Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1898-05-09 · Heft 36 (9.5.1898) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
39 (1898)
Issue
Heft 36 (9.5.1898)
Date
1898-05-09
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2446951-2448857-2448891--45957-2496332
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

WWWWNMWWffMWWWWWNWWWWWWWWWWW^M WWWWW 675 pr Anzeigen. Kür bcn folgenden Theil ist die Ueberzeugung macht Wahr! Detzhalv versäume keine Hausfrau mal eine Probe mit dem rühmlichst bekannten Cossmann’s gebr. Java-Kaffee, ä 75, 80, 85, 90 u 95 Pfg per '/- Psuud-Packet zu machen. Vorzüge r feinstes kräftiges Aroma, höchste Ergiebigkeit. Redaktion nicht verantwortlich. Pensionat Weil, fanliatt i. i>. Ws. Junge Mädchen erhalten gedieg. Unterricht. Liebevoll»' Pflege. Vorzügl. Referenzen im In- und Auslande. Wegm Prospectus w!>»de man sich gefl. an die Vorsteherin _Kegine Weil._(4b In unserem Verlag erschien: Sprüche der Wüter (ni3K ’jrte) von Dr M Kehmann .. Aufruf. Der Unterzeichnete Vorstand der Synagogcngeirieinde Geeisewald erlaubt sich mit nachstehender Bitte zu nahen: Schon seit mehreren Jahren ist es der sehnl. Wunsch dee hiesigen Gemeinde ein eigenes Gotteshaus zu besitzen. Bisher waren wir gezwungen, unteren Gottesdienst Nr einem grmietheten Wohnzimmer abzuhalten, das vollständig ungeeignet, ja geradezu als ein für beit erhabenen Zweck unwürdiges zu bezeichen ist. In letzterer Zeit, seitdem unser Betlokal aus dem Hause eines Glaubensgenossen verlegt werden mußte, ist es uns fast unmöglich geworden, ein auch nur annähernd passendes Lokal zu bekommen. Unsere aus ca. 20 Fami ien bestehende kleine Gemeinde ist leider nicht in der Lage, aus eigenen Mittel > ein Gotteshaus zu beschaffen. Abgesehen von dem religiösen Bedürfnisse der Gemeinde selbst, das dringend eine Befriedigung erheischt, ist aber schon aus allgemeinen Gründen die Errichtung einer würdigen AndachtSstätte für den jüdischen Kultu? in unserer ca. 24 000 Einwohnerzählenden Universitätsstadt inyoh. G ade wüuscheuswenh, und auch der Umstand, daß mancher Studirende jüdischen Glaubens gern einen geregelten, würdig ausgestatteten Gottesdienst besuchen möchte, macht es uns zum erstredenswerthen Ziel, baldigst ein eigenes Gotteshaus zu besitzen. Wir wenden uns daher mit der herzlichen Bitte an unsere Glaubensgenossen, uns in unserem Streb-n nach Erreichung dieses Zi leS materiell nach besten Kräften unterstützen zu wollen. Greifswald, 30. März 1896. Der Vorstand der Synagogengemeinde: M. Saliuger, L. Brotzen, S. Biermann. Die Geschäftsstelle dieses Blattes ist gerne bereit, güt. Spenden unter Nr. 2295 in Empfang zu nehmen. Innige Bitte! Ein älterer, frommer Mann, welchem trotz seines Fleißes nicht möglich ist, feine Familie zu ernähren, indem derselbe große Geschäftsverluste hatte und durch längere Krankheiten seine Familie ganz und gar herunter gekommen, ist gezwungen, obschon er in blsseren Verhältnissen gelebt hat und früher selbst sehr wohlthätig war, seine Mitbrüder um dringende Hilfe zu bitten. Die Geschäftsstelle dfs.. Blattes kennt die Wahrheit der Verhältnisse und ist gerne bereit, Gaben unter Nr. 2518 in Empfang zu nehmen und weiterzubefördern. Erstes und zweites Buch. Mk. 1.50 resp Mk 1 Ladenpreis. Zu bezieh, durch alle Buchhandlungen. M. WirthM MlmWuckml A.-G., Mainz. Israelitisches Knaben-Venflonat von Direktor- K. Werrgev, WctinZ. Die Abgangszeugnisse der von den Pensionären besuchten Real- und Handelsschule berechtigen zum Einjahrig-Freiwilligen Militärdienste. Pensionäre, die sich einem gelehrten Berufe zu widmen gedenken, betuchen da8 hiesige Gymnasium oder Realgymnasium, an denen noch keine Prüfung behufs Erlangung der Berechtigung zum Einj.-Freiw. Dienste statistudet, sondern m.t der Versetzung von Unternach Obersekunda obige Berechtigung ohne Weiteres erthsilt wird. Sorgfältigste Aussicht und Neberwachung der Schulausgaben durch einen Hauslehrer. Regelmässiges Aussteigen in höhere Klassen. Gelegenheit zur praktischen Uebuug d. fremden Sprachen. Feinste Erziehung. Beste Referenzen. Mäßige Preise. Ausländer erlernen rasch und sicher die deutsche Sprache, ■■ - : Prospecte durch..: JDlrector H. Berger Wwe. Köchin f. streng rit. Hallshalt sucht Frau Brückrnaur», Berlin, Krallsnickstraße 17. (2960) ür meine Koscheikäserei in den bayer. Alpen suche einen zuverlässigen Aufseher- W. Rosenbaum, Memmingen. (2945 /£in junges Mädchen, ans guter Familie, geschäftlich tüchtig, sucht zur selbst. Leitung eines Haushalts Stellung- Ost. u. 8. L 2956 befördert die Geschäftsstelle dieses Bl. GGGGOGGOGGOG Dringe Eheleute nehmen kleines *3 Ktud in gute Pflege Anfragen unter 2948 au die Geschäftsstelle dss. Blattes. fluche per jof. einen Lehrling. Samstags u. Feiertage geschlossen. Adolf Hol)- Mann, Bad-Homburg, Herren- Coufectiou. (2983 Deligionslehrer, Bortfl betet, und Schächter wild für hiesige Gemeinde ge* sucht- Meldungen mit Gehaltsansprüchen welden erbeten an Unterzeichneten unter Beifügung der bisherigen Thätigfdt. (2953 Goslar a. Harz. Adolf Neuhaus, Gemeinde-Vorsteher.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.