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Der Israelit · 1897-04-15 · Heft 30-31 (15.4.1897) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
38 (1897)
Issue
Heft 30-31 (15.4.1897)
Date
1897-04-15
Page
– (sequence 14)
Language
German
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-7^* 572 Qf ngehender TommiS, welch. *+ ln einet Schuhfabrik gelernt, mit Magazinu. Comptoirarbriten vertraut u. Kenntnisse i. Leder besitzt, findet in ein. am Samstag u. Feiertagen geschlossenen Geschäfte sofortiges Engagement. Offerten mit Grhaltsansprüchen bei freier Station sind u. 2256 an die Geschäftsstelle dfs. Blattes zu richten. In meinem Verlag erschien soeben: (128e für den iSr. Religionsunterricht. Zunächst f. d. iSr. Religionsschulen der RabbinatsbezirkS Landau, rusammengestellt von Dr. B. Einstein. Preis geb «0 Pfennig. J. Kanffmann, Frankfurt a. M. Mädchen, welches die Küche versteht und Hausarbeit mit übernimmt gesucht. (1928 Cohen nnd Krank, M.-Gladbach. ®«che für mein Viehgeschäft einen inngen Mann. Alfred Sternheim, Hagen i. W. <2275 «in Cantor, musikalisch gebildet, wird ausgenommen im neuen iSraetit. Tempel in Prag. Off. sind zu richten an den (167a Vorstand des Vereins f. geregelte« Gottesdienst der Israeliten in Prag, _Geistgasse. Gegen Sicherheit sucht junger Arzt 1000 Thal« zur Niederlassung. Off. unter M. 8. L. 2289 a. d. Geschäftsstelle dfs. Blattes. Ketrath. Für ein Mädchen aus sehr guter Familie, religiös und sehr tüchtig im Haushalt, mit 8—10 Mill Mitgift wird eine paffende Parthie gesucht. Gefl. Offerten u. X. N. 2297 an die Grschästsst. dsö. Bl. Dürkheim a. H. (Rheinpfalz), den 15. März 1897 UU UUHUl V lUIUUiiUHUIIUU U1UUUUUUUUUUUUUU 1» Ui J.1UUU UUU XUlliUi Aus dem Schooße der hiesigen israelitischen Cultusgemeinde haben sich Männer zusammengesunden, welche die Gründung emes _ jüdischen Asyls für die Pfalz, eines den rituellen Ansprüchen entsprechenden DersorgungsbaneK für gealterte und arbeitsunfähige, alleinstehende und würdige Glaubensgenossen, erstreben. Ein ansehnliches Stammkapital wurde bereits von edelmüthigen Glaubensbrüdern be« Hufs Verwirklichung des humanen Projektes gezeich et; diese Summe bedarf jedoch noch bedeutender Erhöhung, wenn das gesteckte Ziel erreicht werden soll. Die ergebenst Unterzeichneten, durchdrungen von dem Bewußtsein, daß dis Errichtung eines BersorgnngshanseS von Jahr zu Jahr immer dringender als ein Bedürfnis für die iSraetuische Bevinkerung unserer Pfalz erscheint, richten an die geehrten Leier und Leserinnen dieses Blattes die innige Bitte, ihnen bei der Lösung dieser Frage behülflich zu sein. In ihrem Bekannten- und Freundeskreise wollen unsere Glaubensgenossen in der Nähe und Ferne für die Verwirklichung dieser heiligen Idee eintreten, damit, ehe das Jahrhundert zur Rüste geht, die Mittel vorhanden sind, um mit dem Ban eines jüdischen Asyls für die Pfalz beginnen zn können. Möge auch bei diesem Anlasse die jüdische Mildthängkeit, der mit Recht so häufig gerühmte Wohlthätigkeitssinn unserer Glaubensgemeinschaft sich glänzend bewähren. Auch daS kleinste Scherflein wird dankbar entgegengenommen. Zur Beantwortung etwaiger Anfragen wird der Vorstand der hiesigen Syuagogt »-Gemeinde, Herr Nathan Wolff, gerne erbötig sein. Beiträge zum Baufond, welche wir hiermit erbitten, wollen gef. an unserr Sammelst-lle, Herrn Stadtrath Salomo« Tillmann dahier, gesandt werden. Außerdem erklären sich sämmtl'che Unterzeichnete zur Empfangnahme von Gaben gerne bereit. Hochachtungsvoll: Dr. A. Salvendi, BezrrkSrabb ner in Dürkheim. Dr. Berthold Einstein, Bezirksrabbiner in Landau (Pfalz». Dr. LandSberg, Beznksrabbiiier in Kaiserslautern. Dr. Mayer, Bezirksrabbiner in Zweib ücken. Nathan Wolff, Vorstand der Synagogeng-meinde Dürkheim. Salomon Tillmann, Kassier des proo. Komitees. Ludwig Strauß, Lehrer an der Bärmann'fchen Realschule, Schriftführer de8 prov. Komitees. (2312 In meinem Verlage erschien: Die Geschichte des jüd. Wotkes und seiner Litteratur vom babylonischen Exile bis auf die Gegenwart. Ueberstchtlich dargestellt Hüll Dr. S. Bäck. 2. verb. Au fl. bereichert mit Anhang: „Proben Ver jüv. Litteratur". Preis in eleg. Umschlag, bro. M. 4.— „ „ fein. Leinwandband „ 5.— „ „ eleg. Halbfranzband „ 5.50 Dieses Buch, das schon bei seinem ersten Erscheinen allgemeine Anerkennung gefunden, hat sich nach allen Seiten hin als vorzüglich geeignet bewiesen, die Kenntniß der jüd. Geschichte u. Litteratur in weitere Kreise zu tragen und in Schule und Familie gute Dienste zu leisten. Die neue sehr verbefferte Auflage ist durch einen 8 Bogen starken Anhang. enthaltend Proben der jüd. Litteratur, vermehrt. Der außerordentlich billige Preis des über 650 Seiten umfassenden Buches ermöglicht es, daß dasselbe ein wirkliches Familienbuch wird, das in keinem Hause fehlen sollte. Auch als Prämie, Fest- und Barmizwo-Geschenk ist dasselbe vorzüglich geeignet. (130c Frankfurt a. M. I. Kauffmann, Auchhandlung /Line Dame aus sehr seiner ßk Familie sucht Stellung in einem religiösen Hause als Repräsentantin bei einem einzelnen Herrn. Offert, erbeten unter Chiffre 2296 an die Geschäftsstelle dss. Blattes. M^ir suchen per bald e. tüchtige, energiiche Haushälterin, welche befähigt ist, einem größeren Haushalt in jeder Weife selbstständig vorzustehen. Gebr. AlSberg, Dortmund. (2295 ■ Uhrmacherlehrling sucht (2341 B. Münzner, Rüd eS he im am Rhein. Lchrlingsgefuch. Für mein SamstagS u. Feiertage streng geschloffenes Colonialwaaren- und Landesprodukten - Engros - Geschäft ein Lehrling unter günstigen Bedingungen sofort gesucht. S. Frank jun., Frankfurt am Main, 'Neue Zeit 9. (2302

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