Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 37 (1896)
- Issue
- Heft 98 (7.12.1896)
- Date
- 1896-12-07
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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rssspwäEWtj: 1882 OJerfonen jed. Art find. b. mäß. Beding, t e. streng-rituellen Hause Aufnahme. Arzt am Platze. Gest. Off. sub 19 Postlagernd Wacheubu che« b. Hanau. (1662 dsllen Freunden einer ++ guten Tasse Kaffee empfedie ich die rühmlichst bekannten feine« Mischungrn der Firma «. Zuntz sel. Wttw, König'. Hast.,Bon« zum Preise von Mk. 1.70 bis Mk. 2 per >/a Kilo. 16107 SWorihKy, Carlsruhe, Waldho nstraße 62. Schkoßyotel Bottmingen bei Basel (Schweiz). Spec-eüe Einrichtung für israelit Hochzeiten. 80 Fremdenz mmer. Speisefaal für 150 Personen. Brillanter Park. Eisenbahnstation. Streng rituelle Küche. (5557 /Lresncht für England eine reliaiöse Köchio, mit Kenntniß der englischen Sprache. Sa^air 25 Pfund Sterling. Off. unter 6188 a d Erp. dss. Blattes. Dringende Bitte an edleGlaubeusgenoffe«. Gesucht für zwei Mädchen (15 bezw. 16 Jahre alt, von unbemittelten Eltern), Stellung für jegliche Hausarbeit dei religiösen Leuten. Antritt per sofort oder 1. Januar 1897. Auskunft euheilt Hermann Wolsf, Lehrer inWreichen, P ovinz Posen. (6215 Gesucht wird eine gebildete Dame als Erzieherin für mehrere Kinder, auf ein Gut in Russ.- Polen, in der Nähe der Prov. Posen. (6257 Reflectanten wollen sich mit Angabe der Gehaltsansprüche ji. H. P. 100, postlagernd Frankfurt a. M., melden. ür die Prov'nz Oberhofen sollen, mit dkm S tze in Gießen, zwei Rabbiner — einer gcmäßigt-sibei aler und einer strenggläubiger Richm g — staatlich angestellt werden. Der Anfangsg halt b.urägt je 2400 Mark, wobet die israeli ische R'ligiousg meinde Gießen für den gemäßigt-liberalen Rabbiner emiuuel noch eine sofortige Zulage von 800—1000 Mark in Aussicht gestellt hat. Bewerbungen mit den uöthigen Zeug ussen sind bis Ende 1896 bei der Unterzeichneten Behörde einzurrichen. Gießen, den I. Dezemler 1896. (6212 Großheyogliihe Nrovlnzial-Directiou Overhessen. von Gagem Hochseefischerei-Geestemünde Täglich frische Seefische!!! Schellfische per Pfd. 10 Pfg., Steinbult p^r P-d. 35 Pfg., Seezungen p r Pfd. 45 Pfg., Schollen pec Pjd. 10 Psg., rc. rc. (je nach Tagespreisen) versendet direkt ans dnn Wasser und ofserirt billigst 6244) Max Mey<*r & Cf©., Geestemünde, Bahuhofstr. 13. Sendungen erfolgen per Post bei garant. frischem Empfang. Ferner ofserire: Alle Sorten Fische geräuchert und marinirt. Krußsiis Jerusalem. I Jn unserem Be läge erschien soeben eine Postkarte, in vielen Farben ausgeführt, die eine Totalansicht von Jerusalem, jüdisch« Typen anS der Heck,gen Etadr, sowie als.Verzierung Esrog, Lulas rc. enthält. Nach dem Unheil von Fachieuien ist die Karte überaus , sorgfältig und künstlerisch gearbeitet. ' Preis prr Stück 20 Pfennig, gegen Eirsendung von 28 Pfennig erfolgt Franco-Zusendung. WieberverkLufer, namentlich in Jerusalem, gesucht; dieselben erhallen entsprechenden Rabatt. MH. MirthM Hosbmhdrllikerkl A.-G., ainz. Besonders für jüd. Hausirer und Krlporte >re ge.'igne". Stelleu-Nachweis-Bereiu jüd. Kaufleute, Breslau. EhefS u. Bewerber werden dringend ersucht, unS ihre Gesuche zu überweisen. — Unser Bestreben ist einzig und allein darauf gerichtet, beide Theile zu befriedigen und der hochheiligen Tendenz unseres Vereins zum Siege zu verhelfen. I. A.: Marti» Fraenkel, Schriftführer. Alfred Weill, Weingutsbefitzer, Rappoltsweiler t. Elsaß., Sohn des Herrn Oberrabb. Weill daselbst, empfiehlt sein Prima Weine & Branntweine zu billigsten Preisen. (6265 Preisconrant nebst Proben auf Wunsch zu Diensten. /Liin kräftiger Junge kann ^2, die M-tzgrrei erlernen bet Bernhard Mayer, Mainz, Jnsilstraße. Eintritt sofort od. auch bis I. Januar. (6212 Tüchtiger WmattzergehSlse nach cner Großstadt gesucht. Geebnete Bewerber wollen sich sofort unter Angabe bisheriger Thätigkeit und Ansprüche meiden beim (6255 Borstand des Israelit. Stellenvermittlungs- BereinS zn Hamburg. In meinem Verlage erschien: Hebräische Poltrige (Schiurtm) für alle Kabbate des Jahres mit deutscher Uebersetzung von Rabb.Dr.J. Schwarzsteiu (Karlsruhe). Preis M. 4.50. Diese Sammlung hebr. Sabbat-Borträge wird vielen CultuSbeamten, welche sabbatliche Vorträge in Synagogen u. Vereinen zu halten haben, höchst willkommen fein. Bildet auch jeder Vortrag ein abgerundetes Ganze, so ist doch ein so reiches Material aus Talmud, Midrasch und ethischen Schriften hier gehaust, daß ohne große Mühe jeder Vortrag getheilt werden kann, so daß dieses Buch für Jahre hinaus seinen Zweck erfüllen kann. Neben der Fülle an Stoff zeichnen sich diese Vorträge auch noch durch Tiefe und Gediegenheit der Gedanken aus, so daß man hier nicht nur unterhalten, sondern belehrt und geistig angeregt wird- Eine deutsche Uebersetzung erleichtert für Diele daS Berftäudniß und ist daher eine willkommene Zugabe. I. Kauffmann, Frankfurt a. M. i j