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Der Israelit · 1897-12-27 · Heft 102 (27.12.1897) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
38 (1897)
Issue
Heft 102 (27.12.1897)
Date
1897-12-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
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1955 Anzeigen. Wr beu folgcnbeit Tütil ist bic Kedaction nicht verantwortlich. Ein wohlthuendes Gefühl ist der Genrrff einer seinen Tasse Kaffee. Eine solche liefert unbestritten der aus affen beschickten Aus ftellungen preisgekrönte vossmruw's gedr. Java-Kaffee. ä 75, 80, 85, 90, u 95 Pfg. per '/, Pfund Packet Mache jede Hausfrau einen Versuch. Soeben ist in meinem Verlage eifdjtettcit und durch alle Puch- 7M0) Handlungen zu beuchen.- Aus dem Lande der Wußten. Jüdische Geschichten ron S. B. Rosner. Elegant brochirt I ft. Moritz Haas, KllGsvblMg. Miava, Ungarn. Bitte! üniöo 'p’sn np-ixi — nos 2iK/n -oyn 6m 68 Jahre alter/ gottergebener Taimudm rv‘n, d-tt noch nie die Gabe eines Sse blichen in Anspruch zu nehmen 0“? IZ'D DjTID H’/ genöttttgt war, ist durch langwierige Krankheit seiner Frau uub mm. m Folge seines eigenen Wassrrslichtleidens, derart in große illoih und herbes Eiend geraihen, daß er heule — man kann mit vollem Recht sage» — nicht das tägliche Brod zum Essen und nur ein nothdürftiges Gewand zun: Bekleiden ttrn^P “um OPI? hat. Derselbe richtet daher auf diesem Weg ' au alle Wohlthaten übenden und edttherzigei: Glaubensgenossen die inständige Bitte, ihm durch Zilwendting von materiellen Unt rstützungen bttzustehen, damit er ail seinem Lebensende nicht elendlich verkümmern muß. Unteriertiqler ist gerne bereit, güt. Sprnden in Empfang zu nehmen und sie dem Bittsteller, über dessen diesieil. Ansuchen von glaubwürdiger Seite warme Befürwortung vorliegt, znzusenden. Gesinnungsgenossen! Helfet bald diesem würdig«! Greiseubruder! Ihr seid ja barmherzig.' Ihr übet hier eine wahre nn»C. Lehrer Pollack, E. B., in Marktbreit a. M., Bayern. Auch die Geschäftsstelle dss. Blattes ist gerne bereit, Gaben u. Nr. 6871 in Empfang zu nehmen und weiterzubefördern. kVür mein Pich- und Pw'de- O gesämft, wird rin tüchtiger Junge gesucht. Osftrien nnt. 7075 au die Geschäftsstelle dss. Blattes. t^ine junge Wittwe sucht " Stell als Haushälterin auf bald oder späier. Ofse ten u. 7074 an die Geschäftsstelle dss. Blattes. Mord 300 3»8obr. Für ein junges Mädchen, welches selbstflär.d. koch-n kann, wird in gu'em Hause gegen 300 Mk. Vergütung Aufnahme per solort gesucht, jedoch nur in Rheinland od. Westfalen. Offerten uu er 7o78 an die Geschäftsstelle dss. Blattes. Erfahrene Klmstziilferin für einen großen Geschäfts Haushalt gesucht. Gehalt 600 Malk. Nur solche, welche ähnliche Stellungen bekleidet, wollen sich melden unter X. 7087 an die Geschäftsstelle dss. Blattes. Einem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich in 2>a*mfiaM, Bleichstraße 22, 3 Minuten von den Bahnhöfen, eine Restauration & Wurstlerei eröffnet habe. Lokalitä en für Logiement und zur Abhaltung von Hochzeiten zur Verfügung. Warmes Essen zur jieder Tageszeit. Weine, Bier rc. Versand und Ausschnitt ff. Wursttvaaren. Meine Restauration steht unter einem von Sr. Ehrwiuden Herrn Dr. Marx, Rabbiner deriör. Religionsgejellschafl, eigens dazu bestellten “iDittf. (7080 Achtungsvollst S- Keinheimer Herzliche Bitte! Ein armer Lehrer, der durch religiöse Kämpfe sein Brod verloren und eine zahlreiche Familie zu ernähien hat, fleht alle seine gesetzestreu n Glaubensgenossen um eine gütige Unterstützung an. Derselbe besitzt einen sehr begabten Sohn, aus den er. alle Hoflnnttg setzt, damit dieser später die Stütze seiner Familie werden kann. J-doch fehlen hier alle Mittel, um denselben, wie benbsichtigl, ausdilden zu lassen und wütde cs auch der AUgütige sicher reichlich lohnen, wenn ihr, geliebte Binder und Schwestern, hier eine Mizwvh vollbringen würdet. Gaden nimmt die GeschästSstkUe dss. Blattes u. Nr. 6073 zur W itelbeföroerung gerne in Empfang. Ein Zeugnis über oben Gesagtes tilgt bei uns zur Einsicht osfer:. Vernickelte tM OM intim d],r e v rsendet gegen Einsendung von Mk. 1.20.' A- Rothschild, Hebräische Buchhandlung, Frankfurt a. M. (7092 Varn»;. Durchs Nichtbestäkigung der Königlichen Regierung zu Trier des engaginen Eantor und Schächter, wei! Ausländer, ist d.e hiesige Stelle wieder VaeäNt und sofort zu besetzen. Die Synagogengemeinde dahier reflecliri auf einen musikalisch gebildeten Canror u. Schächter. Das Gehalt beträgt Mk. 1350, nebst einem garanlirten Nebeneinkommen von Mk. 250 und freier Wohnung. Nur religiöse Bewerber, die im Besitze von KaboleS von orthodoxen Rabbinen sind, wollen sich unter Eimeichung ihrer Zeugnisse und eines selbstgeschriebenen Lebenslaufes bei dem Unterzeichneten Vorsitzenden des Vorstandes melden. (7ors Der Vorsitzende d. Vorstandes: A. S. Levh,

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