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Der Israelit · 1894-05-21 · Heft 40 (21.5.1894) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
35 (1894)
Issue
Heft 40 (21.5.1894)
Date
1894-05-21
Page
– (sequence 16)
Language
German
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738 I Aür israelitische ßonditoren. In einer süddeutsch! n Residenzstadt ist für einen tüchligen, israelitischen CSonbitor (SamstagS geschlossen) die beste Gelegenheit geboten, sich mit 1—2000 Mark selbstständig machen zu können, indem ein seitheriger israelitischer Conditoreiladen mit completter Geschäftseinrichtung (neuer Bockofen von Röder, Darmstadt) unter den günstigsten Bedingungen sofort oder später übernommen werden kann. Die Geschäfts - Einrichtung kann entweder gekauft werden, oder wird sie auch mit dem Laden miethweise überlassen. — Es ist die e'njigc israelitische Conditorei am Platze u. für einen strebsamen jüd. Gehilfen (der sich auch frommer Richtung unterwirft) eine sichere Existenz. Off. unter Chiffre F. 3498 ail Heinr. Eisler, | Frankfurt a. M., »erb. (27g Luftkurort Interlaken, Schweiz, fJcti (tonnt §kny 235a) Waanercrstraße. Allen verehrten Glaubensgenossen, die in die Schweiz reisen, empfehle ich mein sehr schön gelegenes und nach jeder Richtung hin behagliches Pensionat. Fleischbezug von dem unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner Dr. Cohn stehenden Metzger Weil in Basel. Zimmer sind stes vis ü vis in der Villa Schönt h a l zu haben. B. Levy. für fo'ort und später ^VUU^Jüdifche Mädchen mit guten Empfehlungen für Küche und Hausarbeit. (3076 H. Markus, Stellen-Bureau, Mannheim, G. 7. 4, 2. St. lut aus als ordentlicher Junge guter Familie wird Lehrling sofort gesucht. Wilh Simon, Brod- und Feinbäckerei, Wiesbaden. (3006 des Districts-NaMuats Ansbach gebet Eure Stimme bei der am 23. cr. statifindenden RabbinatSwahl Herrn Dr. Kolm ans Mannheim, einem hochgebildeten, wahrhaft frommen und religiösen Diener Gottes, zeigt, daß Ihr nicht gesonnen seid, den Machinationen gewisser Neuerer zu folgen und Euch in's Schlepptau des Reformjudenthums nehmen zu lassen. Besonders Ihr Wähler der 22 Landgemeinden, eilet am 23. Mai zur Wahl nach Ansbach, es ist Ehrensache jedes wirklich religiösen Marines, daß ilnser Candidat, Herr Dr. Kohn auS Mannheim, siegt. 3105) Viele Cultuswähler aus Ansbach. $)fm 15. ds. habe ich dahier meine anwaltfchnftliche vt Praxis eröffnet. Meine Kanzlei befindet sich piaffttetöflane ttv. 15, parterre. Jtf ii r; burg, im Mai 1894. Alfred Frankel, 131b) Rechtsanwalt. W 3 Frankfurt a. M. Mein W2 befindet sich in nieinen Irenen JU|UUUIUU Lokalitäten Ieil la, frühere Eonstablerwache. B. Hirschberger, früher stkeue Zeil 37. Für Hochzeiten und Festlichkeiten stehen hochelegante Locali täten gratis zur Verfügung. (114c üforderney. HOTEL FALK. Eröffnung 1. Juni. Unter Aufsicht Sr. Hochehrwürden des Herrn Landesrabbiner Dr. L ö b in Emden. Empfiehlt ergebenst! 3107) H. HofFmann. ine israelitische, staatlich geprüfte Wöchnerinnen-Pflegerin, mit besten Zeugnissen empfiehlt sich geehrten Damen auch zur Hebe,nähme von Krankenpflege unter Zusicherung bester Bedienung. Auskunft ertheilt auf Verlangen Frau Dr. Schiffer, Karlsruhe. (3061 Mdlslyrr Meist. gänzl. unbemittelt, sucht zur Vollendung feiner Studien ein Darlehen von 1500 M. Gefl. Offerten, 'owie Anfragen unter 8. 8. 3117 an die Exped. dss. Bl. erb. Herzliche Bitte. Ein frommer, braver Mann — A.Lehmann in Ellrich a. H. — der einst bessere Tage gesehen, ist dnrch unverschuldetes Unglück und da derselbe infolge hochgradigen nervösen Zitterns zu keinem Berufe fähig, jetzt völlig verarmt und in bitterer Nothlage. Es ergeht daher an alle edlen Menschenfreunde die herzliche Bitte, sich des Unglücklichen hilfreich annehmcn zu wollen; möge Jeder, der mit Gesundheit begnadet und mit irdischen Gütern gesegnet ist, dankbar hierfür des Äermsten gedenken, dem ein hartes Geschick beides versagte und Herz und Hand öffnen, um das traurige LooS des schwergeprüften Bruders lindern zu helfen. Die löbl. Expedition deS „Israelit" hat sich gütigst bereit erklärt, Spenden der Liebe, welche auch direkt gesandt werden können entgegenzunehmen und weiterzubefördern und wird darüber s. Z. in diesen Blättern quittiren. Allen edlen Spendern aber schon jetzt herzinnigen Dank u. der Allgütige wolle es ihnen tausendfach lohnen! M.2000 bisM.3000 jährlichen Nebenverdienst können solide Personen jeden Standes mit grossem Bekanntenkreis sich erAverben durch Verkauf an Private eines in jeder Haushaltung notlnvendig, leicht verkäuflichen Oonsumartikels, für eine leistungsfähige Fabrik. Anfragen u. E. W. 127b betörd. d. Exp. ds. Bl._ Einheirathnng. Ein solider, tüchtiger junger Mann, Jsr., 32 Jahre alt, aus achtbarer Familie in der Rheinprovinz, wünscht, um zu einer Existenz zu kommen, in ein Geschäftshaus einzuheirathen. (Gemischtes Maaren-Geschäft wird bevorzugt, aber nicht unbedingt erforderlich.) Ernstgemeinte Offerten unter LI. LI. 3119 beförd. die Exped. dss. Bl. Strengste Discretion. Verantwortliche Redaction: Oscar Lehmann in Mainz. — Expedition des „Israelit", Schottstrahe Nr. 2, Mainz. Druck und Verlag der Joh. Wirth'schen Hofbuchdruckerei-Actien-Gesellschaft in Mainz.

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