Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 39 (1898)
- Issue
- Heft 35 (5.5.1898)
- Date
- 1898-05-05
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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'^tT'-'-'Y.'\' -•v'r‘..5v»cy^^;’.-feiv-^;3!^TT^-^Sj^jjB» 654 »M- Etueifl c n. Für den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. JedesparsameHausfrau prüfenden vielfach höchst prämirtrn Lossmsiw's gedr. ^svs-LLÜev, ä 75, 80, 85, 90 u 95 Pfg per '/s Pfttttd-Packet »orzüge r Feinstes, kräftiges Aroma, höchste «r- -ievigkeit. ^dnüDifnürrlcDiauua. Di« hiesige israelitische Schulstelle ist infolge Pensionirung de» seithrrigen Lehrers in Erledigung gekommen. Dieselbe wird daher mit einem Meldetermin hiS 10. Jnni nächsthin und mit folgenden Bezügen ausgeschrieben: 1. Anschlag d. Casualien a. d. Vorbeterdienste Mk. 216.— 2. AuS der iSrael. Kultuskasse.„ 486.— 3. Gehalt als Vorsänger.. 344.— 4. KreiSaufbesserungSzuschuß.„ 78.50 5. Für Beheizung pro Jahr.„ 68.57 8. An Schächtergebühren fallen pr. Ia.-r an cm_„ 250.— Summa Mk. 1443.07 Der Anzustellende hat freie Wohnung im eigenen Schulhause. (2885 Albersweiler, Pfalz, 2. Mai 1898. _Der israelitische KultuSvorstaud._ 8ür die Hinterbliebenen deS sel. Dr. W. Herzberg sind seit unserer letzten Veröffentlichung eingegangen: Bei Herrn Henry Seligmann in Frankfurt a. M.: Von Herrn I. u. S. Goldschmidt M. 25, Consul Adolf Baer—Goldschmidt M. 40, Frau Reglne Goldschnndt M. 40, Dr. B. M. 5, F. L. M. 50, S. N. M. 10, Prof. Dr. Kaufmann in Budapest M. 100, Georg Speier M. 100, Eduard Cohen M. 250, Alexander Wahrmann in Budapest M. 51.06, Allgemeine Zeitung des JudenthumS M. 11, Bnei Brith Logen: FraternitaS, Dresden M. 100, Mamreh, Beuthen M. 30, Westfalia, B elefcld M. 50, Eschwege M. 25, August Lamey, Mannheim M. 100, Berthold Auerbach, Berlin M. 50, Concordia, Kaltowitz M. 25, Amicitia, Posen M. 50, München M. 50, Germania Halle M. 50, Victoria, Görlitz M. 26, Nassau, Wiesbaden M. 20, Humaritas, Gleiwitz M. 20, Rheinland, Köln M. 150, Märkische, Dortmund M. 40, Lessing, Breslau M. 150, Zion, Hannover M. 50, Bruderloge daselbst M. 85, Prommerania, Stargard M. 20, Mendelsohn, Magdeburg M. 50, Friedrich, Heidelberg M. 25, hiezu Zinsvergütung bis 28 Febr. ä 3®/0 M. 80.45, zusammen 9t. 6919.97. Um weitere Gaben bittet dringend das Evmi'ü Frankfurt a. Main, *) i. d. N. Alfred Geiger, Schriftführer. in junges Mädcheu, aus achtbarer Familie, sucht sofort Stellung in bessirem Haufe. Dasselbe kann der Küche, sowie dem Hauswesen gut vorstehen. Off. u. 2814 an die Geschäftsstelle dfS. BI. /besucht z. sof. Emir. e. str.- relig. Mädchen, das kochen kann u. Hausarbeit verrichtet. Off. m. GehallSanfpr. u. Nr. 6663 an die Ann.-Exp. Moritz Fay, N ü r n b e r g.