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Der Israelit · 1898-02-07 · Heft 11 (7.2.1898) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
39 (1898)
Issue
Heft 11 (7.2.1898)
Date
1898-02-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
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209 Für einen jungen Mam-, von angenehmem Aeußeren (28 Jahre), Inhaber eines gut florirenden Producten-Engros' Grschäfts, in einer größeren Stadt Norddeutschlands, wird ein junges Mädchen, aus voril'hmei Familie, a. Lebensgefährtin gesucht. Mitgift 40 — 50,000 Mark gefordert. Schadchen verbeten. Offerten mit genauen Angaben über Alter und Familienverhällnisse, sowie Photographie der Dame werden erberen von ,2g Rechlscons. Ed Renner, Altona, Neu, bürg Nr. 3. Buchhalter, Commis, Reisende jeder Branche, sowie Lehrlinge können durch mich Sienung erhalten. (1147 Eigmund Volk, Placirungs-Jnstitut, Furth i. B., _H''rschenstraße 23 II._ ßehrlingr-Ceslllh.k Für mein am Samstag u. Fiertagcn geschlossenes l Möbel-, Bettenu. Ausi struergeschäft suche aut l Ostern einen Lehrling, aus guter Famile. mir t guten Schnlkenntnissen, u. l günstigen Bedingungen.! Kost und Logis im L>ause. j Offerten u. L. 1119 an i die Geschäftsstelle dieses s Blattes. ®Nche für meinen Sohn, 141/» I-, mit guten Schulkenntn. u. s. schöner Handschrift, per 1. Mai Lehrstelle in einem Schuhwaarengechäft, wo Kost und Logis im Hause und Samstags und Feiertage geschlossen ist. (1112 Levi Toner, Lebe,Handlung, Tauberdischofsheim (Baden). Offene Für einen jungen Mann, aus guter Familie und guten Vorkenntnissen wird in mein. Bankgeschäft, SamstagS u. Feiertage geschlossen, e. LehrlingSstelle offen. (1120 I. Benjamin, Hanau, zu Leipzig (alte Leipziger) auf Gegenfeiügkeit gegründet 1830. Wersicherungsbestand: 69 200 Personen und 512 Millionen M. Wer-1 sicherungssumme. Wermögen: 158 Millionen Mark. Hezahtte Versicherungssummen: 107 Millionen Mk. Dividende an die Versicherte« für 1808 42 0/o der ordentlichen Jahresbeiträge.! Die Lebensversicheiungsgcseüschau zu Leipzig ist bei I günstigsten Berstckernngsbedingnngen (Unanfechtbarkeit I dreijähriger Policen) eine der größten und billigsten I Lebensversicherungs-Gesellschaften. — Alle Ueberschüsse I lallen bei ihr den Bei sicherten zu. Nähere Auskunft ert thei'eu gern die Gesellschaft, sowie deren Verlreter. (516 j , In meinem Verlag erschien \ David Speiev, i Historische Erzählung von S. Kohn,!! Verfasser von Gabriel. j «Zwei Bände broch. Preis M. 3.50 ) j Das Erscheinen eines Werkes esires so bel'ebien t [ Dichters, wie der Genannt', der erst anläßlich seines j 70. Geburtstages von der gesammten jüdischen Welt \ i und von b n ersten nichtjüdischen literarischen Eapal zitäten so begeisterungsvoll gefeiert wu de, bildet stets j auch in dkir weuesteii Kreisen ein Ereigniß, nament- ( I lich und ganz b sonters, wenn es sich »m einen jüdischi j historischen Roman handelt, in welchem Genre der J ] berühmte Verfasser des „Gabriel" widerspruchslos vollj ) komme:, uuerreichbar ist. j i Auch in dies-m seinem neusten Werke finden sich i j alle Vorzüge vereint, die seine Schöpfungen auszeichnen. { ) Eine hochanregende spannende Handlung, gelreue < > Schilderung deö Lebens während des dreißigjährigen < j Krieges, lebendige Darstellung echter Gottesli.be und , Glaubenstreue, Scenen voll dramatischer Wirksamkeil,! vereinen sich zu einem Ganzen von vollendeter Schönheit. 1 Das Werk reiht sich „Gabriel", der den Rui seines j Autors von Pol zu Pol trug, gleichrverlhig und eben- ( > bärtig air. ( A. J. Hofmann, Buchhandlung, Frankfurt a. M. f Adoption. Multerwarse, 4 Monate alt, schönes Mädchen, aus besserer Familie, kann von jüdischer Familie adoptirt werden. Ost. u. A. B. 1139 a. b. Geschäftkstelle d. Bl, erbeten. 3nr Erlern. de8 GelchäfieS ein junges Mädchen, Israel., gesucht, bet famil. Behandlurrg. Eintritt per 1. März. (1144 S. Watermann, Manufakruru. Modewaarerr, Marienhafe in OstfrieSland. Lehrllvg gesuiht. Wir suchen per 1. April in unsere SamstagS u. jüdische Feiertage streng geschlossene Lederu. Polsterwoaren-Handlnng Engros u. Detail einen Lehrling mit guter Schulbildung. Kost und Lozis im Hause. (498 Oppenheim und Sichel, Eassel, Mauerstraße 11. Heidelberg. Israelitische junge Mädchen finden zur weiteren Ausbildung liebevolle Aufnahme in der Familien-penston der Merzetchneten. Gleichzeitig ist denselben zur Erlernung weiblicher Handarbeiten, sowie des Haushalts, englischer und französischer Conversation volle Gelegenheit geboten. Beste Referenz, stehen zu Gebot. km Jolie Bemann, Museumspl 18.(1140 min Tio?n ner Eine auf dem Boden des trad 1 on. JudenthumS stehende Mittelschule i. Bayern, deren Existenz nur jüd. Wohlthätic,- fett zu verdanken ist, hat ein gutes Pianino sehr nöthig. Edle Glaubensgenossen könnten durch gütige Zuwendung eines gut erhaltenen Instrumentes ein gutes Werk ausüben. Gest. Off. u. 1145 an die Geschäftsstelle dieieS Blattes. «ür die W i t t w e Kall» o mann zu Kobylogora gi'igcn b.i den Unterfeitigten 1203 Mk. 67 Pfg. ein. Wir sagen all n verehrt. Spendern u. Sammlern unfern ergebensten Dank. Rabbiner Dr. Nürnberger, Schildberg; Dr. Hartmann, Eorpora'ions Bo. stand, Kobylogora. (1146 /2*ine tüchtige, im HauSweseu V' sehr erfahrene junge Dame sucht unter bescheidenen Lohnan'prüchen Stellung, mit »Familienanschluß, in einem feinm, streng-religiös'n Hause. Norddeutschl. bevorzugt. Gest. Offenen unter R. J. 1150 die Geschäftsstelle dieses Blattes.

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