Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 38 (1897)
- Issue
- Heft 34 (29.4.1897)
- Date
- 1897-04-29
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
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. f . 11 645 ßjiu intell. junger Mann in einem Frankfurter Erport u. Comm »Geschäft als Lehrling gesucht. Sprachkenninisse erwünscht, Samstags geschlossen. Offerten unter H. II, 2501 an die GefchäftSst. dfs. Blattes. Lehrlings-Gesuch. Für meine Lederu. Schuhmacherartikclhandlung suche per Ostern einen Lehrling mit der Berechtigung zum Einjahrig-Freiwilligen 'Dien st e. SamstagS und Feiertage geschloffen. (1394 Leopold Wetzlar, Hanau a. M. Suche für mein gemischtes Waarengefchäft einen Lehrling mit guten Schulk-nntnissen. SamstagS u. Feiertage geschlossen Kost u. Logis im Hanse. (2506 Emanuel Strupp, Treysa M. W. B. cJCödVi/it. Ein Mädchen, das perfect kochen kann, findet Stellung bei (2503 Simon Ullmann, Wiesbaden, BadhauS z. goldenen Brunnen. Die Stelle eines BorvetersSchachters und geprüften Reltgiorrslehrevs in hiesiger Gemeinde ist zum 1. Juli d. I. vacant. Das Gehalt ist jährlich 1400 M., dazu freie, gute Wohnung u.Nebeneinkommen durch das Schlachten. Oualificirte Bewerber wollen Meldungen unter Beijügung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand einsenden. Reisekosten werden nur dem Gewählten erstattet. Jastro w, 10. April 1897. 180a) Louis Apolaut C\n hies. Gemeinde soll die X) Stelle eines Schochets, CantorS u. Religiouslehrers baldmögl. besetzt werden. Jährl. Gehalt M. 750, sowie M. 150 Nebeneinkommen und freie Wohnung. Bewerber wollen sich mit Zeugnissen melden. Woischnik O.-Schl. Der Vorstand: 2510) L. Rieseufeld. i8eli1a6lltiiie886r lll'vynl i» alle» Größe« bon fein ft et Qualität hat stets ans Lager Grunewald, Messerfabrtkant, Kvttigsberg i. Pr., Münzftratze Nr. 10/11. 66) ^Spezielle Preisliste» gratis und franko.) Für Zuckerkranke frisch und billigst Karlsbader Wasser und Salze. Heidelbeer- Extract „Unger“, Sacharintabletten 300 Stück 1.50 Mk., Diabetiker Zwieback — Unger —100 St. 5.50 Mk. frei Diabetiker Brod — Unger — 4 St. 2.90 Mk. frei. Beide Präp: vielfach ärztl. empfohlen, sehr schmackhaft. — Alle Consumenten, auch nach jahrelangem Gebrauch sind gleichmässig zufrieden. Uricediu Stroschein etc. etc. Würzburg. Dr. H. Unger. Aufruf. Jakob Baum in Esch, Kreis Bergheim, Bez. Köln, der sich bisher mit Mühen und Plagen durch Verkauf baumwollener Maaren kümmerlich ernährte, ist in große Noch gerathen. Es war eine schwere Aufgabe, Frau u. 6 kleine Kinder durchzubringen. Vor einigen Jahren erkrankte noch dazu die bis dahin kräftige Frau und mußte diese be ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen. Alle Kinder erkrankten an Diphteritis. DaS Zweitälteste Kind, ein hoffnungsvolles Mädchen, starb. 11 Jahre alt. Seit der Zeit u. da sich die Frau nicht pstegen konnte, nahm die Krankheit rapide zu. Jakob Baum zog sich, vielleicht durch Uebcranstrengung in Wind und Wetter den Keim einer Lungenkranlheit zu. Er ist ebenso hilflos, wie seine Frau. Ist das nicht ein schrecklicher Zustand! 5 Kinder, das kleinste 6 Monate a!t, umringen das Bett. Die kleine arme Gemeinde hat bis jetzt Alles gethan, was in ihren Kräften steht, um daS Elend zu mildern. Aber jetzt! Es muß Pflege da sein; eS gebricht überhaupt an Allem. Die GefchäftSst. dsS. Blattes ist gerne bereit, Gaben unter Nr. 788 anzunehmen und wetterzubefördern. Der Bürgermeister: Der Vorsteher der^Spez.- Klottth Synagogen-Gemeinde Elsdorf: _Martin Simon Binge« a. Rhein. Geisenheimer’s Hotel-Restaurant. Besiter: RT. Rothschild. Lokalitäten zur Abhaltung von Hochzeiten und sonstigen Festlichkeiten zur Verfügung. Selbst gekelterte - Weine, sowie selbstgebrannte ">iVl>-Cognac. Referenzen hiesiger und auswärtiger Rabbinen. (2317 --Prämilrt In Frankfurt a. M. - ■ - - -— Hotel Weil, Wildbad. Eröffnung 1. Juni meines neu erbauten, mit großen Speisesälen u. comfortabeln Fremdenzimmern eingerichteten Hotels. (173a E. Weil, Ottenburg and Wildbad»!! Neuheit!! Gelsttve-VrarrrlatlonMllen. 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Für mein Papier-, Schreib¬ und LuxuSpapierwaarengeschäft, Engros und Export, fuche per sofort einen Lehrling auS religiöser Familie, mit guter Schulbildung und guter Handschrift. Kost u. Logis gewähre auf Wunsch im Hause. Selbstgeschriebene Osserien unter Bei» fügung einer Abschrift de« letzten Schulzeugnisses sind zu richten an Max Victor, Köln a. Rh. (2531