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Der Israelit · 1898-03-03 · Heft 18 (3.3.1898) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
39 (1898)
Issue
Heft 18 (3.3.1898)
Date
1898-03-03
Page
– (sequence 14)
Language
German
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332 CHuf mehrere an mich ge- +*■ richtete Fragen der Eier niDD wegen, die von hier gekauft werden, erkläre ich hiermit. daß ich nur für die von hier gekauften Eier niSD die Verantwortung betreff d. nriEO übernehme, die von hier in ^ackete versandt werden und mit einem Stege! versehen sind. Schönlanke, im Febr. 1898. S.Waeldler, Rabbiner. <1687) 8 Zur Gharakteristik I i Königs Achaschwerosch 1 i JDr. Jon. Ij eil mann. I I Preis 20 Psg — * Preis 20 Psg I H In allen Buchhandlungen, sowie bei dem Verleger Ip. 5 Joh. Wirth'sche Hofbuchdruckerei Z A.-G., Mainz. Aeirath. Für m. Schw.. 33 I. alt, repräs. und äuß. tücht. Pers., suche beh. Berheir. und zur Stütze m. Murr. ein. tücht., flrebs., Umsicht, u. intell.Handw. od. Kaufm. ohi e Verm., der im Stande ist, ein best, eingericht. und gut geh. Hotel zu leiten und zu führen. ES wäre einem jg. M. eine sich, und gute Existenz geboren. Off. unter 0.1657 an die Geschäftsstelle d. Bl. Gesucht. 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Aür mein am nur O streng-gesch^osseneS Manufaktur-, Mode - Maaren- und Herren-ConfectionSgeschäft suche ich per 15. April l. I. einen tüchtigen, soliden jungen Mann als Detail- Reiseuder. (1701 Jacov Sichel, Fulda. »ür ein nettes, junges Mäd- O cheu, wird in einem religiösen Hause zur weiteren Ausbildung im Haushalt u. Küche Stellung per nach Ostern gesucht. (1677 E. «atz. Unsleben. Bitte an edle Glaubliisgenosseil! Eine bereits 15 Jahre gichtleidende, isr. Wittwc in Zeltingen deren Tochter sie bis jetzt redlich ernährte, jedoch wegen Verschlimmerung deS Leidens d e Mutter nicht mehr verlassen kann, bittet um einen Beitrag zur unumgänglichen Renovirung ihres Hauses. Gütige Spenden, über die später an dieser Stelle quit- Nrt wird, nimmt d. Geschaftsst. d. Bl. u. Nr. 1744 gerne entgegen. Dir Wahrheit der vorstehenden Angaben bescheinigt: E Kaufmann, I Wendel, M. Kaufmann, Gemeindemitgiieder. cjg- Manu a Comptoirist. <0 i. c ModewaarenhauS bereits 1 I. thät., sucht p. IS. Apr. andern». Stelle. ES w. weniger a. hohes Salair, a. aus gute Stelle gef.; ev. Kost u. Wohn, i Hause angenehm. Gest. Offerten unter K. K. 208 an Haasenstein und Bögler A.-G., Frankfurt a. Mat«. (39b CI»» einem streng-religiösen, (\j jüdischen Hause wird ein Fräulein gesucht, wenn möglich geprü'te Lehrerin, welches Morgens im Haushalte hilft, Mittags die Aufgaben der Kinder beaufsichtigt, und im Französischen, Englischen, sowie in feineren Handarbeiten zu unterrichten versteht. Grfl. Osierten unter A. 1678 an die Geschäftsstelle dfs. Bl. Me Wische HuchLlliiusrsWe in Frankfurt a.M. TSngesgaffe 40IH. e,öffnet Mitte April wieder einen etwa halbjährigen EursuS. Der Unterricht bezweckt die Zöglinge zur selbstständigen Führung eines Haushaltes zu befähigen und wird sowohl Putzen, Waschen, Bügeln, Nähen, Flicken, wie auch die Zubereitung bürgerlicher und feinerer Küche gelehrt. Es werden nur solche Mädchen ausgenommen, die sich verpflichten, nach ihrer Ausbildung in Stellung zu gehen. Die Anstalt wird streng'rituell geführt. Die Zöglinge erhalten in der Anstalt Kost und Logis, und haben einschließlich UnterrichtS-HonorarS Mk. 120.— zu bezahlen, wovon die Hälfte beim Eintritt, die andere Hälfte nach drei Monaten zu entrichten ist. Anmeldungen zur Aufnahme sind unter Beifügung von Geburis-, Schul-, Imps- und Gesundheitszeugnisse, sowie Einwilligungsschein der Eltern oder Vormünder bis längstens 18. März an den Vorsitzenden, Herrn Alfred Geiger, Leerbachstraße 29, zu senden. Mädchen unter 16 Jahren finden keine Aufnahme. (98e Der Borstaud. AkNche f. m. Tochter, welche eine sehr gediegene Schulbildung genossen, firm in allen Handarbeiten, sowie Wäsche- und Maschinennähen ist, eine Stelle bei Kindern und im Häuslichen. Offerten erbitte u. 1695 an die Geschäftsstelle ds«. Blattes. Aür eine unterfränkische Wein- O großhandlung wird zum Eintritt per Ostern ein gediegener, junger Mau», mit guter Schulbildung, am liebsten ein solcher, der die Berechtigung zum einjährigen Militärdienst besitzt und über eine schöne Handschrift verfügt, als Lehrling bei freier Kost und Logis, gesucht. Offerten befördert unter 8. 1680 die Geschäftsstelle dfS. Blatte«. Lehnltrrg mit guten Gchulkenntniffen, findet auf Ostern Stelle. unter günstigen Bedingungen. Kost und Wohnung im Haufe. Selbstgeschriebene Offerten erbitten (1018, Bacharach & Jaeobi, Eisenhandlung, Ben « heim.

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