(2897 Aufruf. Edle Glaubensgenossen! Seit langen Jahren existirt in Jerusalem da« allgemeine Hospital „Misgab-Ladach". welches unentgeltlich allen JSraeliten des heil. Landes, ohne Unterschied der Nationalität und des Ritus offen steht. Die Nothwendigkcit dieses Spitals nimmt im Verhältnisse zur Einwohnerzabl immer zu, so daß die Vorsteher, von der Noth gedrängt, sich gezwungen sahen, noch ein Stockwerk über d. Hospital zu erbauen. Ein großer Theil dieses Anbaues ist bereits fertig, der Rest jedoch mutzte wegen Mangels an matteriellen Minel vorläufig eingestellt werden. Außerdem ist auch das Spital in große Schulden gerathen, so daß dessen Fortbestand wegen dringender Zahlung feiner Schulden u. Anwachsen d. Ausgaben bedroht ist. DaS Eingehen, Gott behüte, wäre das größte Unglück für alle israelitischen Bewohner Jerusalems, denn dieses Spital ist die sicherste Heil- und Zufluchtsstätte aller armen Juden in Zion. Dazu ist noch in dieser Zeit die christliche Mission überall und mit allen ihr zu Gebote stehenden Kräften bemüht, die armen Juden in ihre Netze zu fangen. Darf nun eine solche jüdische Anstalt eiugehen? Therme Brüder und Schwestern! Erbarmet Euch! Erbarmet Euch der tausenden Euerer Kranken Glaubensgenossen in der heil. Stadt I Traget Euer Scherflein bei zu dieser heiligen Anstalt. Jede milde Gabe, ob groß oder klein, wird mit Dank entgegengenommen und als ein Stein in diesem Gnadentempel eingemauert werden. Der liebe Gott wird selbst dem kleinsten Spender Seinen reichsten Segen verleihen. .X'2217 2<?*718'2 1 ’-!*? 2 1L>2 '^27 D'Sim 7'2 Allgem. isr. Hospital Misgad-Ladach Jerusalem. pn2’ ,'72*7 ‘ixn-i ,8'X2 2py ,cni'2 8x12*7 ,2'Oi 8x10*7 2712 [2127 , 8rr8*7' '2782 ,'1J2*7X p72’ ,8''12XO H’8k ,72X7 .[727 212-2*7 n'2 7x nnnx 2'27O '78p2 "p’28 p*7X8„ \xt7Bi x:x ,8’mV,)pc7 ivm37 82 bv 'i'y '72*71 0’8in7 71X88 7X2 '772*7 717'21 , 212 8.777 72 b? [128 220 1p'B71 77 Vb 777 [ ’ 2 8 7 2 7 '820 227 ’8l7 82 1821p’ 12 '2 82 '2 717 7'278 .7217217 7222 2'7 1X7 [21 ,7217 2l8*77 '8201 7X 18p2 8VX ,X218'X '282 '8'21 ,71217 7T8p2 2'8*771 22287 171717 81717 717 7'2 2'2 8y 27' 72’77 2272 H'77 ,7'27 22287 *7X8 (’*7X2-DS7) Dpi?1 ♦ V7 7*717p7 228X2 I. G. Elyaschar, Oberrabbiner von Palästina in Jerusalem. Für eine Spende von fr. 1000 wird ein Kranken-Zimmer den Namen deS Spenders tragen. (2447 ILin junges Mädchen, in xk allenFächern d. Hauswesens, sowie der Schneiderei tüchrig, sucht Stelle in streng-orthod. Hause alS (176a KtStze der finusfron. ES wird Haupts, auf angenehme Behandl. gesehen. Offerten u. V. » M. 9141 an Rudolf Mofse, Frankfurt a. M. erb. (X-m Aufträge flottgehendes x) Waareugeschäft zu ver« kaufe«. Anzahlung 20 Mille. Off. unter F. 2856 an die Geschäftsstelle dss. BlatteS. E in tüchtiger Bäckergeselle findet dauernde Stelle bei Jsaae Ltlleufeld, Rückingen b. Hanau. (2802) <