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Der Israelit · 1894-03-08 · Heft 20 (8.3.1894) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
35 (1894)
Issue
Heft 20 (8.3.1894)
Date
1894-03-08
Page
– (sequence 15)
Language
German
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-' > w •v-T 7^u 365 fEtiie tüchtige Haushälterin für einen kleinen Haushalt (2 Personen) gesucht. 1503) Simon Selig, HechtSheim 5. Mainz. London "KPD Restaurant -itTD 157 Houndsditch 157. 737. Streng orthodox. ,nsn_2:"-nn nm^ns l>r. .1 o e l’sche Handelsand Rcalschale mit Pensionat in Pfungstadt bei ^parmstadl Nrligtöfe Erstehung ungründliche Ausbildung. (333t Vorzügliche Rekkrenren. Mäßige Preise. Näheres durch Dr. Baruasi, Direktor.! | letchr | b. Trag. |naiüri.| sind bte von nur erfundenen, gegen Erkältung u. Kopfreißen schützenden Haartonren für Damen und Herren, selbige sind so leicht und natürlich gearbeitet, daß das Tragen einer solchen kein menschliches Auge bemerkt. Preis v. 7 Mk. 50 Pf. an. Paul Wielifch, Peinckenmacher, Wiesbaden, kl. Burgstraße l2. (1256 knIdaarnnKspulrvr, vor n'iglich, unschädlich. Peiislonat “tÄ" schule v. Fr. Schauer, Main z. In dieser Anstalt finden junge Mädchen;u jeder Zeit Aufnahme. Wegen Prvspecre und weiterer Auskunft wende man sich gesi an nbinr Adrfssx. f232l Wichtig für jeden Syna gogen Besucher! '"en Der Rafchi-Kommentar zum Pentateuch vollständig in's Deutsche übersetzt und erklärt. Alle Fachgelehrten empfehlen das Werk mit dem innigen Wunsche: „Dieses Buch soll in keinem jüdischen Hause fehlen!" Zu beziehen gegen Voreinsendung von nur 4 Mark (früher 8 Mark) franko zugestellt vom Herausgeber Julius Dessauer, Budapest, Waitzner Boulev.22 Q O IZ ■££ w iSWW'S ,Nussbaum.Frankf^r/M Cognac-Brennerei. g® f s X* Z s « rf} '5 i| nos ä « •e- P ft 5.1 Q IZ e-t vQn G (s 3 Frankfurter Bekanutmachurrg. Mit Rücksicht auf den Schaltmonat beabsichtigen wir, das zweite diesjährige Quartal mit dem 15- Adar Scheni s23. März) e. abzuschließen. Wir bitten daher alle Zionsfrennde, namentlich aber die verehrten Herren?"n p~lFn D*N3J ergebenst, die bei ihnen vorräthigen Erez - Jisroel - Gelder uns gefl. bis dahin zuschicken zu wollen, da die nach diesem Tage uns für die Gefammtheit der Armen Paiästina's zugehenden Gelder zwar im Interesse dieser Armen zinstragend von uns angelegt werden, jedoch erst am Schlüsse des folgenden Vierteljahres zur Vertheilung gebracht werden tonnen. Spenden für Specialzwecke finden indessen, wie bisher, auch ferner durch unsere Vermittlung monatlich zweimal Beförderung. Für NnDEH NilDp bestimmte Beträge können nur dann den Intentionen der Spender vollkommen entsprechende Verwendung finden, wenn ne bis 29. Adar II. (6. April) in unsere Hände gelangt find. Amsterdam, 26. Adar Rischon 5654 (4. Mäiz 1894). Pekidim ud Amarkalim der israelitischen Gemeinden des heil. Landes zu Amsterdam. M. de Lima, X. H. van Biema, Vice-Präses. Secretär. (1565 welche die hie- 3UIIUJIU, sjge Realschule besuchen wollen, finden zu mäßigem Preise bei dem Unteizeichnereu Pension. Nachhilfe! Ueberwachung der Schnlciuigaben! Alsfeld (OberHessen). 1383) M. Spier, Lehrer. Prim.-Milssoth, Bisquit u. Maeroneu nvD by ofserir t nt den billigsten Preisen strenges nH!zugesichert. I. Rauuer, Merzig a. d. Saar. (I486 Wiederverkäuferu Rabatt. Karlsruhe. Hotel Lion, Adlernraste 53 1 Plinute vom Bahnhöfe. Streng vtto (öob Ref. S. Ehiw, H. Tr. Schiffer. il^eu renovirt. fep. Speisesaah Abhalten größerer Hochz iten im Hotel Monopol, visä-vis dem Hauptbahn Hof. Saalmiethe wird llicht berechnet. Feine Neun« für Hochzeiten:c. schon von 5 M. an. ein Freund aus guter, religiöser Familie, Mitte 20er, der 10 Jahre in der Metallbranche lhätig. wünscht in e>n bestehendes Geschäft, derselben oder ähnlichen Branche einzuheirathen. Ja. Referenzen zu T-ensten. Gest. Offerten and W. B. 1562 be'örd. d. @iVeb. d. Bl. Bitte zu beachte»! Ein verheiraiheler Mann, 35 Iah'e alt, war längere Jahre als preußischer Staatsbeamter i Unteibeamter) bei einer hohen Königlichen Behörde thätig, bei welcher es ihm möglich war, durch Vertretung von christlichen Collegen nDI^ 13"VI streng zu halten, bis im vergangenen Jahre sich das Rischus im großen Maße häufle, wollte man denselben zwingen, denriII^ zu entweihen, wodurch derselbe gezwungen war, seine Stellung auszugeben. Die feinsten Zeugnisse der ersten deutschen Behörden und feine Referenzen großer Rabbinen stehen zu Diensten. Es ist dieses Mannes Wunsch sich auf bescheidene Weise ehrbar zu ernähren, um als ordentlicher Mensch und guter Jehudi sein Leben zu fristen. Deshalb bittet derselbe um eine kleine Stellung, wenn auch gegen bescheidenes Honorar, als Synagogendiener, Gemeinde- oder Privatsekretär, Eassirer, Cassenbote, Portier, Verwalter oder Geschäftsführer, Aufseher oder dergleichen. Caulion kann nöthi» gensaÜS gestellt werden. Original-Zeugnisse, sowie persönliche Vorstellung steht zuDiensten. Man würde hier eine große IfilLv gegen Gott u. Menschen thun, die für manche Gemeinde, Kaufmann oder Privatperson leicht zu eriüllen iit. Güt-ge Offerten unter 9fr. 1493 an die Exped. d. Bl. erb. nÖÖ HDD Für Wirthe u. Private!! Wir emvfehlen garantirt reinen Zweischeubranutweiu riDS vP ItfiQ ä M. 2— per Liter, ohne Glas. In Korbflaschen von 10 Liter ab ä M. 1.80 ab hier gegen Nachnahme. Emballage zum Selbstkostenpreis billigst. Wir besitzen einen TuJOn=®rief von streng orthodoxem Rabbiner. (1481 Gebrüder Schuerb, Liqueurfabrik, Merzig a. d. Saar (Rheinprovinz). / /

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