Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 38 (1897)
- Issue
- Heft 94 (29.11.1897)
- Date
- 1897-11-29
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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im Für ein junges Madien, LehrerStochter. isr., von angenehmem Aeußeren, statilicber Figur, gebildet, musikal., häuslich, u. einer Mitgift von Mk. 17,000, wird ein Lehrer oder Cantor in gesichertem Stellung gesucht Off. u. F. B. 6704 an die Geschähst, dss. Bl. gür drei Kinder, im Alter von 8—12 Jahren, wird ein mos. Fräulein, die Franz, und Klavier-Unterricht eriheilen kann, und auch in der Wirth» schuft behilflich se n muß, gesucht. Selbigehata. Familien» Anschluß. Antritt 1. Januar 1898. Offert, n mit Gehalts: ansprüchen, b. vollständig freier Station, Photographie u. Zeugnißabschrif »n sind zu richten an I. Hirschfeld, Regensburg. (6712 Heirath. Junger Mann (auge>,blicklich Westpr.) Milte zwanziger Jahre, ohne Vermögen, angenehmes Aeußere. anerk. tüchn'g, wünscht Giuhetrathuug in e. Manufakturwaaren - Geschält, evrnt. passende Parthie. (Prima Reierrnzen zur «e ie.) Discret'vn zugesagt. G,fl. Offerten mit Bild unk. B. 6702 an die Geschäfts!?, dss. Blattes. Skirat-s-Gesch. Ein junger Mann, 29 Jahre alt, Beamter in einer K-eisstadt Rheinland?, in fester StUung, m. einem jährlichen Einkommen bis zu 3000 Mk., sucht auf diefem nicht mehr ungewöhnlichen Wege, belr. späterer Verheirathung, die Bekanntschaft einer häuslich., gut e zogenen, hübschen jungen Dame, nicht über 25 Jahre alt, attä achtbarer Familie. Damen nicht allzugroher Statur, welche auf dieses ernstgemeinte Gesuch eingehen wollen, belieben Offerten nebst Photographie u. Angabe ihrer. Verhältnisse urd Mitgift unters.'J4.67Q8 an die Geschäftsstelle dss. Bl. einzusenden. Nichtconvevir^ndeS sofort zurück. DiScrction Ehrensache. Dringende herzliche Bitte! Eir e arme, allen Mitteln gänzlich entblößte Familie, welche früher bessere Tage ge'ehcn hat und nur durch unverschuldetes Unglück in diese traurige Lage gekommen ist, bittet edeldenkende Glaubensbrüder um güt. Unterstützung. Die Tochter, welche sich die größte Mühe girbt, wrnigstenS etwas zu verdienen, fühlt sich nun durch Kummer und Entbehrung krank, und kann sie ihren alten E lern auch keine Stütze mehr sein. Wir wenden uns daher mit der innigen Bitte an unsere theueren Glaubensgenossen, daß jeder sein Scherflein beisteuere, um dies große Elend zu lindern. Gewiß wird eL euch der Allgütige tausendfach lohnen. Güt. Spenden sende man gefl. unter Nr. 6690 an die Geschäilsstelle d eses Blattes. Theure Glaubensbrüder! Ein Taubstummer, dabei aber sehr strebsamer und fleißiger Familienvater, b> findet sich gegenwärtig in tiefster Noth. AuS Mangel an den allernö h'gsten Mitteln kann er bereits schon ein Jahr kein G,schüft betreiben, und um einigermaßen seine Familie zu ernähren, «ldeiiete vieler ohnedies schwächtiche Mann täglich auf den Aeckcrn eines Pächters. Im Aufträge der Frau dieses Armen, die mir unt r Thränen die Noth schilderte, w'.nde mich bittend an d e gisch. Leser dieses Bla tes, durch Gaben dazu beizrurigen, damit die Noth einigermaßen gelindert werden. Gaben wolle man gefl. an die G fchäftsstrlle dieseö Blattes unt. 6303 