Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 39 (1898)
- Issue
- Heft 31 (21.4.1898)
- Date
- 1898-04-21
- Page
- – (sequence 36)
- Language
- German
- Belongs to
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mp 84 - * v?-v wxr>: •^yf'?-*- fw?"!art9Brw3ä Für den nothleidenden greisen 22N in X. (Aufruf von Lehrer Pollackin Marktbrett.) Bon Ungenannten gesammelt 10 M. Zur freien Verfügung für höchst dringliche edle Zwecke. A. 8. M. 250 M. Berlin Ferdinand Meyer 20 M. Dobrez Isidor Hirsch 6 M. Eich. U g nannl 7 M. Edelfingen. Heimann Marx 20 M., wovon 13 M. von der Hochzeit des Hr. Jsak Viertg in Edel fingen mit Frl. Jd a Weil aus Stetnsfurt. Frankfurt a. Main. August Nrchmann 5 M. Flamersheim (Rhein!.). Ferdinand Wendel 10 M. Gürzenich b. Düren. E. Heimann 5 M. Hatt ugen (Ruhr). X. X. 3 M. ll. H. in J. 4 M. Hatiftatt. Durch Lehrer G. Schwaitz 5.5O M. Q. G. in Hg. 3 M. L. N. in H. 3 M. L. B. in H. 5 M. Limburg a. d. Lahn. Jacob Mkyrr 5 M. Mannheim. F. H. 2 M. Mülheim fl. Rhein. Frau Hermann Mohl 3 M. Ottensoos. Ungenannt 5 M. Rawitsch. H. L. 15 M. Straßburg i. E. 0. P. 5 M. für eine arme Waise. Schlangen. B. Meyer 12 M. Weißenburg i. C. N. N. 2 M. Wiesbaden C. B. 10 M. Für den Landesverein zur Erziehung jüdischer Waisen im Großherzogthume Baden. A. M. in A. 6 M. H. M. in G. 9 M. R. 8. in P. 7 M. S. J. in W. 8 M. Für die ^nmnn mov rran in Mattersdorf. Weißeuburg i. E. Frau Guta Gerschel 5 M. Für die rQ’EP in Bonyhad. Von Ungenannten gesammelt 8.50 M. Für den Verein für jüdische Krankenpflegerinnen zu Berlin. A. M. In ß. 5 m7'~ G. Z in K. 5 M. Für den Landesvcrein zur Unterstützung nothleidender israelitischer Cultusgemeinden in Bayern. Bon Ungenannten gesammelt 30 M. Für das Lehrerseminar in Cöln a.RH. Freiburg i. B. Flau Dukas (Jabresbkitrag pro 1898) 10 M. L. in M. 5 M. 8. J. in W. 5 M. Für das jüdische Kurhospital in Colberg. Von Ungenannten gesammelt 12 M. Für den israelitischen Lehrerverein für das Königreich Bayern. N. B. in D. 3 M. Schopsloch. Durch Lehrer M. Rosenftein: V. Lcruchhcimer 1, E. Kconheimer 1, zus. 2 M. TXT“ einliod. Von D. Jellm in Jerusalem. (Aus dem Hebräischen übertragen von I)r. Heinr. Loewe ) Becher Weines Gold’nen Scheines, Wie so schön Auzusehn! Flaschen, Krüge Zur Genüge! Wie so gut — Traubenblut! Auf, ihr Knechte, Füllt das Echte; Giesset ein Rothen Wein! Auf, ihr Fürsten, Warum dürsten? Trinket Wein, Goldeu, rein!