Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 37 (1896)
- Issue
- Heft 12 (10.2.1896)
- Date
- 1896-02-10
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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249 ^ic hiesige ReligionSlehrerstelle, verbunden mit dem Amte eines Vorsängers und Schächters soll anderweitig bis zum I.Maid. I., event. früher besetzt werden. DaL Gehalt beträgt excl. deS SchächtenS 6—800 M. proJahr. Nur seminaristisch gebildete Reflectanten wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnißabschriften alsbald an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Reisekosten werden nicht vergütet. Siegfried Metzger, Langen b. Frankfurr a. M (887 Feinster Blüthen-Schleuderhonig aus eigener Imkerei das Pfund M. 1.20 An Wieder. Verkäufer nach Vereinbarung. Jacob Levi. 161) Hechingen. Tlnnin nDD ty miiiiy. nDD Hochleine gelbe Waare, 95er Ernte, garantiert rein und fest, versendet gegen Nachnahme, jedes Quanlum & Pfd. 95 Pf. Von 10 Pfund an franco. Bei größerer Bestellung Preis nach Uebereinkunft. Lohnender Verdienst für Wiederveikäufer. Joseph Feldmann, Honig-Bersandt-Geschäft, Slltenmnhr. (617 Lehnldrg Suche per 1. Februar für meine Metzgerei mit koscherer Wurstfabrikation einen Lehrling au8 guter Familie. SamStagS geschloffen. (816 Hermann Siegler, Metternich bei Koblenz. Für Gemeinden. Ein acad. gebildeter Rabbiner, Sohn eines allseits bekannten Rabbiners, 40 Jahre alt, tüchtiger Kanzelredner u. berühmter Pädagoge, dem die besten Empfehlungen mehrerer Universitätsprofessoren z. Seite sichen, sucht, MHaM. entsprechend, beliebig. Wirkungskreis. Er sieht nicht auf ein hohes Einkommen, sondern stellt sich in den Dienst des Jndenthnms. Off. sni) 844 a. d. Exp. dsS. Blattes. Bitte! Eine brave Kultusbeamten - Familie unserer Provinz ist durch den plötzlichen Tod des Ernährers dem Elende nahegeführt. DaS kleine unsichere Einkommen, daS der Mann während feines LebenS bezogen, eS reichte gerade hin, die auf'S äußerste beschränkten Bedürfnisse der zahlreichen Familie zu decken, ohne für einen Nothgroschen etwas übrig zu lassen. Auch die Gemeinden, in denen er mit Hingebung gewirkt, sind beim besten Willen nicht imstande, ihre Pflicht gegen den Tobten und seine Familie zu erfüllen. Von solcher Noth auf's tiefste ergriffen, wollen es die Unterzeichneten versuchen, aus eigener Kraft und unter Inanspruchnahme der öffentlichen Wohlthätigkeit einige Mittel zusammen zu bringen, um der bedrängten Wittwe zu einer neuen, bescheidenen Existenz zu verhelfen. Wir bitten alle mildthätigen Herzen, sich durch Zuwendung von Spenden an unserem Hilfswerke zu betheiligen, und wolle man die freundlichen Gaben an den mitunterzeichneten Herrn Kantor Birnbaum-Königsberg, Weidendamm 17 einsenden. Der Dorstaud des freie« Vereins jöd. Veliglonslehrer Wpr. P'kdiger Stirrmarrn—Osterode; Waisenhaus-Inspektor Peritz-Königsberg; Kantor Birnbaum—Königsberg; Kantor Caro—Allenstein; Kantor Davidsohn—Rastenburg; Kantor Kanter—Ortclsburg; Kantor Schloß—Pr. Holland. Obigem Aufruf schließen sich empfehlend an: Die Schul-Jnspection des Berbandes der Syna gogen-Gemeinden Ostpreußens. Rabbiner Dr Bom berger—KönigSb. Jfaac Eichelbaum, Brrbands-Vorsteher. Lerzlichst dankend zeige ick den Empfang der nachstehenden V weiteren Gaben an. Es gingen bei mir ein für den armen Schuhmacher (Israelit Nr. 96 v. I.): I. Weikersheimer m Wiesbaden 5.50 M., Nassau-Loge, durch E. Kohn in Wiesbaden 50 M., M. Rothschild in Frankfurt a. M. 20 M., I. Oster in Maxm 3 M., Abrah. Gärtner in Sckweinfurt 9 M., N. N. in München 15 M., Rhenus Log?, durch I. Feist in Mainz 5g M., Heidenheimer u. Comp tn Mainz 10 M., Frankiurt«Loge, durch I. Lands berg in Frankfurts. M. 150 M., gesammelt von G. Schloß in Montabaur 4.80, A. u. M. Schwarz m Nürnberg 3 M., N. N. Poststempel unleserlich 2 M., Abrah. Rosenberg in Höchstenbach 3. gesammelt durch Lehrer Mannheimer in Okriftel: M. Lang in Okriftel 1, M. Klein in Hattersheim 1, A. Dreyfuß, das. 1, M. Nassauer, das. I, D. Jäger, das. O. 20, Wwe. D. Oppenheimer, das. 0,50, Mina Dohlter in FrankfUtt 0,50, R. R. in Okriftel 3, zus. 8.20 M. In dankbarer Erinnerung an den 23. Jan 1894, Mönchsroth 20 M. Emgegangen sind bis jetzt ungefähr 1009 M, es fehlt also noch viel- Möchten sich darum noch willi e Herzen finden, die das Werk der Nächstenliebe unterstützen und fördern helfen. Helfet affo freudig weiter; in der Noth erst le-nt man seine Freunde kennen. Ich würde mir gewiß diese Bitte nicht erlauben, wenn die Familie nicht ebenso unglücklich, als der Unterstützung würdig wäre- Gaben der Liebe nimmt mit herzlickem Danke entgegen Rückeroth tWesterw.), 4. Febr. 1896. K. Kübler. evang. Pfarrer. Bockenheim-Frmnkfurt a. M. Sanatorium für tSraeltt. Nervenleidende. — Wafferheilanstalt. — Electrotherapie. — In der Nähe eine» hübschen WaldeS_Am Fuße des TaunuS. — Arzt im Haufe. — Bei komfortabler Einrichtung mäßige Pensionspreise. Näheres enthalten die Prospekte. (4268 Dr. med. G. Noseubarr« irr Frankfurt a. M. 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