kiiiscnden, allwo auch die nähere Adresse zu erfahren ist. DDr6l)/5 “Ottf 27L" 71 L. Stein Lehrer, Assenheim. Leiratl). Inhaber e'neS gutgehenden Geschäftes, 27 Jahre alt, argenehme Erscheinung, sucht die Bekannfchaft ein. gtbitderen, häuslich gut erzogenen jungen Dame, aus gu er Familie zu machen. Mitgift 20—25,oou Mk. Offerten u. N K 6703 an die Geichäflsst. dss. Bl. Unterzeichne er Bor stand der Auerbaber Gemeinde sucht einen Lehret?» als Borbtter u. Schochet, bei ei em G»hatt von 600 Maik, ca. 3—400 Maik Nebenverdienste, freier Wohnung und Brand per l. Januar 1898. Bewerb-r wollen sich an den Vorstand soko.t meiden. (6721 JonaS Beudheirn, Alterbach a. d. Bergstr. tD^re dies. Cantor«, Tchäch ter- und ReligionSlehrer-Ttelle ist sofort zu besetzen. Das Gehalt beträgt 1200 Mark ircl. Nebenein, künfie. Reisekosten werden nur dem Gewählten erstattet. Den MelkPngxu^Ond^: SuMißabschriften beizusügeu. ,-■ Baldenburg, ,24/Nov'v!6Ü7. Leopold Salipger, Vorstand. («705 In meinem Verlag erschien soeben; nnrn m ReligionSbuch für jüd. Knaben, HerauSgrg. von Hauptlehrer N. Gschwege, Vorstand d. Präparaudenschule in Höchberg. Pr.is ged. 88 Pfg Das Weikch n enthält in hebräische'-, lerchtsahl. Sprache erne kur; gefaßte Da stellung deS jüd. ReltgiouSgefetzes. (214e I. Kauffrnann, - Frankfurt a. M. junger Kaufmann, welch»r s-ine Lehrzeit in einem Kurz- und Galanteriewaaren- Engrosgeschäfte vollendet und daselbst noch viele Jahre als Lagerist u. Comptoirist thätig war, sucht, gestützt auf pr-ma Zeugnisse, in ähnlichkr Branche Ttettung Offeiten erbitte unter H. F. 6737 an die GeschästSft. d. Bl. /L'N BSSergeselle, welcher ^2, schon auf dem Lande gearbeitet, kann gegen Chanuka eintreten. rOB^ geschlossen. ». Llpker» (moi < \iW\chG; Po-lKer-I/,H1chL bilduNg. Offteroeten u. 6717 an die Geschäftsstelle dsS. Bl. (AlUche auf sofort einen tüchtig'N Gesellen, der in Wurst- und Aufschmltwaarrn selbstständ'g arbeiten^kann. M Wagner, Fletsch» u. Wurstwaarenfabrik, Halberstadt. <S7S4 ma Bringe meine Mazzoth» bälkerei in empfehlende Erinnerung u. bitte, mir Aufträge z-itig zugehen zu lassen. Probesendungen sind vom IS. Dez. au zu haben. Stgeute« gegen ho e Provision gesucht. $?< Strtnweg, (6727 Lehrer a. D., Rheda in Westfalen. Uakanz. Die mit einem festen Gehalt von 600—700 M., freier Wohnung und etwa 3—400 M. Nebenverdienst verbundene Re- UgionSlehr», Borsän-er« u. Schüchterstelle iu AvelSheim ist sofort zu besetzen. Bewerber, die da« Porschen verstehen, wollen ihre mit Zeugnißabschriften belegten Gesuche baldigst dem Synagogenralh in Adelsheim (Baden) zugehen lassen. <6730 MoSbach, 26. Nov. 18S7. Die BezirkSsyuagoge. MerfrSultiil. Für meine 3 Kinder, im Alter von 8, 7 u. 4 Jahren, suche ich ein junge» MäVchru» welches in der Kinderpflege bewand, ist u die Schularbeiten beaufsichtigen kann. B« vorzugt werden diejenigen Fräuleins, welche etwas Musik verstehen u. mit guten Referenzen dienen können. (6732 Frau Gmil Rosenthal, rL M.-Gladbach. Herrath. Für ein jung ," häuSlich-erz. Mähcheu, hübsche Erscheinung," mit einem vorläufigen Vermög von 6 —7000 Mark, Äühh. iV?i«iter-oder bevorzugt.! Offertenmsts genauer Angabe der Vachäsfn,^ u. B. BL 6741 a. d. Geschäft«-, dss. Bl. erb. DiScr. Ehrensache.