLine tüchtige, isr. Kächi», wird zum bald. Eintritt nach London, zu kleiner Familie, gegen hohen Lohn gesucht. [619 Frau Herzog, Wiesbaden, Earlsstraße 15.

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