Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 35 (1894)
- Issue
- Heft 23 (19.3.1894)
- Date
- 1894-03-19
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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tsiijii'gy jppi.- .»'j i •.■v-fsts.-v 429 u Folge vielfach r Anfragen erkläre ich hiermit, dah anch in dresem Jahre die ^OO-Waaren der hiesigen Firma M. M. Rapp mit meinem Rabbinats-Siegel versehen werden. Für die mit meinem ^Siegel versehenen Waaren — aber mir für diese — übernehme ich die Ber autwortvng^für -nD£ nnttfn ••**- F n kfnrt a. M. «. Adar II 5«S4. I>I. 8a1omon Lreuer, Rabbiner der Israelitischen Religions-Gesellschaft. k^elncht s"r sofort ein an- ^VrsUUsl. ständ. ordentl. isr. Mädchen, welches das Kochen erlernen will, solches das leichte Arbeiten mit unternimmt, wird unentgeltlich angenommen bei I. Gunz, Restaurateur, 1829) Nördliugen. /ein jg. Mädchen aus guter Familie, welches perfect kochen kann, sucht Stellung per April zur Führung eines Haushalts oder Stütze der Hausfrau. Gute Zeugnisse stehen zur Seite. Offerten postlagernd Nr. 100 Lehe b. Bremerhaven. (1827 Bur Erlernung desHmishaltes, suche ich zu Mai oder Juni ein gebildetes, junges Mädchen. Frau S. M. Wittgenftciner, Osnabrück. (1823 /Luche zum sofortigen Eintrilt w eine Köchin zur Führung eines kleinen Haushalts für einen unverheiratheten jungen Mann, welcher sein Geschäft selbstständig^betreibt. Offerten unt. Chiffre 1816 beförd. die Exped. dss. Bl. Eine staatl. gepr., musik. Erzieherin. (1802 Isr., sucht per 1. Avril oder svät. Stellung. Gefl Off. posrl. 0. 250 Sraßburg W.-Pr. .NO2 Meine' selbstgekelterten Weist- und Rothweine bringe hiermit empfehlend in Erinnerung. Wiederverkäufer erhalten entsprechenden Rabatte N. Rothschild. 131V) in Bingen a. Nh. Referenzen von orthodoxen Rabbinern. Isr. Mädchen-Uengonat Landau i. d. Pfalz. Gedirg. Unlerrichl in ^Wissenschaft — Häusl. m:b gesell. Ausbildung. — Bewährte Pflege. Prospekte durch die Vorsteherin. (91b Die Stelle des (1846 Rabbiners in unserer Gemeinde ist zu besetzen. Festes Gehalt: 2700 M. nebst freier Wohnung. Meldungen sind bis 15. April 1894 einzilreichen. Nawitsch, den 12. Februar 1894. Der . Vorstand der Synagogen-Gemeinde. ie hiesi g t (* lementar-, Lehier-, Camor-, Balkaref und Schächterstelle ist solort zu besetzen. Dielelbe bietet außer nicht unwesurtlicheu lltebeneiukünften ein baares (Äxhalt voll 1300 M. nebst 100 M. Vergütung für Heirungsmaterial bei freier Amlswohuung. Geeignete Bewerber belieben sich unter Einreichung ihrer Atteste zu melden. Der Vorstand d. Snnaq.-Genr. Zirke.^ " <1824 (^ie hiesige Reftgionslehier stelle, verbunden mit mit fixem Erhalt von 7—800 M., ca. 2- 00 Bt. lltebeuver dieirst und freier Wohnung ist baldmöglichst zu besetzen. Bewerber wollen sich melden an den Vorstand (1811 T. Ladenburger, Synagog.- Ralh, Il'tlingen. £)» Ostern suchen wir einen ,0 Lehrlina fürs Eomptoir unseres (Fabrikgeschäfts gegen Vergütung. Gebr. Rothschild, Frankfurt a. M., Hanauerlandstr. 160. (1830 Aur einen jungen Mann, der ö Ostern seine Lehrzeit in einem Tuch-, Mainifac'nru. Confections--Geschäft beendet n. als streng reell, fleißig u. strebsam ewplehlen kann, suche ich bei bescheidenen Ansprüchen Placement, wo Sabbat und Feiertage geschlossen. (1809 Hirsch Mscher, P a r ch i m i. Mecklenburg. rr> Für in. Manusaciur-, Modell. Weißwaaren-Geschäft, suche znm baldigen Eintrilt einen Lehrling mit den nöthigcn Schulkenntuissen, ans achtbarer Familie, unter sehr günstigen Bedingungen bei freier Kost und Logis im Hanse. (1803 B. W. Kirstcin, Bad Ilmenau. /Cin Herr oder Dame findet gme Pension in e. geb. rclig. Familie in Hamburg. Osierten unt. fl. l3an A.Goldschmidt, Buchhdlg., Hamburg. (20ä Keiraths-Gesuch. Für ein hübsches, gebildetes Mädchen, Ende der Zwanziger, welches eine perfekte Kleidermacherin und sehr tüchtig in der Haushaltung ist, das eine Mitgift von Mk. 300« nebst sehr schöner Ausstattung besitzt, wird eine passende Parthie gesucht. Am liebren Wittwer mit kleiner Familie. Offerten u. Chiffre B. 195 befördert 21. I. Hofmann, hebr. Buchhdlg., Frankfurt a. M. (256 CVit Folge AblebenS des <\j bisherigen Inhabers ist in hiesiger Gemeinde baldmöglichst die Stelle eines KulruSbeamten, der zugleich Borbcter, Schochet und Religiouslehrer sein muß, zu besetzen. Das fixirte Gehalt beträgt 060 Mark pro Jahr, außerdem noch an Nebeneiunahmen 300—450 Mark, für welche jedoch nicht garantirt werden. Bewerber, die seminaristisch gebildet sind, wollen sich unter Einreichung der Zeugnisse bei dem Unterzeichneten melden. Das Hauptgewicht wird auf die Befähigung zur Erlheilung bi§ Religions Unterrichts gelegt. (1836 Wehlau (Ostpr.), März 1894. Der Synagog. Gem.-Vorstand. Max Schlamm. S uche für meine 16jährigc Tochter, in der Haushaltung gut angeführt, zur weitern Ausbildung Stelle, ohne gegenseitige Vergütung. Fr.-Offerteu unt. A. 1844 beförd. die Exped. dss. Bl. /Cui älteres, religiöses, anspruchsloses Mädchen, das bürgerlich kochen kann, und alle! äuslichen Arbeiten verrichten sott, als Haushällcrin bei einem Wittwer ohne Kinder gesucht. Offerten mit Angabe des Gehaltes an Herrn L Weinberger in H o b i o (Dänemark.) (1843 KehrljM-Gesllitz! Für ein größeres Manufacturwaaren-Geschäft in einem größeren Orte des bad. Unterlandes, wird auf 15. April od. 1. Mai d. I. ein Lehrling mit den nöthigen Schulkenntnissen und guter Schrift gesucht. Kost und Wohnung frei im Hause. Selbstgeschriebene Offerten u. Nr. 1805 an die Exp. d. Bl. erb.